Krankheiten

Hämorrhoiden

CBD Hämorrhoiden Studien
Geschrieben von Stefan K.

CBD bei Hämorrhoiden

Den meisten Kindern wurde beigebracht, dass sie nicht auf kalten Steinböden sitzen sollten, denn sonst bekämen sie Hämorrhoiden. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, aber es stimmt nicht. Auch wenn dieses Vorurteil unwahr ist, leiden allein in Deutschland an dieser Volkskrankheit jedes Jahr rund 3,5 Millionen Menschen.

Bei Hämorrhoiden verspüren die Betroffenen ein Jucken, Brennen sowie Schmerzen am After. Das Ziel der Betroffenen ist es, dieses Leiden natürlich so rasch wie möglich wieder loszuwerden. In der Regel entwickeln sich Hämorrhoiden zwischen dem 45. und dem 65. Lebensjahr. Selten und meist familiär vorbedingt entstehen Hämorrhoiden vor dem zwanzigsten Lebensjahr. Um das Leiden zu beenden, werden in Deutschland pro Jahr rund 50.000 entsprechende Operationen durchgeführt. Ärzteverbände gehen laut einer Untersuchung[1] davon aus, dass in westlichen Industrieländern pro Jahr 1 % der Gesamtbevölkerung wegen Hämorrhoiden einen Arzt oder eine Ärztin aufsucht. Die Forscher und Forscherinnen sagen auch, es gäbe eine kaum zu erfassende Zahl an Menschen, die hierbei eine Selbstdiagnose stellen und die Krankheit auch selbst behandeln.

Dass Hämorrhoiden auch einen Einfluss auf die Geschichte haben können, wollen verschiedene Forscher herausgefunden haben. So soll der französische Feldherr Napoleon Bonaparte an Hämorrhoiden gelitten haben. Am Tag der Schlacht von Waterloo, seiner großen Niederlage, sollen die Schmerzen so groß gewesen sein, dass er sich nicht auf das Schlachtengeschehen konzentrieren konnte. Der Historiker Werner Hegemann geht in seinem Buch „Kniefall vor dem Heros“ soweit zu behaupten, nur aufgrund der Hämorrhoiden hätte Napoleon die Schlacht verloren[2] .

In den vergangenen Jahren kamen immer mehr Leidende zu der Erkenntnis, dass ihnen CBD bei Hämorrhoiden helfen kann. Cannabidiol, kurz CBD genannt, ist ein Inhaltsstoff des Hanfs. Das CBD ist dabei eines von mehr als 100 bekannten Cannabinoiden. Neben dem CBD ist aus dieser Gruppe vor allem das THC bekannt. Obwohl beide aus derselben Quelle stammen, sind ihre Effekte überwiegend völlig unterschiedliche. Wirkt THC zum Beispiel psychoaktiv, ist das CBD nicht psychoaktiv. Die berauschende Wirkung von THC ist oftmals der Grund, warum es in manchen Ländern als illegal eingestuft ist. CBD im Gegensatz dazu verursacht keine Rauschzustände. Immer wieder steht im Raum, dass THC die Konsumenten abhängig macht. Auch hier schlägt das CBD eine konträre Richtung ein. CBD macht nicht abhängig.

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Speziell die CBD Salben und die CBD Cremes können dabei helfen, Schmerzen an unangenehmen Stellen zu lindern. Auch die entzündungshemmende Wirkung von CBD scheint bei Hämorrhoiden zu helfen.

Ursachen von Hämorrhoiden

Ehe man auf die Ursachen eingeht, sollte man erklären, was Hämorrhoiden sind. Bei Hämorrhoiden handelt es sich im Allgemeinen um eine Erweiterung der arteriellen Gefäße des sogenannten Hämorrhoidalpolsters. Nun kann man sich die Frage stellen, wie entstehen Hämorrhoiden eigentlich?

Es gibt laut dem medizinischen Fachpersonal mehrere Ursachen, die Hämorrhoiden auslösen können. Ein wiederholtes, zu starkes Pressen beim Stuhlgang, ist bei zahlreichen Menschen die Ursache für Hämorrhoiden. Dies tritt oftmals bei Personen auf, die an Obstipation, also an einer chronischen Verstopfung leiden. Ursachen dieser Form der Hämorrhoiden sind überwiegend eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, eine ballaststoffarme Ernährung sowie ein Bewegungsmangel.

Ebenso wie das starke Pressen beim Stuhlgang kann auch das Heben schwerer Lasten einen hohen Druck auf den Unterleib ausüben. Sollte man in einer gewissen Regelmäßigkeit schwere oder auch große Lasten schleppen, kann dies die Wahrscheinlichkeit von Hämorrhoiden erhöhen.

Neben Verstopfung kann auch übermäßig häufiger Durchfall eine Ursache für Hämorrhoiden sein. Dies geschieht, da es bei häufigem dünnflüssigem Stuhl dazu kommen kann, dass das hochsensible Verschlusssystem im After zu wenig trainiert wird. Dieser Mangel an Training kann dazu führen, dass sich eine Erweiterung der Arterien im Hämorrhoidalpolster einstellt.

Faktoren, die bei der Entstehung von Hämorrhoiden eine Rolle spielen können, sind jene, welche den Abfluss des Blutes aus den auslösenden Schwellkörpern verhindern oder zumindest behindern. Hier können sitzende Tätigkeiten, Schwangerschaften sowie Übergewicht hinzugezählt werden.

Eine genetisch angeborene Ursache für Hämorrhoiden kann eine Schwäche der Blutwandgefäße sein. Meist wird diese Schwäche mit fortschreitendem Alter zu einem Problem. Man nimmt an, dass diese Ursache ausschlaggebend für die erhöhte Anfälligkeit älterer Menschen für Hämorrhoiden ist.

Symptome von Hämorrhoiden

Betroffene von Hämorrhoiden werden über verschiedene Symptome aufmerksam darauf, dass Sie an dieser Krankheit leiden. Ein erstes Indiz ist Blut im Stuhl. Sollte man dieses bei sich feststellen, ist für eine erste Selbstdiagnose die Farbe des Blutes besonders wichtig. Hämorrhoiden sondern hellrotes Blut ab. Diese Blutfärbung ist ein Zeichen dafür, dass die Blutung aus den sogenannten arteriellen Gefäßen stammt. Ist das Blut, welches man im Stuhl entdeckt, allerdings dunkelrot, ist der Ursprung in einem venösen Gefäß zu suchen. Dies hat dann nichts mit Hämorrhoiden zu tun, sondern lässt auf eine Erkrankung des Darms schließen. Bei Blut im Stuhl sollte eine ärztliche Expertise eingeholt werden.

Zu Beginn einer Hämorrhoiden-Erkrankung ist die Blutung in der Regel sehr schwach. Das Blut kann auf dem Toilettenpapier, oben auf dem Stuhl selbst oder in Tropfenform an anderen Stellen in der Toilette ausgemacht werden. Symptomatisch für Hämorrhoiden ist, dass die Stärke der Blutung mit dem Fortschreiten der Krankheit zunimmt.

Im Verlauf einer Hämorrhoiden-Erkrankung ändern sich meist die Beschwerden. Mit der Zeit treten verstärkt ein Brennen sowie ein Juckreiz am After auf. Es kann zudem dazu kommen, dass man als Betroffener ein Nässen an der Stelle spürt und dort auch von wunder Haut geplagt werden kann. Manche Betroffene sagen aus, sie würden ein Fremdkörpergefühl verspüren. Wölbungen, die man tatsächlich außen am Analkanal ertasten kann, sind hervorstehende Hämorrhoiden.

Bei zunehmend fortgeschrittenen Hämorrhoiden kann es passieren, dass diese ihre Aufgabe, dem Verschluss des Afters, nicht mehr nachkommen können. Sollte dies eintreten, kann es zu durchfallähnlichen Symptomen kommen.

Wie herkömmliche Mittel gegen Hämorrhoiden wirken

Hämorrhoiden sind nicht ungewöhnlich, jeder Mensch besitzt sie. In enger Zusammenarbeit mit dem Schließmuskel dichten die Hämorrhoiden den After am Ausgang des Enddarms ab. Wer an Problemen mit Hämorrhoiden leidet, sucht nach wirksamen Mitteln dagegen. Die Mittel werden oftmals nach dem Schweregrad der Erkrankung gewählt.

Hämorrhoiden Grad 1 hat man, wenn man die mildeste, weit verbreitetste Form hat. Dabei sind die Hämorrhoiden ausschließlich bei einer Analkanalspiegelung, auch Proktoskopie genannt, erkennbar. An Hämorrhoiden Grad 2 leidet man, wenn sich beim Pressen die Hämorrhoiden nach außen wölben, sich danach aber wieder zurückziehen. Die Hämorrhoiden mit dem Finger zurückschieben müssen jene Betroffenen, die an Grad 3 leiden. Dauerhaft außerhalb des Körpers befinden sich die Hämorrhoiden bei Grad 4. Hierbei lassen sie sich nicht mehr zurückschieben.

Anhand dieser genannten Schweregrade kann man bestimmte Therapiemöglichkeiten auswählen. Hausärzte, Proktologinnen, Chirurgen sowie Gastroenterologinnen können hier mit Rat und Tat weiterhelfen.

Bei jeder Behandlung von Hämorrhoiden sollte man auf einen geregelten Stuhlgang sowie eine gesunde Ernährungsweise aufbauen. Diese beiden Schritte dienen vornehmlich auch der Prävention. Salben, die Schmerzen lindern, können ebenfalls helfen. Sollten die Leiden zu hart werden, hilft oftmals nur eine Operation.

Um die Schweregrade zu senken, kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz. Entzündungshemmende Wundsalben oder gar Zinkpasten sind laut verschiedenen Medizinern und Medizinerinnen gut geeignet, bei schmerzhaften Hämorrhoiden Linderung zu verschaffen. Die Wirkstoffe hierbei basieren oftmals auf Aloe Vera oder auf der virginischen Zaubernuss, auch Hamamelis virginiana genannt. Beides soll gegen den Juckreiz sowie gegen Hautreizungen helfen.

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Virginische Zaubernuss

Ein bekanntes Mittel sind Salben, die Kortison enthalten. Diese Salben dienen über Einschränkungen des Immunsystems dazu, den Entzündungen am After entgegenzuwirken.

Auch lokale Betäubungsmittel können gegen den Juckreiz und speziell gegen die Schmerzen bei Hämorrhoiden helfen. Hierbei verschreiben Ärzte und Ärztinnen beispielsweise Lidocain, Cinchocain oder auch Benzocain. Hier sollte man allerdings nur kurzfristige Anwendungen in Betracht ziehen, da die Mittel Allergien auslösen können.

CBD bei Hämorrhoiden – Wie CBD wirkt

Verschiedene Studien geben Grund zu der Annahme, dass CBD bei Hämorrhoiden eine Hilfe für die Betroffenen darstellen kann. Die Cannabis-Inhaltsstoffe können unter verschiedenen Aspekten bei der Behandlung von Hämorrhoiden unterstützend eingreifen. Dabei sollen die schmerzlindernden, entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften des CBDs bei Hämorrhoiden den Betroffenen eine wirksame Erleichterung bescheren.

Studien und Wirkungen – CBD bei Hämorrhoiden

Im Februar 2018 publizierten Forscher und Forscherinnen der Dahlhousie Universität in Kanada eine Studie[3], in welcher sie die Zusammenhänge von CBD und der Rezeptoren CB1 und CB2 mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften dokumentierten. Untersuchungsgegenstand war hier die entzündungshemmende Wirkung von CBD und THC bei Hornhautverletzungen. Die Autoren und Autorinnen der Studie kamen hierbei zu dem Schluss, dass die Gabe von CBD nicht nur eine entzündungshemmende, sondern auch eine schmerzlindernde Wirkung zeigte. Anhand dieser Ergebnisse kann man schlussfolgern, dass die sowohl schmerzlindernde als auch die entzündungshemmende Wirkung von CBD auch bei Hämorrhoiden zum Tragen kommen kann.

Zu ähnlichen Ergebnisse wie ihre Kolleginnen und Kollegen in Kanada kamen Forscher und Forscherinnen der Universität Stanford. Hierbei wurden drei Patienten untersucht, die an einer blasenbildenden Hautkrankheit leiden. Die Behandlung mit CBD führte laut der hierzu publizierten Studie[4] dazu, dass es zu einer signifikant schnelleren Wundheilung kam sowie zu einer deutlich spürbaren Reduzierung der Schmerzen.

Dass CBD bei Entzündungen im Darmbereich nützlich sein kann, belegt eine Studie[5], die britischer Forscher und Forscherinnen im Jahr 2018 publizierten. Laut den Autoren wurde eine Placebo- und eine CBD-Gruppe gebildet. Nach der Auswertung der Ergebnisse kam man zu dem Schluss, dass die CBD-Gruppe deutlich weniger an den Symptomen einer im Vorfeld diagnostizierten entzündlichen Darmerkrankung litt.

Bakterienstämme können im Umfeld einer Hämorrhoiden-Erkrankung dazu führen, die Krankheit zu verschlimmern. Auch hierbei kann laut einer Studie [6] aus dem Jahr 2008 CBD ein hilfreiches Mittel sein. Zu diesem Ergebnis kamen die Autoren und Autorinnen, da CBD sogar dort eine antibakterielle Wirkung zeigte, wo Antibiotika durch eine Antibiotikaresistenz unwirksam wurden. Selbst bei MRSA-Bakterienstämmen, bei denen normale antibiotische Mittel wirkungslos bleiben, hat CBD eine Wirkung gezeigt.

Dosierung von Cannabidiol bei Hämorrhoiden

CBD hat laut den Studien eine durchaus verallgemeinernde Wirkung, allerdings trifft diese Verallgemeinerung nicht auf die passende CBD Dosierung zu. Die Dosis, damit CBD bei Hämorrhoiden auf eine der beschriebenen Weisen helfen kann, kann von Person zu Person schwanken. Eine allgemein gültige Dosierung gibt es nicht.

Verwendet man CBD bei Hämorrhoiden, sollte man bei der Dosierung auf folgende Weise vorgehen. Egal, über welche der Darreichungsformen man CBD zu sich nimmt oder äußerlich anwendet, man sollte mit der Dosierung gering beginnen. Im Laufe der Anwendung erhöht man anschließend die Dosis so lange, bis die gewünschte Wirkung einsetzt. Ab diesem Zeitpunkt sollte man diese Dosierung halten.

Treten unerwünschte Effekte ein, sollte man mit dem Level der Dosis hinabgehen.

CBD Salben und CBD Cremes bei Hämorrhoiden

CBD gibt es in zahlreichen verschiedenen Darreichungsformen. Besonders bekannt sind …

… sowie CBD Salben und CBD Cremes. Speziell die beiden letztgenannten können bei Hämorrhoiden helfen, da sie ausschließlich an der Körperoberfläche angewendet werden. Hochwertige CBD Salben und CBD Cremes wirken langsamer als die direkt eingenommenen CBD Öle, CBD Liquide oder CBD Nahrungsmittel. Allerdings können die CBD Cremes und CBD Salben bei Hämorrhoiden punktgenau am Ort des Geschehens auftragen werden. Diesen Vorteil kann kein anderes CBD-Produkt bieten.

Andere CBD-Produkte bei Hämorrhoiden

Wie schon erwähnt, gibt es neben den CBD Salben und den CBD Cremes auch andere CBD-Produkte, die man bei Hämorrhoiden anwenden kann.

CBD Öl wird in der Regel oral eingenommen. Zudem ist es möglich, es auch direkt auf die Hämorrhoiden zu tropfen. Sind die Schmerzen durch Hämorrhoiden groß, können CBD Liquide helfen. Laut zahlreichen Erfahrungsberichten spüren die Betroffenen die Wirkung dabei am schnellsten – speziell die schmerzlindernde. Über einen Vaper oder eine E-Zigarette können die CBD Liquide rasch und unkompliziert aufgenommen werden.

CBD Food wird gegessen, CBD Tees einfach getrunken. Die Wirkung ist eine deutlich langsamere als bei CBD Liquiden.

Fazit

  • Hämorrhoiden sind oftmals ein Tabuthema. Dabei leiden in den westlichen Industrienationen so viele Menschen daran, dass man hier bereits von einer Volkskrankheit sprechen kann.
  • Neben medikamentösen sowie chirurgischen Therapiemöglichkeiten kann auch CBD bei Hämorrhoiden einen Beitrag zur Linderung bestimmter Symptome leisten.
  • Laut verschiedener Studien kann Cannabidiol bei Hämorrhoiden entzündungshemmend, schmerzlindernd und antibakteriell wirken.
  • Besonders häufig greifen Betroffene, sollten sie sich für CBD-Produkte entschieden haben, zu CBD Cremes und CBD Salben. Beide können sozusagen direkt am Ort des Geschehens aufgetragen werden.


[1] https://link .springer.com/article/10.1007/s001040170120 – 07.10.2020

[2] W. Hegemann: Kniefall vor dem Heros. H. Heller, 1927, S. 140

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29450258/ – 09.10.2020

[4] https://pubmed.ncbm.nih.gov/29786144/ – 09.10.2020

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29538683/ – 09.10.2020

[6] https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/np8002673 – 09.10.2020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen

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Über den Autor

Stefan K.

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".