CBD Öl für Hunde

CBD Öl für Hunde Erfahrungen

Ebenso wie Menschen, können auch Hunde von CBD profitieren. CBD Öl für Hunde wenden Besitzer gerne an, wenn die Vierbeiner Angst bei Reisen oder an Silvester haben. Aber auch für alte Hunde ist CBD Öl hilfreich, weil der Cannabis-Wirkstoff Schmerzen in der steifen Hüfte z.B. bei Arthrose lindert.

Das natürliche Cannabidiol verbindet sich mit den körpereigenen Rezeptoren des Hundes und stimuliert das Nervensystem der Tiere. CBD Öl für Hunde kann so bei den Vierbeinern genau wie beim Menschen seine volle Wirkung entfalten. So können beispielsweise Stresssituationen, Entzündungen und der Bewegungsapparat positiv bereichert werden. 

Wie wirkt CBD Öl für Hunde?

CBD Hunde Studien

10 gute Gründe, warum man CBD für Hunde anwenden sollte!

Die WHO stuft die Einnahme von CBD bei Hunden und auch bei Menschen als absolut ungefährlich ein. Daher wird CBD als Nahrungsergänzungsmittel für Hunde gesehen. Nebenwirkungen spielen bei der Einnahme von CBD keine Rolle. Um eine optimale Unterstützung durch den natürlichen Wirkstoff zu erzielen, ist jedoch stets eine vorherige Absprache mit dem Tierarzt empfehlenswert.

Auch Hunde haben ein Endocannabinoid System

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Achtung! Hunde mit MDR1 Gendefekt vertragen Kein CBD

  • Es gibt bestimmte Hunderassen, die einen MDR1 Gendefekt haben. Diese dürfen KEIN CBD erhalten.
  • Bei diesem Defekt fehlt ein bestimmtes Protein, welches ein wichtiger Bestandteil der Blut-Hirnschranke ist und dafür sorgt, dass bestimmte Stoffe nicht ins Gehirn dringen können.
  • Da CBD die Blut-Hirnschranke passiert, kann es dazu führen, dass schwere Vergiftungen etc. entstehen.
  • Ob dieser Defekt vorliegt, kann durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden.

Hunde können an unterschiedlichen Erkrankungen physischer oder aber auch psychischer Natur leiden. In wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass die unterstützende Einnahme von CBD zur Linderung verschiedener Symptome beitragen und die Gesundheit des Hundes fördern kann. Doch wie funktioniert CBD Öl bei Ihrem Vierbeiner?

CBD Öl kann bei Hunden seine volle Wirkung entfalten. Diese haben nämlich wie auch der Mensch ein Endocannabinoid-System (ECS). Dieses ist mit CB1 und CB2 Rezeptoren ausgestattet, die im ganzen Körper (im Gehirn, im Nervensystem, in Organen, Drüsen, im Verdauungstrakt, der Haut und Geweben) aktiv sind.

Das körpereigene Endocannabinoid-System ist dafür zuständig, den Körper zu regulieren und in Takt zu halten. So werden beispielsweise Stresssituationen und Schmerzen geregelt. CBD dockt bei diesen Rezeptoren an und kann deren Vorgänge regulieren und unterstützen. Mit der Zuführung von CBD können Sie Ihrem Hund daher helfen, die körpereigenen Systeme zu verbessern.

Hier sind die Rassen aufgeführt, bei denen dieser Defekt vorliegen kann: https://vetevo.de/blogs/ratgeber/mdr1-gendefekt-hund

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(60+ Krankheitsbilder zum Aufklappen)

Übersicht: Wie wirkt CBD bei Krankheiten

(Wichtigste Krankheitsbilder zum Aufklappen)

CBD für Hunde: Wirkungen im Überblick

CBD kann bei vielen, verschiedenen Symptomen eine unterstützende Wirkung zeigen. Allgemein kann man zwischen physischen und psychischen Problemen des Hundes unterscheiden. CBD für Hunde kann helfen, diese Beeinträchtigungen zu reduzieren oder ganz zu eliminieren. Sprechen Sie vor der Einnahme mit dem Tierarzt.

CBD Wirkung Hunde

CBD Wirkung bei Hunden der Rezeptoren

  • altersbedingte Symptome
  • Arthritis
  • Entzündungen und Schmerzen
  • epileptische Anfälle
  • Hauterkrankungen (Juckreiz, Haarausfall)
  • Infektionen
  • Krampfanfälle
  • Krebserkrankungen
  • Problemen mit Gehirn und Leber
 
  • Psychische Probleme
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Stress
  • Silverster / Knaller
  • Unruhe
  • Erbrechen
  • Wundheilung
  • Arthrose
  • Krebs

Gegen welche Beschwerden beim Hund kann CBD Öl helfen?

  1. Vor allem eine Reihe von physischen Problemen kann CBD bei Hunden eindämmen und helfen diese zu verbessern. Hunde leiden oft unter Schmerzen, welche sie uns nicht mitteilen können. Oft zeigen die Verbeiner erst dann Anzeichen von Schmerzempfinden, wenn dieses fast unerträglich ist. Anhand der Atmung, des Appetits oder einer Veränderung von Bewegungen oder Verhalten des Hundes, können Anzeichen von Schmerzempfinden beobachtet werden.
  2. Ein Blick in die Augen oder auf die Körperhaltung des Vierbeiners kann oft verraten, ob das Tier aktuell Schmerzen empfindet. Zieht sich Ihr Hund zurück, möchte es nicht mehr spielen oder hat es sehr wenig Energie, kann oft eine physische Erkrankung die Ursache sein. CBD für Hunde kann helfen, Ihr Tier vor Schmerzen zu bewahren. Natürlich darf CBD nicht als Wunderheilmittel angesehen werden. Dennoch kann der natürliche Wirkstoff bei folgenden Problemen helfend ansetzen:
  3. Zusätzlich können auch Hunde unter psychischen Problemen leiden. Denn auch bei Tieren kann es im Gehirn zu chemischen Ungleichgewichten kommen. CBD für Hunde kann bei diversen psychischen Verstimmungen von den Vierbeinern helfen, diese zu regulieren und im Idealfall zu überwinden. Angstzustände und Depressionen spielen bei Hunden oft eine erhebliche Rolle und schränken das Verhalten des Tieres ein. Bei Feuerwerk und anderen lauten Geräuschen können Hunde eingeschüchtert reagieren oder andere auffällige Verhaltensmerkmale zeigen. Auch depressive Hunde sind keine Sonderfälle.
  4. Die Einnahme von CBD kann helfen, diese Stressmomente bei Hunden zu regulieren und die Belastung für das Tier zu reduzieren. CBD kann sowohl mit Adenosin- als auch Serotoninrezeptoren im Gehirn von Hunden interagieren und diese somit aktivieren. Es folgt eine Regulierung der psychischen Verstimmungen des Tieres.
  5. Gleiches gilt für Unruhen. Wenn Ihr Hund beispielsweise beim Autofahren sich nicht ruhig verhalten kann, wird jede Fahrt zu einer Strapaze für Mensch und Tier. CBD setzt hier bei den richtigen Rezeptoren des Hundes an und reguliert die innere Unruhe des Vierbeiners. 

Zusammenfassend kann man sagen, dass CBD Hunde entspannter, gleichzeitig aktiver und beweglicher macht. Die Aktivität des Tieres wird verbessert und ein Hund kann sich wieder schneller und flinker bewegen. Zusätzlich kann der Vierbeiner Pausen wieder effektiv nützen und sich in bestimmten Situationen ruhig verhalten. Allgemein kann man davon ausgehen, dass CBD die Gesundheit des Tieres unterstützt. Das Immunsystem des Hundes wird durch den natürlichen Stoff geboostet.

Hat CBD Öl für Hunde Nebenwirkungen?

CBD hat bei einer richtigen Dosierung keine Nebenwirkungen. Die WHO stuft CBD als völlig ungefährlich ein. CBD wird daher als Nahrungsergänzungsmittel für Hunde gesehen und kann völlig gefahrlos verabreicht werden.

Auf eine richtige Dosierung ist jedoch zu achten.

Im schlimmsten Fall kann es beim Hund zu Anzeichen von:

  • Übelkeit,
  • Durchfall,
  • Erbrechen
  • oder Müdigkeit

… kommen. Sobald die Dosierung jedoch wieder herabgesetzt wird, verschwinden die Nebenwirkungen. Viele Tierärzte empfehlen CBD während der Schwangerschaft einer Hündin nicht zu verabreichen.

Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

Mehr über CBD erfahren

THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Zumeist wird von THC dann gesprochen, wenn es um illegale Substanzen geht. Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC aber auch ein Cannabinoid der Cannabispflanze und kann sehr gute Wirkungen haben.

Mehr über THC erfahren

CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

Mehr über CBG erfahren

CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

Mehr über CBC erfahren

CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

Mehr über CBN erfahren

Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

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THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass sehr gute Wirkungen haben kann.

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CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

Mehr über CBG

CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBDa steht für Cannabinolsäure.

Ein dem Cannabidiol (CBD) sehr nahes Cannabinoid ist das sogenannte „CBDa“ (Cannabidiol acid). Es handelt sich hierbei um eine saure Vorstufe des CBD. Studien zeigen, dass auch CBDa bei einer Vielzahl von Krankheiten positive Effekte erzielen kann.

Mehr über CBDa

CBGa steht für Cannabigerolsäure.

CBGa gilt in der Fachwelt als der Ausgangspunkt für die Vorprodukte der Cannabis-Inhaltsstoffe CBD oder auch THC. Oft wird CBGa auch “die saure Form von CBG” genannt.

Mehr über CBGa

THCv steht für Tetrahydrocannabivarin.

Dieser Hanfwirkstoff ist noch relativ unerforscht. Aktuell gehen Forscher davon aus, dass es einen aktivierenden und energetischen Rausch auslösen kann. 

Mehr über THCv

Wie wende ich CBD für Hunde an?

Der Körper des Hundes nimmt CBD gleichermaßen wie der menschliche Organismus auf. Dennoch ist es mit CBD bei Hunden etwas trickreicher, dem Vierbeiner den Wirkstoff als gut zu verkaufen.

Mit etwas Hilfestellung im Anfangsstadium werden Sie schnell den Trick heraus haben, wie Ihr Hund CBD am liebsten einnimmt. Lesen Sie hier, wie Sie dabei vorgehen.

Folgende CBD Hunde-Produkte gibt es:

  • CBD Öl 2,5% bis 7,5% für Hunde
  • CBD Leckerlis
  • CBD Salbe
  • CBD Pastillen
CBD Tropfen für Hund auf die Zunge

Einnahme: Wie gebe ich das CBD meinem Hund?

Während der Mensch CBD unter anderem über Inhalation oder über die Haut aufnehmen kann, ist der Hund auf die orale Einnahme angewiesen. Hunde wollen weder Cremes auf ihrer Haut, noch wollen Sie Dämpfe einatmen. So bleibt hier CBD Öl für Hunde oft die beste Wahl.

Sollte man sich für CBD Öl entscheiden, ist es am effektivsten, dieses direkt auf die Mundschleimhaut des Hundes zu tropfen. Das Öl ist in einer Flasche mit Tropfpipette erhältlich. Durch die Schleimhaut gelangt das CBD rasch in den Blutkreislauf und kann seine Wirkung bei dem Vierbeiner schnell entfalten.

Da das Öl jedoch oft einen bitteren Geschmack hat und von Hunden meistens ungerne angenommen wird, kann man CBD auch ins Futter mischen. Spezielle CBD-Leckerlis ersparen Ihnen diesen Vorgang.

Tipp: Träufeln Sie das Öl in eine würzige Leckerei, wie zum Beispiel Leberwurst.

Die richtige Dosierung von CBD Öl für Hunde

Haben Sie das richtige Produkt gefunden, kommt es nun auf die CBD Dosierung an. Im Normalfall gewöhnt man den Hund zunächst erst einmal an die Einnahme von CBD. Der richtige CBD-Gehalt des Öls hängt vom Körpergewicht des Hundes ab. Die meisten Produkte in diesem Bereich enthalten diese Information direkt auf der Verpackung.

Wichtig: Ähnlich wie beim Menschen sollte man CBD Öl bei Hunden zu Beginn eher vorsichtig dosieren und dann erst bei Bedarf langsam nach und nach steigern.

Bei größeren Hunden bis zu 30kg Körpergewicht darf es generell natürlich ein bisschen mehr als bei einem 5kg-Hund sein. Die perfekte Dosierung hängt jedoch auch hier vom Individuum und natürlich der zu behandelnden Indikation ab. Am besten sprechen Sie die individuelle Dosierungen von CBD Öl für Hunde mit dem behandelnden Tierarzt ab.

Eine im Jahr 2018 erstellte Studie zu CBD bei Hunden mit Arthrose zeigt zur Dosierung erste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die effektivste Dosis war 2x täglich 2mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht über vier Wochen.

Aus diesen Angaben und Erfahrungsberichte haben wir versucht eine Dosierungstabelle für Hundehalter zu entwerfen. Diese dient lediglich als grobe Richtung. Dies wäre ein langsamer Start. Nach ca. drei Tagen kann man z.B. morgens eine weitere Zugabe additieren. Alle drei Tage kann man steigern. 

Tabelle CBD Hunde Dosierung
Körpergewicht CBD pro Tag
Bis zu 10 kg 1 Tropfen
Zwischen 10 und 25 kg 2 Tropfen
25 kg und mehr 3 Tropfen

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

CBD Öl für Hunde: Erfahrungen und Berichte

Immer mehr universitäre Studien, welche die Wirkung von CBD auf Hunde untersuchen, zeigen, dass dieser Wirkstoff einen positiven Einfluss hat. Daher greifen auch Tierärzte immer häufiger zu dem natürlichen Wirkstoff, um das Tier von Schmerzen oder anderen Krankheiten zu befreien.

Außerdem werden immer mehr positive Erfahrung bei der Einnahme von CBD bei Hunden von privaten Hundebesitzern bekannt. Vor allem in prekären Alterslagen des Hundes wurde davon berichtet, dass die Einnahme von CBD für den Hund empfehlenswert sein kann.

Laut Hundebesitzer sei CBD in der Pubertät des Hundes empfehlenswert, da der natürliche Wirkstoff Aufmerksamkeitsyndrome reduzieren und Ungeduld verhindern kann. CBD hilft somit, dass Hunde weniger ungeduldig, unruhig und umweltsensibel reagieren. Hundebesitzer haben außerdem wahrgenommen, dass ihre Vierbeiner mit CBD entspannter werden.

Erfahrungsberichte zu CBD Öl für Hunde von Hundhaltern auf CannaTrust

Wir sind nicht nur ein Aufklärungsprojekt, sondern auch ein Bewertungsportal.

Finden Sie hier alle CBD Produkte für Tiere, die von echten Nutzern bewertet werden. Dazu finden Sie auch tolle Erfahrungsberichte.

Silvester, Knaller & Feuerwerk: CBD kann helfen?

Ein spezifisches Fallbeispiel für den nur kurzen Einsatz von CBD bei Hunden ist die bei Vierbeinern äußerst unbeliebte Silvesternacht. Das laute Knallen und Krachen löst bei den Tieren meist Angst und Furcht aus.

Die beruhigende Wirkung von CBD kann Ihrem Tier helfen, diese Nacht in ruhigem Zustand zu überstehen. Verabreichen Sie Ihrem Hund bereits einige Tage vor Neujahr jeweils einen Tropfen CBD Öl. Die Panik vor Feuerwerken wird bei Ihrem Vierbeiner merklich geringer ausfallen.

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Fazit

  • Wie auch der Mensch besitzen Hunde ein Endocannabinoid-System.
  • Aus diesem Grund kann CBD bei Hunden sehr erfolgreich eingesetzt werden.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD Öl für Hunde

Wo kann man CBD Öl für Hunde kaufen?

Mittlerweile kann man CBD Öl für Hunde an jeder Ecke finden:

  • Rossmann
  • Online Shops
  • Fressnapf und Co
  • Ladengeschäfte
  • Apotheken.
Wie wirkt CBD bei Hunden?

Jeder Hund hat ein sogenanntes Endocannabinoid-System. Dieses wird durch das CBD angesprochen. Auf diese Weise kann das CBD an allen Stellen im Hund wirken. Dies ist sehr vereinfacht dargestellt.

Ist CBD Öl für Hunde gefährlich?

CBD Öl für Hunde ist ungefährlich. Zum einen ist der Gehalt von psychoaktiven THC in CBD Öl so gering, dass der Hund nicht „high“ werden kann. Zum anderen ist der Hund Allesfresser. Allerdings können in seltenen Fällen ungewünschte Nebenwirkungen wie Müdigkeit auftreten.

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, dann so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Tierarzt abzusprechen.

Über den Autor

Hendrik ist aus dem Team rund um CannaTrust nicht mehr wegzudenken. Er ist nicht nur der Kopf hinter der Idee CannaTrust, sondern engagiert sich mit Leidenschaft und Hingabe rund um die Aufklärung im Bereich CBD und andere Cannabinoide. Als Gründer und CEO von CannaTrust verfügt er über ein enorm breites Wissen in diesen Bereichen, welches er bereitwillig mit allen Interessierten teilt.