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CBG Öl

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Geschrieben von Stefan K.

Was ist CBG Öl?

Seit der Mensch kulturschaffend ist, verwendet er Hanf als Nutzpflanze. Über die Jahrtausende hinweg vertiefte sich so das Wissen über Hanf. Neben schmackhaften Nahrungsmitteln lassen sich daraus nach heutigem Wissensstand auch vielschichtige Wirkstoffe als Naturheilmittel gewinnen – einer davon ist das Cannabigerol, kurz CBG genannt.

Hanf ist landläufig oft leider vor allem für den Wirkstoff THC bekannt, dass zum Beispiel geraucht zu sich genommen psychoaktiv wirkt. CBG hingegen hat keine psychoaktiven Wirkungen. Cannabigerol hat, wie nach eingehenden Tests festgestellt, auch keine berauschende Wirkung. Dass viele der besonders positiven Wirkstoffe des Hanfs erst Schritt für Schritt durch immer bessere Analyseverfahren erkannt werden, zeigt die Tatsache, dass CBG erst 1964 von Forschern im Hanf nachgewiesen wurde. Wie THC oder das artverwandte CBD hat auch Cannabigerol eine sogenannte saure Vorstufe. Diese wird als Cannabigerolsäure oder CBGa (A für das englische Wort für Säure: „Acid“) bezeichnet. Während des Wachstums, genauer gesagt bei der Reifung der Pflanze, wird CBGa als einer der ersten Stoffe im Hanf gebildet. Der saure Zustand verliert sich während der Umwandlung von CBGa zu CBG. Dieser Vorgang kann aber auch durch Erhitzen, Härten oder Trocknen „künstlich“, besser gesagt verfrüht, eingeleitet werden.

CBG gilt unter Forschern als Antagonist des CB1-Rezeptors innerhalb des ECS – des Endocannabinoidsystems. Dies bedeutet, dass es wahrscheinlich ist, dass CBG hemmenden Einfluss auf die Auswirkungen des psychoaktiven THC hat.

Doch was genau ist CBG Öl? Als CBG Öl werden Öle bezeichnet, die mindestens unter anderem über eine effektive CBG-Konzentration verfügen. Oft werden solche CBG-Öle durch das Vermischen eines Trägeröls (bspw. Hanfsamenöl) mit reinen CBG-Kristallen hergestellt. Es gibt aber auch einige Vollspektrum CBG Öle.

Der Unterschied zwischen CBD und CBG

Ähnlich wie das CBDa ist auch das CBG quasi eine Vorstufe des CBD. Das hochkonzentrierte CBG wandelt sich unter den extrinsischen Einflussfaktoren Wärme, Sonnenlicht und UV-Strahlung durch den so eingeleiteten Trocknungsprozess in Cannabidiol um. Durch diese sozusagen evolutionäre Verwandtschaft der beiden positiven Wirkstoffe des Hanfs unterscheiden sie sich in ihren Wirkungsweisen lediglich in handverlesenen, aber dennoch differenzierenden Punkten.

Diese wenigen Punkte rechtfertigen bereits für renommierte Wissenschaftler, zwei unterschiedliche empirische Forschungsgegenstände daraus zu generieren. Kurz gesagt, trotz der chemisch-evolutionären Verwandtschaft, liegen die augenscheinlichsten Unterschiede zwischen CBG und CBD in der chemischen Struktur und ebenso in der Konzentration in der Hanf-, bzw. Cannabispflanze.

Aktuelle Forschungen, die sich auf den Unterschied der beiden Stoffe konzentrieren, lassen allerdings auch deren Zusammenwirken im sogenannten Entourage-Effekt nicht außer Acht. Dabei wird untersucht, wie und ob CBG die bisher so erfolgreich nachgewiesenen positiven Wirkungsweisen von CBD unterstützen oder gar mit auslösen kann. Das Herausfordernde an dieser Art der Forschung ist, zu erkennen, welches der rund 100 bekannten Cannabinoide welchen Effekt auf die anderen und auf deren Einfluss auf den menschlichen Körper hat.

Hanfbauern gehen von der Faustregel für die Gewinnung von CBG aus, dass der Anteil an CBG in jungen Pflanzen höher ist als nach dem späteren Reifungsprozess. Das „Herauslösen“ von CBG zur Verwendung in CBG Öl aus der Hanfpflanze erfolgt über Destillation. Dabei muss sehr auf eine schonende Destillation geachtet werden, damit sich das Cannabigerol nicht unabsichtlich in Cannabidiol (CBD) umwandelt.

Zusammenfassung

  • CBG gilt als „Mutter der Cannabinoide“
  • CBD entsteht unter anderem aus CBGa

CBG Öl Herstellung

Bei der CBG Öl Herstellung wird grob gesagt CBG aus der Pflanze extrahiert und daraufhin in einem pflanzlichen Trägeröl gelöst. CBG Öl wird im Grunde genommen also sehr ähnlich hergestellt, wie auch CBD Öl.

Für die CBG Öl Herstellung gewinnen Hersteller in der Regel zunächst reines CBG. Reines CBG tritt in diesen Fällen in kristalliner Form auf. Diese CBG-Kristalle sind zu 100 % rein und finden bereits als therapeutisches Mittel Anwendung – allerdings ist der Preis sehr hoch. Dieser hohe Preis kommt unter anderem deswegen zustande, da zur Gewinnung eine Kombination aus Dampf- und das bereits erwähnte CO2-Destillationsverfahren verwendet wird. Dieses sanfte Gleichgewicht verhindert eine Umwandlung des CBG in CBD.

Die kristalline Form des CBG wird in einem anschließenden Arbeitsschritt wieder in Träger-Ölen in der gewünschten Konzentration aufgelöst. Die bildet den letzen Schritt der CBG Öl Herstellung. Dabei entstehen keine heterogenen, sondern im Gegenteil sehr homogene Flüssigkeiten. Das CBG setzt sich dabei auch nach längerer unbewegter Standzeit am Boden des Gebindes nicht ab. Sollte es wider Erwarten nach einer womöglich jahrelangen Lagerung doch zur Bildung eines Bodensatzes kommen, so kann man diesen sehr einfach durch Schütteln wieder mit dem Öl homogen vermengen.

Anwendung von CBG Öl

Bei der Anwendung von CBG Öl verhält es sich eigentlich genau wie auch beim CBD. Das Öl wird unter Idealbedingungen direkt unter die Zunge pipettiert. Dadurch wird das Cannabinoid über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt besonder schnell in die Blutbahn. Da das ECS den gesamten Körper des Menschen durchzieht, entfaltet der Wirkstoff also bei der korrekten Anwendung von CBG Öl seine positiven und heilungsfördernden Wirkungen bereits nach sehr kurzer Zeit.

Wer sich vor dem Geschmack von CBG Öl (oft kräftig, hanfig), der kann das Öl natürlich auch direkt schlucken. Die Aufnahme erfolgt dann über die Magenschleimhaut, was ca. eine halbe Stunde dauert. Auch diese Form der Anwendung von CBG Öl ist völlig legitim.

CBG Wirkung – Wobei kann es helfen?

Wie viele Cannabis-Produkte, ist auch die CBG-Wirkung sehr vielfältiger Natur. Grundlegend kann man sagen, CBG hilft sehr wahrscheinlich bei der Linderung von Darmproblemen. Daneben hat der Stoff laut vielen CBG Erfahrungsberichten eine besonders gute Wirkung bei Augenproblemen. So scheint eine Behandlung von grünem Star mit CBG einen merklich positiven Effekt auf die Behandlung der Krankheit zu haben. Der Augeninnendruck, dessen unnatürliche Erhöhung zur Bildung des grünen Stars erheblich beiträgt, wird durch die Anwendung von CBG erheblich vermindert. Zusätzlich sorgt CBG für einen geregelten Abfluss der Tränenflüssigkeit. Im Vergleich zum CBD ist die Wirkung von CBG bei Übelkeit nicht nur schneller, sondern hält auch länger an.

Neben diesen belegten und durch Erfahrungsberichte untermauerten CBG Wirkungen wird in der wissenschaftlichen Forschung in den letzten Jahren vermehrt auf die Eigenschaften von CBG hingewiesen. Zusammenhänge zwischen positiven Effekten von CBG bei Krebs, der Huntington-Krankheit oder auch bei der Linderung und Vermeidung von Schmerzen sind durch Studien bisher reichhaltig erforscht.

CBG bei Krebs

Die Volkskrankheit und Geißel unserer Zeit heißt Krebs. Aktuelle Studien verheißen CBG ein besonders vielversprechendes Potential in der Behandlung von vielen Krebsarten.

Forscher aus Italien publizierten im Jahr 2014 eine Studie[1], dass der Hanfinhaltsstoff CBG mit ganz spezifischen „Targets“ im Körper interagieren würde, die durch das effektive Hemmen der Karzinogenese (Tumorwachstum) speziell bei Darmkrebs die Heilungschance erheblich verbessern. CBG wirkt dabei als Antagonist des Gens TRPM8.

Bereits im Vorfeld der Studien der Italiener befasste sich bereits eine andere, im Jahr 1996 veröffentlichte Studie, mit der Wirkung von CBG auf Melanome. Bei den Testobjekten reduzierten sich die Melanomzellen signifikant. Die gleichen Forscher kamen 1998 zu dem Schluss, dass beim Vergleich von CBG mit anderen Anti-Krebs-Mitteln das Cannabinoid die höchste Wachstumshemmung gegen Krebszellen aufwies. In dieser zweiten Untersuchung wurden zu Vergleichszwecken Substanzen wie Olivetol oder auch Geraniol herangezogen.

Im renommierten British Journal of Pharmacology wurde 2011 ein richtungsweisender Artikel publiziert. Dieser zeigte detailliert die onkologischen Qualitäten von Cannabinoiden auf. Dabei gingen die Autoren gewissenhaft auf die Wachstumshemmung durch CBG bei Tumoren in der Brust und auch der Prostata ein.

CBG wirkt als Neuroprotektor

Nicht nur in Italien wird an CBG und dessen positiven Eigenschaften in der Medizin geforscht. An der Universität Complutense im spanischen Madrid erforschten Biochemiker und Molekularbiologen, belegt durch eine Studie[2] aus dem Jahr 2015, dass CBG beschützende Eigenschaften auf das Nervensystem aufweist. Dabei wurden zwei divergente In-vivo-Modelle der gefürchteten Huntington-Krankheit verwendet. Die Krankheit wird durch einen fortschreitenden Niedergang der Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet.

Kurz erläutert sagen die Ergebnisse der Studie, dass CBG als wirksamer Neuroprotektor arbeitet. CBG vermindert motorische Defizite, konserviert Neuronen und es kann bei einigen Genen deren Expression im allgemeinen Kontext bei Huntington positiv lenken.

Das renommierte Journal of Neuroimmune Pharmacology publizierte im Jahr 2012 eine Studie[3], in welcher der Zusammenhang von der CBG Wirkung und der Verbesserung des Zustandes von Patienten, die an Multipler Sklerose leiden, dargelegt wurde. Die Forscher kamen zu dem ermutigenden Ergebnis, dass CBG ein sehr wirkungsvolles Antiphlogistikum, und ebenso ein Neuroprotektivum sei. Durch die Verwendung eines In-vivo-Modells kamen die Forscher zu dem Schluss, dass CBG die Symptome von Multipler Sklerose mindert und die Expression von grundlegend daran beteiligten Genen moduliert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die aktuell vorliegenden Studien den Schluss, die Wirkung von CBG sei bei Huntington und bei Multipler Sklerose durchaus positiv, evident zulassen.

CBG bei Schmerzen

Die der Hanfpflanze innewohnenden Wirkstoffe haben vielfach den belegbaren Eindruck bestätigt, dass sie bei (neuropathischen) Schmerzen wirksam lindern und hemmen. Belege, dass auch bspw. CBG Öl bei Schmerzen gut wirken kann, sind verfügbar. So wurde im Jahr 2011 ein Patent[4] durch die Unternehmen Otsuka Pharmaceutical und GW Pharma beantragt, in dem davon ausgegangen wird, dass unter anderem CBG gegen Schmerzen neuropathischer Natur hilft. Dabei ging es nicht nur um die allgemeine Linderung der Schmerzen. Laut dem Patentantrag hat die Wirkung von CBG auch einen positiven Einfluss auf die Regeneration des Körpers nach den Schmerzen, welche chirurgisch induziert ausgelöst wurden.

„Normale“ Schmerzen können auch durch Opiate gemildert werden, aber zum einen können diese Abhängigkeiten auslösen (CBG nicht), zum anderen wirken viele Opiate bei den beschriebenen neuropathischen Schmerzen nicht. Für die diesbezügliche Schmerzbehandlung bedeutet das CBG Öl einen Meilenstein.

CBG wirkt entzündungshemmend

An dieser Stelle sollte kurz die Tatsache erwähnt werden, dass CBG, wie viele andere Cannabinoide, entzündungshemmend wirkt. Diese CBG Wirkung wird entsprechend auch im medizinischen Bereich vermehrt bei der Behandlung von unangenehm entzündlichen Darmerkrankungen verwendet.

CBG als Antibiotikum

Durch die Massentierhaltung und die kolportiert unverhältnismäßige Verschreibung von Antibiotika entstand in den vergangenen Jahren bei vielen Keimen und Bakterien eine Resistenz gegen eine Vielzahl dieser Wirkstoffe.

2008 veröffentlichten Forscher Studienergebnisse, dass die Extrakte bestimmter Cannabinoide (darunter auch CBG) bei Bakterienkulturen von MRSA-Stämmen eine vergleichbare Wirkung wie Antibiotika zeigten. Die Effektivität in der Abtötung von Bakterien sei laut den Forschern auf dem gleichen Niveau beim CBG wie bei Antibiotika. Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass Hanfpflanzen eine natürliche Abwehrreaktion gegen Bakterien im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben.

Hat Cannabigerol (CBG) Nebenwirkungen?

Ob CBG Nebenwirkungen hat, hängt vor allem mit der Definition von Nebenwirkungen zusammen. Bisher konnten keine schädlichen Nebenwirkungen im eigentlichen Sinn durch Studien oder Erfahrungsberichte festgestellt werden. Nichtsdestotrotz hat CBG Wirkungen, die man kennen sollte.

Eine der am besten dokumentierten (Neben-)Wirkungen von Hanfprodukten ist die Hyperphagie – also ein gesteigerter Appetit. Diese Wirkung kennt man vom THC, aber auch Cannabisprodukte ohne THC haben diese Wirkung. Daher gehen Forscher heutzutage davon aus, dass ein anderes Cannabinoid als THC für diesen Effekt verantwortlich ist. CBG ist einer der möglichen Kandidaten. Diesen Schluss ziehen Forscher der Universität Reading in Großbritannien. Sie publizierten 2016 eine Studie[5], anhand deren Ergebnissen man klar nachvollziehen kann, dass die Einnahme von CBG appetitfördernd sein kann. Andere Nebenwirkungen von CBG konnten in der Studie nicht gefunden werden. Weitere Untersuchungen dieses speziellen Gegenstands könnten sich auf die Behandlung von Essstörungen durch CBG-Öl und CBG-Produkte konzentrieren.

Grundlegend kann man sagen, konsequentes Abnehmen durch Verminderung der Nahrungsaufnahme kann durch die appetitanregende Nebenwirkung des CBG erschwert werden.

Es darf also festgehalten werden, bisher sind keine negativen CBG Öl Nebenwirkungen bekannt. Ratsam sind allerdings zwei Dinge – Schwangere sowie Stillende sollten wie bei allen Ergänzungsstoffen im Vorfeld mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Wer starke Medikamente nimmt, sollte sich vor der Einnahme von CBG-Ölen zur Sicherheit ebenfalls mit seinem Arzt absprechen.

CBG in Vollspektrum-Öl

Die ganze Palette an Wirkstoffen des Hanfs werden in sogenanntem Vollspektrum-Öl untergemengt. So werden Cannabinoid-Öle hergestellt, die neben dem CBG viele weitere wertvolle und natürliche Inhaltsstoffe der Cannabispflanze bergen. Vielfach verwenden Menschen Vollspektrum-Öl mit CBG auch als sinnvolle Nahrungsergänzung.

CBG Vollspektrum-Öle setzen dabei auf den bereits weiter oben kurz umrissenen Entourage-Effekt. Kurz gesagt, das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das heißt, dass in den Vollspektrum-Ölen nicht nur jedes einzelne Cannabinoid für sich allein seine jeweils positive Wirkung verbreitet. Es sind vielmehr das Zusammenspiel und die gegenseitigen Befruchtungen, die vielfach die gewünschten Effekte auslösen und steigern.

CBG Öl kaufen

Galt noch vor wenigen Jahren unter Hanfhändlern, man würde „nur“ CBD-Produkte oder die dem Entourage-Effekt unterliegenden Vollspektrum-Öle verkaufen, erobert heutzutage allmählich auch CBG-Öl den Markt. CBG Öl kaufen ist daher kein Problem mehr. Die Auswahl an Anbietern wächst stetig. So kann man beispielsweise in vielen Online-Shop CBD Öl kaufen oder bestellen. Auch einige Apotheken und Fachhandel bieten Solche Produkte an.

Fazit

  • CBG Öl kann bei zahlreichen Beschwerden helfen
  • Das Ansehen von Cannabigerol steigt zurecht stetig


[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25269802 – 07.08.2019

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25252936 – 07.08.2019

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22971837 – 07.08.2019

[4] https://patents.google.com/patent/EP2768493A1 – 07.08.2019

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5021742/ – 07.08.2019

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Über den Autor

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".