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CBD Edibles & CBD Food

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Geschrieben von Stefan K.

CBD Edibles & CBD Food – gesund, geschmackvoll und einfach gut

Cannabis in Nahrungsmittel kannte man lange Zeit einzig bei Hasch-Keksen. Seit CBD Food und CBD Edibles auf den Markt gekommen sind, hat sich dies fundamental geändert. In den CBD Nahrungsmitteln ist ähnlich wie beim CBD Öl oder bei anderen CBD Produkten von der EU ein maximaler THC-Gehalt von 0,2 Prozent erlaubt.

Dies bedeutet, CBD Food und CBD Edibles machen nicht high, wirken nicht psychoaktiv und man wird nicht abhängig davon. Gegenüber dem Rauchen von Hanfprodukten oder dem Inhalieren über einen Vaper haben CBD Edibles durchaus Vorteile. Zwar dauert es eine Weile, bis das CBD in den Nahrungsmitteln im Körper selbst wirksam wird, man spricht von einem Zeitraum zwischen 30 und 120 Minuten, aber die Wirkung hält dafür länger als beim Einatmen.

In den CBD Lebensmitteln wird das Cannabidiol mit anderen Lebensmitteln kombiniert. Dies führt unter anderem dazu, dass das CBD im Verlauf des Verdauungsprozesses der Nahrung über einen längeren Zeitraum sukzessive in den Körper aufgenommen wird. Die Erfahrung zeigt, dass CBD Edibles ihren Inhalt zwei bis vier Stunden länger an den Körper abgeben als andere CBD Produkte.  

CBD Food und CBD Edibles

CBD Edibles sind grundlegend keine eigenen, neu erfundenen Lebensmittel. CBD Food, wie die Edibles auch genannt werden, bedeutet letztlich, dass das CBD als eine Zutat in ein bereits bekanntes Rezept hinzugefügt wird. Die bekannteste Form von CBD Edibles sind wohl die CBD Gummibärchen. Dadurch, dass CBD wortwörtlich immer mehr in aller Munde ist, steigt aber auch die Erfindungs- und Experimentierlaune von (Hobby-)Köchen sowie der Lebensmittelindustrie.

Auf dem Markt gibt es neben den erwähnten Gummibären immer mehr Produkte, die man noch vor wenigen Jahren mit CBD nicht in Verbindung gebracht hätte. Dazu zählen unter anderem CBD Schokolade und andere Süßigkeiten, Getränke wie CBD Bier oder CBD Wein oder auch CBD Hummus. Es wird sogar über den menschlichen Geschmack hinausgedacht. Für Hunde gibt es mittlerweile eine ganz Latte an CBD Leckerlis.

Damit man die Dosierung des CBD auf die Bedürfnisse jedes persönlich geeichten Endocannabinoid-Systems einstellen kann, gibt es verschiedene Lebensmittel. So enthalten zum Beispiel CBD Gummibärchen meist zwei Milligramm, während in einer Tafel CBD Schokolade durchaus mehrere hundert Milligramm CBD enthalten sein können. Man sollte hierbei für den individuellen Bedarf immer genau auf die Zutatenliste achten.

Speziell mit vorgefertigten CBD Edibles kann man sehr genau die Dosierung kontrollieren, die man selbst aufnehmen möchte. Eine der wichtigsten Erkenntnisse über CBD Edibles ist, dass der Körper länger braucht, um diese Abzubauen als bei allen anderen Darreichungsformen von CBD. Das bedeutet aber auch, dass die gewünschten Effekte länger anhalten.

Exkurs: Rechtliches zu CBD Lebensmittel

CBD Edibles und CBD Food werden in der EU als sogenannte „neuartige Lebensmittel gemäß der Verordnung (EU) 2015/2283“ als ebensolche betrachtet. Das bedeutet, dass diese Nahrungsmittel mit Stichtag 15. Mai 1997 nicht in einem nennenswerten Umfang in der EU für den menschlichen Verzehr in Verwendung waren.

Vorteile von CBD Food und CBD Edibles

Dass Cannabis über viele positive Eigenschaften verfügt, ist allgemein bekannt. Speziell wenn man das psychoaktive THC aus der Gleichung entfernt, ist die Wirkungsweise überwiegend eine für den Körper und die Psyche positive.

  • 1. CBD Öl ist kein Wundermittel, kann aber helfen!

    Cannabis und der darin enthaltene Stoff "CBD" ist sicherlich kein Wundermittel, aber für viele Menschen ein natürliches Hilfsmittel bei über 65 verschiedenen Krankheitsbildern. CBD ist noch recht unerforscht, aber viele Wissenschaftler, Ärtze und Apotheker entledigen sich des Cannabis-Stigmas und erforschen die möglichen Wirkungen von Cannabidiol. Wichtig ist hier immer: Es kann helfen - muss aber nicht.

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  • 2. CBD spricht das Endo-Cannabinoid-System an

    Kein Mensch nimmt CBD ohne Grund ein! CBD gehört zu der Gruppe der Cannabinoiden, die in vielen verschiedenen Pflanzen und Lebensmitteln natürlicher Weise vorkommen. Diese Cannabinoide sprechen das Endo-Cannabinoid-System an, welches jeder Mensch besitzt. Über verschiedene Rezeptoren innerhalb dieses Systems werden dann die verschiedenen Baustellen im Körper natürlich reguliert, erneuert und repariert.

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  • 3. Auch in der Muttermilch ist CBD enthalten!

    In einer Studie von 2017 wurde belegt, dass Cannabinoide nicht nur natürliche Bestandteile der Cannabis-Pflanze sind, sondern dass sie schon in der Muttermilch vorkommen. Sie sind nicht nur für wichtige neurologische Wachstumsphasen wertvoll, sondern haben noch weitere erstaunliche Funktionen. Ohne die Cannabinoide der Milch würden die Babys nicht mehr hungrig sein und weniger saugen! Erstaunlich, aber wahr.

  • 4. CBD ist der Allrounder unter den Cannabinoiden

    Obwohl jedes Cannabinoid für sich selber spezielle Wirkungsmechanismen hat und nicht ohne Grund besteht, ist CBD der Allrounder unter den Cannabinoiden. So kann es nicht nur entzündungshemmend, sondern unter anderem auch das Zellwachstum von kranken Zellen hemmen, anxiolytisch oder immunsuppressiv wirken. Somit empfiehlt es sich immer CBD zu sich zu nehmen und ergänzend dazu (z.B. in einem Vollspektrum Öl) auch andere Cannabinoide wirken zu lassen.

  • 5. CBD macht nicht high und bekämpft das THC

    Cannabidiol ist der sogenannte Antagonit des THC´s. THC steht für Tetrahydrocannabinol. Es wirkt psychoaktiv und ist in gezüchteten Cannabisblüten enthalten. Das CBD wirkt dabei gegen das "high" Gefühl. So ist in CBD Produkten nicht nur lediglich ein Spurenelement an THC (weniger als 0,2% THC) enthalten, sondern durch den hohen CBD Gehalt wird das "high" komplett eingedämmt. Auf diese Weise sind CBD Produkte völlig legal und für den Alltag geeignet.

  • 6. Die WHO hält CBD für unbedenklich

    Die Welt-Gesundheits-Organisation - WHO - hält CBD in einem kritischen 27-Seiten-Report für unbedenklich. So heißt es: „Reines CBD und Produkte daraus mit weniger als 0,2 % THC-Gehalt werden in keiner Weise in die Drogenkonventionen aufgenommen“. Als Grund wird genannt, dass bei CBD keine Gefahr der Abhängigkeit besteht und es kein Missbrauchspotenzial gibt. CBD ist somit genauso unbedenklich wie Wasser!

  • 7. CBD ist kein Dopingmittel und wird im Profisport genutzt

    Aufgrund seiner positiven Eigenschaften kann CBD zum Beispiel Entzündungen lindern oder die Regeneration fördern. Auf diesen Gründen nutzen vornehmlich in den USA viele Profisportler aus dem Football, Basketball oder Kampfsportarten das legale CBD. So gibt es sehr bekannte Profisportler, die für diese Präperate werben. Im August 2019 sorgte UFC Champion Nate Diaz für Aufsehen, als er vor einem Kampf einen CBD Joint rauchte und dies völlig legal war. CBD ist auf der Dopingliste der Welt-Anti-Doping-Agentur explizit ausgeschlossen und nicht aufgeführt.

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  • 8. CBD kann auch verschrieben werden

    Natürlich ist Cannabidiol in der Schulmedizin noch nicht so verbreitet, da sich die Ärtze erst einmal über CBD informieren, Stigmatas ablegen und Erfahrungen sammeln müssen. Es gibt jedoch jetzt schon etliche Fachärzte und Allgemeinmediziner, die gerne auf Cannabis als Medizin zurückgreifen. Bei schwerwiegenden Fällen ist es keine Seltenheit, dass CBD verschrieben wird.

  • 9. CBD bzw. Cannabis kann die Umwelt reinigen

    Cannabis ist eine Pflanze, welche natürlicher Weise fast überall auf der Welt wachsen kann. Sie hat zudem die Eigenschaft, dass sie bis zu viermal so viel CO2 verbraucht wie Bäume. Zusätzlich zieht der Hanf Giftstoffe und radioaktive Chemikalien aus dem Boden! Cannabis kann somit die Umwelt reinigen und würde sehr viel zur Verbesserung des Klimas beitragen.

    https://pixabay.com/de/photos/hanfpflanze-hand-cannabis-sativa-3661210/
  • 10. CBD gibt es in unzähligen Darreichungsformen

    Der großen Allgemeinheit ist CBD in Form eines CBD Öls bekannt. Dies liegt daran, dass es leicht zu dosieren ist und gut aufgenommen werden kann. Aber es gibt noch viele andere CBD Produkte wie zum Beispiel E-Liquids, Salben, Cremen, Pasten, Blüten, Süßigkeiten, Lebensmittel oder Kristalle. Viele dieser Produkte finden Sie auf unserem kostenlosen Bewertungsportal Cannatrust.eu!

Der auf Hanf basierende Inhaltstoff der CBD Edibles wirkt auf vielfache Weise auf den Körper des Menschen ein. Zum Beispiel wirkt CBD entzündungshemmend[1]. Daneben lindert es Ängste und Zwangsstörungen[2], akute sowie chronische Schmerzen, Migräne[3] und Schlafstörungen[4]. Behandlungserfolge erzielte die Einnahme von CBD auch in Form von CBD Edibles ebenso bei Arthritis[5], Asthma[6], Diabetes[7], Lebererkrankungen[8] oder auch bei PTBS[9].

Und das CBD in Nahrungsmittel wirkt auch antibakteriell. CBD wird einfach der Nahrung beim Kochen über Zutaten oder über ein handelsübliches CBD Öl zugesetzt. Die natürliche antibakterielle Wirkung von CBD ist durch Studien[10] belegt. Dabei wurde aufgezeigt, dass CBD besonders dort wirksam ist, wo normale Antibiotika aufgrund der Resistenz der Keime dagegen versagen. Das Besondere war, dass CBD laut der Studie auch gegen MRSA-Bakterienstämme hilft. Diese halten in der Regel den Angriffen normaler Antibiotika stand.

Da CBD Edibles selbstverständlich mit dem Essen aufgenommen werden, ist an dieser Stelle auch wichtig zu erwähnen, dass CBD bei Gewichtsproblemen durchaus helfen kann. So paradox es klingen mag, es kann sowohl bei Übergewicht[11] wie auch bei Magersucht[12] helfen. Dass beides möglich ist, liegt am harmonisierenden Effekt des Cannabidiol in den CBD Edibles, den dieses auf das Hormonsystem über das Endocannabinoid-System ausübt.

Eine der wichtigsten Eigenschaften von CBD Edibles ist es, dass das enthaltene CBD Stress mildern kann. Man kann also wortwörtlich ein entspannendes Essen genießen. CBD hat ganz im Allgemeinen eine beruhigende Wirkung auf den Körper sowie auf die Psyche. Einer der Ansatzpunkte, wie CBD Edibles gegen Stress wirken, ist, dass CBD den Cortisolspiegel senken kann. Eine Studie[13] belegt, dass der für die Angst- und Fluchtreaktion verantwortliche Cortisolspiegel durch CBD auf ein normales und entspannteres Niveau gebracht werden kann.

CBD Edibles und Medikamente

CBD Edibles können unter Umständen mit bestimmten Medikamenten wechselwirken. Das bedeutet, dass das CBD in der Nahrung die Wirkung von Arzneien entweder verstärkt, vermindert oder auch anders verändern kann. CBD kann zum Beispiel das P450-Enzym abbauen. Das Enzym ist besonders wichtig während der Chemotherapie. Durch die Abbaueigenschaft des CBD muss das Medikament hoch dosiert werden. Eine zu hohe Dosis dieses zytotoxischen Medikaments kann schlimme Folgen haben.

Wer CBD Edibles, CBD Food oder andere CBD Produkte verwendet, sollte wissen, dass diese sehr wahrscheinlich mit Betablockern, Statinen, Antiepileptika, Antibiotika, Blutverdünnern, entzündungshemmenden Schmerzmitteln, Steroiden, Antipsychotika, Antidepressiva und Benzodiazepinen wechselwirken können.

Die Konsultation eines Arztes vor dem Essen von CBD Edibles ist gerade, wenn man Medikamente nimmt keine falsche Idee. Speziell Schwangeren wird geraten, bei jeder Erweiterung des Speiseplans abseits des Üblichen immer zuvor den behandelnden Arzt zu befragen.

Unterschiede CBD Öl und CBD Edibles – ein Überblick

Das bekannteste und aktuell auch das beliebteste CBD Produkt ist das CBD Öl. Hier nun ein Überblick, was die Unterschiede zwischen dem Öl und den CBD Edibles sind.

Ein Vorteil des CBD Öls ist es, dass die Aufnahme in den Körper sehr rasch passiert. Der Wirkstoff dringt über die Mundschleimhäute rasch in die Blutbahn ein. Spätestens nach 30 Minuten sollte man die Wirkung spüren. Bei CBD Edibles dauert es hingegen länger, bis sich die gewünschte Wirkung offenbart. Einige Menschen berichteten hier von einer Dauer von bis zu drei Stunden.

CBD Öl kann man einnehmen, ohne sich dabei Gedanken über Fette oder Zucker als Zutaten in den CBD Edibles zu machen. Hinzu kommt, dass CBD Öl für Anfänger sehr gut geeignet ist. Die Einfachheit des Trägermediums und die Geschwindigkeit der Aufnahme lassen CBD Starter einen leichten Zugang zur Materie finden.

Bei den meisten CBD Ölen dosiert man die Menge mit einer Pipette. Daher werden Dosen im Allgemeinen anhand von Tropfen gemessen – es sein denn, Sie haben einen äußerst präzisen Messbecher. Dies ist bei CBD Edibles anderes. Vielfach wird beim CBD Food die Menge an Cannabidiol jeweils pro detailliert festgelegter Einheit bemessen. Damit kann man die Tagesmenge bei CBD Edibles exakt einstellen und einhalten.

Es gibt Menschen, denen der leicht bittere Geschmack von CBD Öl nicht zusagt. In diesem Fall empfehlen Experten durchaus immer öfter den Umstieg auf CBD Edibles. Durch die anderen Zutaten kann man den Geschmack frei variieren und diesen nach Herzenslust gestalten. Nicht nur süßer durch Schokolade oder Zucker, auch herzhafter bei Käse oder gar Pizza. Mit diesem guten Geschmack von CBD Edibles sollte man aber verantwortlich umgehen. Durch das wohlschmeckende Aroma könnte man dazu verleitet werden, mehr davon zu essen als man von der Dosierung her sollte. Sich hier im Griff zu behalten ist ein Muss beim Umgang mit den CBD Edibles und auch mit CBD Food.

Wie kurz schon oben angerissen, sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass viele CBD Edibles auch Zucker oder Alkohol enthalten. CBD ist gesund, allerdings sollten sich Menschen, die entweder eine Diät halten oder sich vom Alkohol fernhalten wollen, immer darüber im Klaren sein, dass CBD Zucker oder Alkohol nicht gesünder macht. Ein Ausweg daraus ist zum Beispiel, dass man CBD Öl kauft und sich daraus einfach zuckerfreie Lebensmittel oder alkoholfreie Erfrischungen selbst herstellt.

Eine klare Entscheidung, ob CBD Öle oder CBD Edibles besser sind, gibt es nicht. Jeder sollte für sich selbst festlegen, was von beiden er bevorzugt. Hier hilft auf jeden Fall das Prinzip des Ausprobierens.

Tipps zum Kochen mit CBD

Am einfachsten bringt man CBD über den Geschmacksträger Fett in ein Essen hinein. Vermischt man CBD mit beispielsweise Butter oder Kokosnussöl, kann man damit rasch und einfach kochen. Um dies zu erreichen, sollte man beide Fettformen über einem Wasserbad erwärmen und das Öl oder auch CBD Kristalle in der gewünschten Menge einbringen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Temperatur des Trägermediums nicht über 60 Grad Celsius hinausgeht. Darüber würde beim Prozess des Auflösens ein Teil des CBDs ausdampfen.

Aus CBD Butter oder CBD Kokosnussöl können nun Dressings, Marinaden oder Soßen gemacht werden. Auch Nachspeisen wie Kuchen oder den uramerikanischen Brownies kann man so backen. Eine spezielle Form des Kochens mit CBD Edibles ist jenes mit CBD Wein. Diesen gibt es in vielen Geschmacksrichtungen und ist besonders für Rot- oder Weißweinsoßen eine tolle Wahl. So gewinnt die Soße neben dem Weingeschmack auch eine leicht herbe CBD Note. Dazu kommen natürlich die positiven Eigenschaften des CBDs für Körper und Psyche.

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Welche CBD Edibles und welches CBD Food gibt es?

Die Bandbreite an CBD haltigen Lebensmitteln ist mittlerweile dank der großen Nachfrage und der Kreativität der Produzenten enorm. Wer sich mit offenen Augen umsieht, wird rasch feststellen, dass CBD Food über die geläufigen Süßspeisen wie Kuchen hinausgeht. Bekannt sind eben die erwähnten Gummibärchen oder sogar der CBD Schokolade.

Neben diesen Produkten gibt es weitere wie die Weine mit CBD, organischen CBD-Kaugummi oder auch CBD Kapselkaffee für den raschen Kaffeegenuss am Morgen. Wer andere Aufbrühgetränke bevorzugt, kann sich einen entspannenden CBD Kräutertee zubereiten. Getränke mit einer ebenfalls anregenden Wirkung, allerdings auf einer anderen Ebene, sind die CBD Biere.

Wer es auch abseits der Brownies und der Kuchen lieber süß mag, kann sich mit CBD Bonbons oder CBD-Cookie-Backmischungen eine Geschmacksexplosion auf die Zunge zaubern. Wer morgens ein gutes Brot mit Butter und einem süßen Aufstrich möchte, ist mit CBD Marmelade gut beraten. Honigliebhaber greifen gerne zu den beliebten CBD Honig-Sticks.

Dass CBD Edibles nicht nur etwas für den Menschen sind, lässt die Vielfalt der CBD Leckerlis für Hunde erahnen. Auch Katzenfutter mit CBD gibt es im Handel. So kann man Hunde und Katzen zum Beispiel vor einem aufregenden und verunsichernden Besuch beim Tierarzt mit belohnendem Essen auch gleichzeitig beruhigen.

Rezeptbeispiel: Hanf-Pizzarezept

Für alle, die nun auf den CBD-Geschmack gekommen sind, ist dieses Hanf-Pizza-Rezept gedacht. Viel Freude beim Nachkochen.

Zutaten für den Teig:

  • 2 Tassen Hanf-Mehl
  • ½ Tasse Hanfprotein
  • 2 EL Hanföl
  • 1 TL Trockenhefe oder ein Würfel frischer Hefe
  • Ca. 75 ml Wasser
  • Eine Prise Salz
  • CBD Öl nach eigenem Geschmack

Zubereitung des Teigs:

Nun einfach alles vermischen und zu einem Teig kneten. Diesen etwa eine halbe Stunde „gehen“ lassen. Anschließend die fluffige Teigmasse auf einem bemehlten Untergrund mit einem Nudelholz verteilen. Die Dicke des Pizzabodens kann man nach Belieben variieren.

Für die Tomatensoße einfach passierte Tomaten erwärmen, gehackten Knoblauch, eine Prise Zucker und Oregano hinzufügen und auf dem Teig verteilen. Hier kann man mit ein paar Tropfen CBD Öl zusätzlichen Geschmack in die Tomatensoße hineinbringen. Was man auf die Pizza sonst noch legen will, ist der eigenen Fantasie und dem eigenen Geschmack überlassen. Je nach Bodendicke sollte die Pizza nun bei 220 bis 230 Grad Celsius in den Ofen. Die Backzeit beträgt zwischen 10 und 17 Minuten. Kurze Kontrollen, ob der Boden schön kross und der Käse schon geschmolzen sind, sind dabei unablässig.


[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371734/ – 02.01.2020

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21590520 – 02.01.2020

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30152161 – 02.01.2020

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27768570 – 02.01.2020

[5] http://blog.arthritis.org/news/patients-tell-us-cbd-use/?_ga=2.46425764.266938547.1571986061-1364950660.1571820475 – 02.01.2020

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3883513/ – 02.01.2020

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27767974 – 02.01.2020

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3057300/ – 02.01.2020

[9] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/da.22031 – 02.01.2020

[10] https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/np8002673 – 02.01.2020

[11] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22543671/ – 02.10.2020

[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5678490/ – 02.01.2020

[13] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8257923 – 02.01.2010

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

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Über den Autor

Stefan K.

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".