CBD und Kurkuma

CBD und Kurkuma Wirkung

Der Mensch verwendet es seit mehr als 4.000 Jahren und es ist essenzieller Bestandteil von Currypulver – Kurkuma. Als schmackhaftes Gewürz, gelbes Färbemittel ebenso wie als Heilpflanze hat sich Kurkuma, das man auch Gelb- oder Safranwurzel nennt, weltweit einen Namen gemacht.

Immer öfter wird Kurkuma nun auch mit Cannabidiol aus der Cannabis-Pflanze kombiniert. Das liegt daran, dass sich Kurkuma und CBD hervorragend in ihren schmerzlindernden, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften bestärken – das bestätigen auch Studien. Somit kann Kurkuma für CBD Food verwendet werden, z.B. kann CBD Öl in Goldene Milch (ein Trendgetränk mit Kurkuma) ergänzt werden.

CBD und Kurkuma - ein Dream team?

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Kurkuma und CBD

Kurkuma und CBD wirken so gut zusammen, weil sie ähnliche heilende Eigenschaften haben, u.a.:

  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • beruhigend für die Psyche
  • angstlösend

Curcuma longa, so der Fachbegriff, zählt zu den Ingwergewächsen. Beheimatet ist die auch „gelber Ingwer“ genannte Pflanze vor allem in Südasien. Kurkuma bevorzugt tropisches Klima zum Gedeihen.

Kurkumin, der namensgebende Inhaltsstoff des Gewürzes Kurkuma, gilt seit langer Zeit als Teil der Heilpflanzenmedizin im ostasiatischen Raum. Ihm werden nicht nur antioxidative, sondern auch entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt. Kurkuma soll sogar den Heißhunger auf Süßes hemmen.

Seit wenigen Jahren beschäftigen sich Fachleute mit dem Zusammenspiel von Kurkuma und CBDCBD, die Kurzform für Cannabidiol, ist ein Hanf- bzw. Cannabisinhaltsstoff. Diese Tatsache teilt sich das CBD mit mehr als 100 anderen Cannabinoiden. Neben dem CBD ist das THC das wohl bekannteste aus dieser Stofffamilie.

Auch wenn beide, THC und CBD, gewisse Gemeinsamkeiten verbinden, trennen sie doch drei sehr entscheidende Faktoren. CBD wirkt im menschlichen Körper nicht psychoaktiv, THC hingegen schon. Anders als THC verursacht CBD beim Menschen keine Rauschzustände. Abhängigkeiten von CBD wurden beim Menschen bisher nicht beobachtet oder anders festgestellt – bei THC besteht eine Suchtgefahr

Was ist Kurkuma?

Die Wurzel der Kurkuma, spezifisch Rhizom genannt, erinnert an jene des Ingwers. Kurkuma hat eine gelbe Farbe. Im Kurkuma verbergen sich bis zu 5 % des dafür typischen ätherischen Öls. Curcumin, das für die gelbe Farbe der Pflanze verantwortlich ist, liegt durchschnittlich zu 3 % in der Pflanze vor.

Die krautige Kurkuma-Pflanze kann in eine Höhe von ca. einem Meter wachsen. Sozusagen für schwere Zeiten bildet die Pflanze zylindrische und orange Übergangsorgane aus. Diese erzeugen an deren Enden die begehrten Knollen. Neben dem Curcumin bilden das Demethoxycurcumin und das Bisdemethoxycurcumin wichtige Inhaltsstoffe der Pflanze.

Geschmacklich wird Kurkuma oftmals mit den Eigenschaften mild, würzig und einer leicht bitteren Note in Verbindung gebracht. Erst seit kurzem wird Kurkuma auch in Europa als alleinstehendes Gewürz beachtet. Bis vor wenigen Jahrzehnten verwendete man es ausschließlich in Asien für die Speisenzubereitung. Europa nahm Kurkuma lediglich als Bestandteil des Currypulvers wahr. In der Lebensmittelverarbeitung kennt man Kurkuma auch als Farbstoff E100. Zu Ostern verwenden viele Menschen Kurkumapulver zum Färben von Eiern.

Kurkuma und CBD Erfahrungen

Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

Mehr über CBD erfahren

THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Zumeist wird von THC dann gesprochen, wenn es um illegale Substanzen geht. Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC aber auch ein Cannabinoid der Cannabispflanze und kann sehr gute Wirkungen haben.

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CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

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CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

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THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass sehr gute Wirkungen haben kann.

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CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

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CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBDa steht für Cannabinolsäure.

Ein dem Cannabidiol (CBD) sehr nahes Cannabinoid ist das sogenannte „CBDa“ (Cannabidiol acid). Es handelt sich hierbei um eine saure Vorstufe des CBD. Studien zeigen, dass auch CBDa bei einer Vielzahl von Krankheiten positive Effekte erzielen kann.

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CBGa steht für Cannabigerolsäure.

CBGa gilt in der Fachwelt als der Ausgangspunkt für die Vorprodukte der Cannabis-Inhaltsstoffe CBD oder auch THC. Oft wird CBGa auch “die saure Form von CBG” genannt.

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THCv steht für Tetrahydrocannabivarin.

Dieser Hanfwirkstoff ist noch relativ unerforscht. Aktuell gehen Forscher davon aus, dass es einen aktivierenden und energetischen Rausch auslösen kann. 

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CBD und Kurkuma - Die Wirkung

Der Studienstand über das Zusammenwirken von CBD und Kurkuma ist bislang noch ausbaufähig. Eine Forschungstiefe, wie es zum Beispiel bei CBD bei Schmerzen oder CBD bei Angststörungen gibt, ist bei CBD und Kurkuma noch in weiter Ferne. Allerdings gibt es vereinzelt Studien, die sich dieses speziellen Themas angenommen haben.

Kurkuma hat auch eine antioxidative Wirkung. Dies bedeutet, dass es einer oxidativen Wirkung freier Radikale entgegenwirken kann. In einer Studie[8] aus dem Jahr 2005 wurde dies nachgewiesen. Eine Studie[9] aus dem Jahr 2019 zeigt, dass CBD, ebenso wie Kurkuma, im menschlichen Körper eine antioxidative Wirkung hat.

Lesen Sie hier mehr zur CBD Wirkung:

Sowohl Kurkuma als auch CBD wirken entzündungshemmend

Zwei der bekanntesten Wirkungen von Kurkuma sind, dass es bei Entzündungen lindernde und sogar hemmende Eigenschaften aufweist. Aus dem Jahr 2014 stammt eine Studie[4], die untersuchte, wie sich die CRP-Werte von Patienten und Patientinnen entwickelten, die über einen Zeitraum von vier Wochen Curcumin einnahmen. Hohe CRP-Werte sind ein aussagekräftiges Indiz dafür, dass im Körper entzündliche Prozesse ablaufen. Nach den vier Wochen und der Einnahme von Curcumin stellten die Studienautoren und -autorinnen fest, dass die CRP-Werte signifikant gesunken waren. Damit konnte eine entzündungshemmende Wirkung von Curcumin festgestellt werden.

Auch dem CBD wird durch verschiedene Studien eine entzündungshemmende Eigenschaft bestätigt. Als Beispiel hierfür gilt eine Studie[5], die die Effektivität von CBD bei der Linderung von Entzündungen als Untersuchungsgegenstand hatte. Im Rahmen der publizierten Untersuchung fokussierte man sich auf Patienten mit Colitis ulcerosa, einem entzündlichen Befall des Dickdarms. Colitis ulcerosa kann auch den Mastdarm entzünden. Die Ergebnisse zeigen laut den Autoren und Autorinnen, dass CBD die durch Lipopolysaccharide ausgelösten Entzündungen im Dickdarm des Menschen gut erkennbar senken und teilweise sogar hemmen konnte.

Lesen Sie hier mehr zu CBD bei Entzündungen:

CBD und Kurkuma: Pflanzenpower für den Magendarm

Eine Studie[11] aus dem Januar 2019 befasst sich damit, wie sich Kurkuma und CBD bei spezifischen Darmerkrankungen ergänzen können. Dabei gehen die Forscher und Forscherinnen davon aus, dass CBD hier mit seinen Eigenschaften entzündungshemmend ist und viszerale Schmerzen lindert. Die Studie ergab, dass der gemeinsame Konsum von CBD und Kurkuma zum Beispiel bei IBD (Inflammatory Bowel Diseas), bei Übelkeit, Erbrechen sowie einer GI-Motilitätsstörung eine vorteilhafte Rolle spielt.

Lesen Sie hier mehr zu CBD bei Reiseübelkeit, CBD bei Reizdarm und CBD bei Verdauungsstörungen:

Wirkt CBD zusammen mit Kurkuma noch besser gegen Schmerzen?

In einer zusammenfassenden Metastudie[6] betrachtete Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann von der Uniklinik Freiburg die schmerzlindernden Effekte von Kurkuma. Dabei zeigt sie anhand einer Arbeit namens „Comparative evaluation of the pain-relieving properties of a lecithinized formulation of curcumin“ von Di Pierro et al., „dass aufgrund der Zytokininteraktion von Kurkumin eine längerfristige Kurkuma-Einnahme zur Schmerzlinderung akuter Schmerzen beitragen könnte“.

Eine Studie[7] aus dem Jahr 2008 befasst sich damit, wie CBD bei der Schmerzlinderung helfen kann. Dabei wurde untersucht, wie CBD über das Endocannabinoid-System (ECS) bei der Schmerzbehandlung eingesetzt werden kann. Hierbei wurde festgestellt, dass CBD bei zentralen sowie peripheren neuropathischen Schmerzen, rheumatoider Arthritis sowie bei Krebsschmerzen den Betroffenen deutliche Linderung verschaffen konnte. Lesen Sie mehr zu CBD bei Arthritis, CBD bei Schmerzen allgemein und CBD bei Krebs:

Welche CBD/Kurkuma-Produkte gibt es?

Eine Kombination von CBD und Kurkuma in speziellen Produkten ist aktuell auf dem Markt in einer angemessenen Vielfalt zu finden. Besonders häufig werden gerade CBD Öle in verschiedenen Dosierungen mit einem Zusatz von Kurkuma angeboten. Auch CBD/Kurkuma-Kapseln sind beliebt.

Vielfach verbreitet sind auch sogenannte CBD Öl Drops. Diese enthalten oftmals Curcumin in Kombination mit Piperin und Schwarzkümmelöl.

Welche Cannabidiol-Produkte können die Kurkumawirkung unterstützen?

Neben den vermengten CBD/Kurkuma-Produkten gibt es andere CBD-Produkte, welche die oben dargelegten Wirkungen von Kurkuma unterstützen können. Nimmt man also Kurkuma in seinen verschiedenen Formen ein, können …

… und zahlreiche andere CBD-Produkte die natürlichen Wirkweisen der Gelb- oder Safranwurzel unterstützen. Lesen Sie hier mehr zur CBD Einnahme:

Dosierung von CBD/Kurkuma-Produkten

Bei allen Produkten die CBD enthalten, also auch bei CBD/Kurkuma-Produkten, ist ein Dosiervorschlag, der für alle Personen gilt, schwer. Im Allgemeinen sollte man sich aber an folgenden Rat halten. Zu Beginn sollte man bei CBD/Kurkuma-Produkten mit einer geringen Dosis anfangen. Diese steigert man allmählich, bis die gewünschte Wirkung einsetzt.

Ab diesem Zeitpunkt sollte man die Dosis konstant halten. Sollte man eine Auswirkung bei sich feststellen, die man nicht gewünscht hat, verringert man die Dosis, bis der Effekt wieder verschwindet. Lesen Sie hier mehr zur CBD Dosierung:

> ÜBERSICHT: WIE WIRKT CBD BEI KRANKHEITEN <

(60+ Krankheitsbilder zum Aufklappen)

Übersicht: Wie wirkt CBD bei Krankheiten

(Wichtigste Krankheitsbilder zum Aufklappen)

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Seit einiger Zeit ist „golden milk“ im Trend. Dieses Getränk kommt aus der ayurvedischen Küche und basiert auf den Heilungskräften von verschiedenen Pflanzen und Gewürzen, darunter Hanf und Kurkuma. Die goldene Milch stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem, hilft gegen chronische Entzündungen im Körper und regt den Zellschutz an.

Rezept: Goldene Milch

Zutaten für goldene Milch mit Kurkuma und CBD Öl:

  • 150ml Wasser
  • 350ml Milch (oder ungesüßter Pflanzendrink)
  • 1 EL Kurkumapulver
  • 1 TL Kokosöl
  • 15gr frisch geriebenen Ingwer
  • 1 Prise schwarzen Pfeffer
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Kardamom
  • 1 Prise Muskatnuss
  • nach Belieben CBD Öl

Zubereitung: Wasser im Topf mit dem Kurkumapulver verrühren. Dieses Gemisch anschließend zum Kochen bringen. Danach die verbliebenen Zutaten dazu mischen. Die goldene Milch kurz köcheln lassen. 

Das CBD Öl wird am besten kurz vorm Trinken direkt in die Tasse getropft. Das CBD Öl kann nach Belieben dosiert werden. Viele Anwender nutzen z.B. 2 bis 5 Tropfen 10% CBD Öl. Am besten warm genießen!

Gewürze können ebenfalls nach Gusto hinzugefügt werden. Wer z.B. kein Kardamom mag, kann darauf verzichten. Liebhaber können auch Vanillemark oder Schokolade (speziell für Kinder) kann in Form von Kakao oder geschmolzener Schokolade hinzufügen. Tipp: Verzichten Sie auf Zucker.

Rezept golden milk Kurkuma CBD Öl

Einnahme von Kurkuma – worauf ist zu achten

Für das auch oftmals als „Wunderwurzel“ bekannte Kurkuma gibt es verschiedene Ratschläge, wie man es einnahmen und dosieren sollte. Eine gute Zusammenfassung gibt das Magazin Springlane.de[10]. Dieses rät, dass man …

  • die frische Kurkumawurzel in einer Menge zwischen 1,5 und 3 Gramm pro Tag verzehren sollte, oder
  • vom getrockneten Kurkumapulver pro Tag ca. 1 bis 3 Gramm essen sollte oder
  • Kurkuma am einfachsten in hochdosierten Kurkumakapseln einnehmen kann, da man das Gewürz nicht immer in den täglichen Speiseplan integrieren kann.

Kurkuma in Pulverform baut der Körper rasch ab. Dies ist der Grund, warum man Kurkuma in kleineren Dosen über den gesamten Tag verteilt zu sich nehmen sollte. Nicht nur CBD kann ein sinnvoller Partner des Kurkumas sein. Experten raten dazu, Kurkuma auch in Kombination mit schwarzem Pfeffer einzunehmen. Der Grund – der Pfefferinhaltsstoff Piperin sorgt dafür, dass Curcumin vom menschlichen Körper bis zu 20mal besser aufgenommen werden kann. Nicht nur schwarzer Pfeffer, auch Kokosöl oder Olivenöl verbessern die Curcumin-Aufnahme des Körpers.

Gibt es Nebenwirkungen von CBD und Kurkuma?

Aber, hat Kurkuma Nebenwirkungen? Man sollte vor der Einnahme von Kurkuma wissen, nimmt man es über längere Zeit in einer hohen Dosierung zu sich, kann eine Magenverstimmung auftreten. Nimmt man hingegen die empfohlenen Mengen in sich auf, besteht durch Kurkuma keine Gefahr. Sollte man Kurkuma in Dragee- oder Kapselform einnehmen wollen, sollte man sich vorher von medizinischem Personal oder Fachkräften aus der Apotheke beraten lassen. Zum Beispiel sollten Personen, die an Gallensteinen leiden, Kurkuma nicht zu sich nehmen.

Auch CBD als Naturmittel aus der Hanfpflanze hat wenig bis keine Nebenwirkungen. Lesen Sie hier:

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

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Anwendungsgebiete von Kurkuma

Kurkuma wird als Gewürz, in der Medizin, als Färbemittel, als Schnittblume oder auch zum Strecken des Gewürzes Safran verwendet.

In Form eines Gewürzes wird der Wurzelstock verwendet. Dieser wird getrocknet und gemahlen. Kurkuma gilt als einer der bekanntesten Inhaltsstoffe des beliebten Currypulvers. Hieß es früher, „Safran macht den Kuchen gehl“, verwendet man heute eher das Kurkuma-Gewürz, um Speisen eine interessante gelbe Farbe zu verleihen. So werden in der westlichen Lebensmittelindustrie zum Beispiel bestimmte Teigwaren sowie Senf mit Kurkuma eingefärbt. In Indien wird dem Gewürz Kurkuma eine energiespendende Wirkung nachgesagt. Aus dem Land am Ganges stammen auch ca. 80 % der weltweiten Kurkuma-Ernte. Als Gewürz sollte man Kurkuma stets dunkel lagern. Durch Licht verliert Kurkuma rasch an Aroma und verblasst.

Kurkuma in der Medizin

In der Medizin gibt es verschiedene Anwendungsgebiete für Kurkuma. So zeigt zum Beispiel der Forscher James Daily in einer Metaanalyse[1] verschiedener Studien, dass Kurkuma eine hohe statistische Signifikanz aufweist, Schmerzen lindern zu können. Kurkuma soll auch die Produktion der Magensäfte anregen. Über diese Körpersäfte beeinflusst Kurkuma die Produktion der Gallensäure. Curcumin, also dem gelben Farbstoff in der Kurkumapflanze, werden in einer Studie[2] antioxidative, krebs- sowie entzündungshemmende Wirkungen zugeschrieben. Bei Versuchsmäusen konnte Curcumin laut eines Berichts[3] einen Effekt gegen Mukoviszidose (vererbte Stoffwechselerkrankung) erzielen. Verschiedene Forscher und Forscherinnen postulierten weitere medizinische Wirkungen von Kurkuma. Bei diesen wartet die Fachwelt allerdings noch auf eine Bestätigung.

Nicht nur Speisen, auch anderes wurde lange Zeit mit Kurkuma gefärbt. Dazu gehörten Salben sowie ebenfalls Papier. Auch Stoffe wurde mittels Kurkuma eingefärbt. Um Safran, das wie beschrieben rund fünfmal so teuer wie Gold (40.000 Euro pro kg) ist, zu strecken, wurde und wird Kurkuma ebenfalls eingesetzt.

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Fazit

  • Kurkuma begleitet die Menschheit seit über 4.000 Jahren. Als Gewürz und Heilpflanze hat sie ihren Ursprung in Asien. Europäer kannten Kurkuma lange Zeit fast ausschließlich als Teil des Currypulvers und als gelben Farbstoff.
  • Die Mischung CBD und Kurkuma ist eine relativ neue. Aus Studien geht hervor, dass beide lindernd bei Schmerzen wirken, gegen Entzündungen helfen und antioxidative Eigenschaften aufweisen.
  • Sehr positiv an Kurkuma ist, dass es anders als das farbgleiche Gewürz Safran kostengünstig zu kaufen ist.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD und Kurkuma

Warum passen CBD und Kurkuma zusammen?

Kurkuma und CBD sind beides natürliche Produkte, die schmerzstillend, antioxidativ und entzündungshemmend wirken.

Wie hilft mir die Kombi CBD/Kurkuma?

Die Forschung zur Wirkung von CBD und Kurkuma ist noch ausbaufähig, aber es wurden positive Effekte bei Verdauungsproblemen, Entzündungen und Schmerzen berichtet.

Welche CBD/Kurkuma Produkte gibt es?

Auf dem CBD Markt gibt es vor allem CBD/Kurkuma Kapseln oder Drops. Aber CBD und Kurkuma kann man auch selber in seine Rezepte einbauen. Näheres zur Dosierung und Erfahrungen können Sie auf CannaTrust.eu nachlesen.

Quellen

[1] https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/jmf.2016.3705 – 15.10.2020

[2] https://clincancerres.aacrjournals.org/content/11/20/7490 – 15.01.2020

[3] https://sciencev1.orf.at/news/112597.html – 15.10.2020

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23922235/ – 15.10.2020

[5] https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/… – 15.10.2020

[6] https://www.uniklinik-freiburg.de/2016/Kurkuma_-_Wissenschaftliche_Zusammenfassung_2015.pdf – 15.10.2020

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/ – 15.10.2020

[8] https://clincancerres.aacrjournals.org/content/11/20/7490 – 15.10.2020

[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7023045/ – 15.10.2020

[10] https://www.springlane.de/magazin/kurkuma/#Die_richtige_Einnahme – 15.10.2020

[11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30635796/ – 15.10.2020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

Über den Autor

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".