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CBD für Katzen

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Geschrieben von Elena E.

Wie funktioniert CBD für Katzen?

Katzen können von CBD profitieren. Der natürliche Wirkstoff kann den Tierkörper bei seinen täglichen Aufgaben unterstützen und zu einer Verbesserung von Körperfunktionen führen. So kann das Tier ausgeglichener und entspannter sein. Außerdem kann CBD den Körper der Katze wieder ins Gleichgewicht bringen, wenn dieser an Erkrankungen leidet. Die WHO stuft die Einnahme von CBD bei Menschen und auch bei Tieren als absolut ungefährlich ein.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn Sie Ihrer Katze CBD Produkte geben, die nicht speziell für die Tiere hergestellt wurden. Denn Katzen vertragen keine Terpene. Dieser Stoff ist jedoch in den meisten CBD Produkten für Menschen enthalten sind. Eine Terpen-Vergiftung bei Katzen kann im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führen. Doch keine Sorge, spezielle CBD Produkte für Katzen enthalten diese Stoffe nicht. Deshalb sollten Sie beim Kauf unbedingt auf spezielle Katzen CBD Produkte achten.

CBD kann als Nahrungsergänzungsmittel für Ihre Lieblinge gesehen werden. Um eine optimale Unterstützung durch CBD zu erzielen, ist eine vorherige Absprache mit dem Tierarzt empfehlenswert. Lesen Sie hier, was CBD bei Ihrer Katze für Vorteile bringen kann. Wir verraten, auf was Sie beim Kauf und der Gabe von Katzen CBD achten sollten.

Wirkung von CBD bei Katzen

Zuallererst ist es wichtig zu erwähnen, dass Ihre Katze einen positiven Effekt von CBD erhalten kann, auch wenn diese nicht an einer Erkrankung leidet. Denn CBD kann einen gesundheitlichen Nutzen auch ohne vorherige Krankheit bringen. Zusätzlich kann CBD bei unterschiedlichen physischen oder psychischen Erkrankungen ihrer Katze helfen, diese zu reduzieren oder sogar zu heilen. Dabei kann CBD zur Linderung verschiedener Symptome beitragen. So kann die Gesundheit der Katze gefördert werden. In wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass Tiere von einer unterstützenden Einnahme von CBD profitieren können. Doch wie funktioniert CBD bei Ihrer Katze?

Wie funktioniert CBD bei Katzen?

Kurz gesagt: Ebenso wie beim Menschen. Denn Katzen haben, wie alle anderen Säugetiere, Fische und Weichtiere ein Endocannabinoid-System (ECS). Das körpereigene Cannabinoid-System ist dafür zuständig den Körper zu regulieren und in Takt zu halten. CBD spricht die körpereigenen Rezeptoren CB1 und CB2 des Endocannabinoid-System der Katze an. Diese befinden sich wie beim Menschen im ganzen Körper der Katze. Die Rezeptoren im Gehirn, im Nervensystem, in Organen, Drüsen, im Verdauungstrakt und in der Haut und den Geweben der Katze werden durch CBD stimuliert.

CBD kann bei den Vierbeinern, genau wie bei Menschen, seine volle Wirkung entfalten. So können beispielsweise Stresssituationen, Entzündungen und der Bewegungsapparat positiv bereichert werden. Denn das körpereigene Cannabinoid-System, welches den Körper der Katze reguliert und in Balance hält, wird durch CBD aktiviert. Zwar produziert der Tierkörper auch körpereigene Cannabinoide, dennoch reichen diese oft nicht aus die Balance im Katzenkörper zu regulieren. Aus der Cannabispflanze gewonnenes CBD unterstützt dann, wenn die eigenen Cannabinoide nicht ausreichen.

Dies kann zu einer Verbesserung der Körperfunktionen führen. CBD könnte zum Beispiel dann seine Wirkung entfalten, wenn das Tier in eine Stresssituation gerät und Angst oder Schmerzen hat. CBD sorgt in diesem Fall dafür, dass das Tier ausgeglichener ist. Mit der Gabe von CBD können die körpereigenen Systeme der Katze unterstützt und verbessert werden. CBD kann dabei helfen, den Körper ins Gleichgewicht bringen.

Welche Symptome kann CBD bei Katzen lindern?

CBD kann bei vielen, verschiedenen Symptomen eine unterstützende Wirkung zeigen. Dennoch ist CBD kein Allheilmittel. Die Einnahme sollte Teil einer ausgewogenen Tierpflege sein. CBD kann zu einer Verbesserung diverser Symptome führen und helfen Körperfunktionen der Katze zu regulieren. Allgemein kann man zwischen physischen und psychischen Problemen des Tieres unterscheiden.

CBD kann eine ganze Reihe von physischen Problemen eindämmen und helfen diese zu verbessern. Katzen leiden oft unter Schmerzen, welche sie uns nur bedingt mitteilen können. Wenn Sie Ihr Tier gut kennen, werden Sie Veränderungen des üblichen Verhaltens des Tieres schnell bemerken. Abweichungen von Appetit, Bewegungs- oder Verhaltensmustern der Katze können oft Anzeichen von Erkrankungen sein. CBD könnte helfen, Ihr Tier vor Schmerzen zu bewahren. Natürlich darf man CBD nicht als Wunderheilmittel sehen. Der natürliche Wirkstoff kann bei folgenden Problemen helfend ansetzen:

  • Unterstützung des Immunsystems
  • Reduzierung von altersbedingte Symptome
  • gegen Arthritis
  • hilfreich bei Entzündungen und Schmerzen
  • gegen Epilepsie
  • beugt Hauterkrankungen (Juckreiz, Haarausfall) vor
  • verhindert Infektionen
  • lösend bei Krampfanfälle
  • hilfreich bei Krebs und Tumoren
  • hilft bei Problemen mit Gehirn und Leber
  • Hilfe gegen Verdauungsstörungen und Erbrechen
  • produktiv bei Wundheilung

Da auch Katzen unter psychischen Problemen leiden können, kann der natürliche Wirkstoff CBD auch hier ein Mittel der Wahl sein. CBD kann bei diversen psychischen Verstimmungen von den Vierbeinern helfen, diese zu regulieren und im Idealfall zu überwinden. Angstzustände und Depressionen spielen bei Katzen oft eine erhebliche Rolle und schränken das Verhalten des Tieres ein. Auffällige Verhaltensmerkmale, wie Rückzug, Aggressivität und Hyperaktivität sind bei Katzen vermehrt zu beobachten. Die Einnahme von CBD kann helfen, diese Stressmomente bei den Tieren zu regulieren. CBD kann sowohl mit Adenosin- als auch Serotoinrezeptoren im Gehirn von Katzen interagieren und diese positiv aktivieren. Psychische Verstimmungen des Tieres werden daher reduziert.

Anwendung und Dosierung von CBD Öl für Katzen 

Bei Katzen ist die Auswahl von CBD Produkten deutlich geringer als bei Menschen, Hunden oder Pferden. Während es bereits eine bunte Palette an Leckerli und Tinkturen für Hunde und Pferde gibt, ist das Spektrum für Katzen noch relativ gering. Dennoch nimmt der Körper der Katze CBD gleichermaßen auf. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die CBD Produkte den Stoff Terpen enthalten. Diesen Aromastoff können Katzen nicht verstoffwechseln. Im schlimmsten Fall führt eine Terpen Vergiftung zum Tod der Katze. Spezielle CBD Produkte für Katzen enthalten diesen Stoff nicht. Deshalb sollten Sie beim Kauf unbedingt auf ein spezifisch für Katzen hergestelltes CBD Produkt achten.

Wie alle Katzenliebhaber wissen, ist es nicht immer einfach, mit dem Stubentiger auf einen Nenner zu kommen. Doch keine Sorge, Sie werden schnell den Trick heraus haben, wie Ihre Katze oder Ihr Kater CBD am liebsten einnimmt. Lesen Sie hier, was Sie dabei berücksichtigen sollten.

Einnahme von CBD für Katzen – Wo ist Vorsicht geboten? 

Katzen nehmen CBD oral ein. Während der Mensch CBD unter anderem über Inhalation oder über die Haut aufnehmen kann, ist bei den Vierbeinern vor allem die orale Einnahme praktikabel. So sind vorwiegend CBD-Öl, aber auch CBD-Globolis oder CBD-Leckerlis die Mittel der Wahl. Die Dosierungen von CBD für Katzen ist ein wenig anders als beim Menschen und sollte mit dem Gewicht der Katze abgestimmt sein. Als ein Nahrungsergänzungsmittel ist CBD Öl für Katzen mit einem geringen CBD-Gehalt von 1% ausreichend.

Je nach Bedarf wird die Anzahl an Tropfen auf die individuellen Bedürfnisse der Tiere eingestellt. Kranke Tiere erhalten zur Unterstützen mehr Tropfen als gesunde Tiere. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und erhöhen Sie diese nach und nach. Meist reicht eine Dosis pro Tag aus. Bei ernsthaften Erkrankungen kann man 2-3 Dosen pro Tag verabreichen. Da das Öl oft einen bitteren Geschmack hat, wird das CBD Öl für Ihre Katze einfach unter das Futter gemengt.

CBD Öl für Katzen ohne Terpene bitte!

Wichtig bei der Gabe von CBD für Katzen ist, dass Sie Ihrem Tier ein für Katzen eigens hergestelltes CBD Produkt geben. Denn die meisten herkömmlichen CBD Öle enthalten Terpene, welche Katzen nicht vertragen. Der Stoffwechsel der Katze kann diese nur äußerst schwer verarbeiten. Da sie den Stoff nur sehr langsam wieder ausscheiden, kann es zu regelrechten Vergiftungen kommen. Eine Terpen-Vergiftung bei Katzen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Stellen Sie motorische Störungen, Sabbern und Orientierungslosigkeit bei Ihrer Katze fest, könnten Terpene dahinter stecken. Auch Erbrechen, Durchfall, Zittern und rapider Gewichtsverlust sind Symptome einer Vergiftung durch Terpene. Beim Verdacht einer solchen Vergiftung durch den Aromastoff, ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen. Denn eine Terpen-Vergiftung kann bei Katzen zur Lebensgefahr werden.

Der Aromastoff ist also strikt zu vermeiden. Daher dürfen Sie Katzen nicht einfach etwas von Ihrem eigenen CBD Produkt abgeben. Aber kein Grund zur Sorge, im Handel gibt es mittlerweile zahlreiche CBD Produkte, die speziell für Katzen hergestellt wurden. Und diese sind immer ohne Terpene. Katzengerecht also.

Hat CBD bei Katzen Nebenwirkungen?

CBD hat bei einer richtigen Dosierung des richtigen Produktes keine Nebenwirkungen für Ihre Katze. Die WHO stuft CBD als völlig ungefährlich ein. CBD wird daher als Nahrungsergänzungsmittel für Katzen gesehen und kann völlig gefahrlos verabreicht werden.

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Dennoch ist auf eine richtige Dosierung zu achten. Bei einer Überdosierung kann es zu Nebenwirkungen kommen. Hierzu zählen Übelkeit, Mundtrockenheit, Durchfall, Erbrechen oder Müdigkeit. Sobald die Dosierung jedoch wieder herabgesetzt wird, verschwinden die Nebenwirkungen. CBD Produkte für Tiere enthalten kein THC (weniger als 0,2%). Ihre Katze wird daher nicht psychoaktiv berührt.

CBD Produkte für Katzen kaufen

Beim Kauf von CBD Produkten für Katzen ist darauf zu achten, dass diese Produkte speziell für die Vierbeiner hergestellt wurden. Diese Produkte enthalten nur Inhaltsstoffe, welche die Katze verträgt. Vor allem aber enthalten CBD Produkte für Katzen keine Terpene.

CBD Öle auf Basis von Hanföl, Fischöl oder Leinöl haben zusätzliche Vitamine, welche eine positive Wirkung auf Katzen haben. CBD-Öl ist eine sehr sinnvolle Ergänzung zum täglichen Futter. CBD Produkte für Katzen erhalten Sie im Internet oder im Fachhandel.

Fazit

  • Langzeitstudien über den Einsatz von CBD Produkten bei Haustieren sind bisher leider nicht offiziell bekannt. Wissenschaftliche Studien sind derzeit nur bei Menschen und anderen Tieren veröffentlicht worden.
  • Dennoch finden sich im Internet zahlreiche Erfahrungsberichte von Tierhaltern, welche positiv über die Wirkungen von CBD bei Katzen berichten. Diese Erfahrungen mit CBD bei Katzen sind äußerst vielversprechend.
  • Auch Tierärzte greifen immer häufiger zu dem natürlichen Wirkstoff, um Tiere von Schmerzen oder anderen Krankheiten zu befreien. Beobachten Sie Ihre Katze wenn Sie ihr CBD verabreichen. Sie kennen Ihr Tier am besten und werden Veränderungen schnell bemerken.

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