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Tinnitus

Tinnitus -und-cbd
Geschrieben von Stefan K.

CBD bei Tinnitus

Es ist ein Sausen oder ein Klingeln im Ohr, das entweder kommt und geht, oder das permanent vorhanden ist. Die Rede ist vom Tinnitus. Die Ohrgeräusche werden im Betroffenen oder in der Betroffenen selbst verursacht. Dem Geräusch, das die Person hört, kann keine außerhalb des Körpers gelegene Schallquelle zugeordnet werden. Ein Tinnitus tritt in der Regel plötzlich auf. Die Ursachen für einen Tinnitus können vielfältig sein. Dies ist auch der Grund, warum man einen Tinnitus nicht so ohne weiteres behandeln oder gar heilen kann. Ein Tinnitus an sich ist ungefährlich für den Körper, belastet aber den Betroffenen oder die Betroffene meist psychisch besonders stark.

Die zuständigen Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und -Ärztinnen führen bei einem Tinnitus immer zuerst ein Patientengespräch durch, um die Begleitumstände zu erfahren. Zudem werden Untersuchungen wie eine Ohrmikroskopie, eine Gleichgewichtsuntersuchung oder auch ein Hörtest unternommen. Mittlerweile kann man in Deutschland beim Tinnitus von einer Volkskrankheit sprechen. Aktuell haben rund 18,7 Millionen Deutsche einen permanenten oder einen temporären Tinnitus erlebt. Pro Jahr kommen durchschnittlich 340.000 neue Patienten hinzu.

Bei einem akuten Tinnitus hört man die Ohrgeräusche nicht länger als drei Monate. Geht das Wahrnehmen der Geräusche darüber hinaus, sprechen Experten nach der Zwischenstufe des subakuten von einem chronischen Tinnitus.

Verschiedene Ursachen eines Tinnitus wie eine Mittelohrentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stress oder emotionale Belastungen können bei den Betroffenen die Hoffnung wecken, mit dem Cannabinoid CBD sanft etwas gegen die entsprechenden Auslöser zu unternehmen.

Cannabidiol, kurz CBD genannt, ist einer von mehr als 100 Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. Seit den 1970er Jahren werden auf CBD immer mehr Forscher und Forscherinnen aufmerksam. Neben dem CBD ist vor allem das THC ein bekannter Stoff aus der Cannabispflanze. CBD ist im Gegensatz zu THC allerdings innerhalb der EU vollkommen legal zu kaufen sowie zu verkaufen. THC gilt als psychoaktiv, CBD hingegen nicht. CBD wird sogar in seiner nicht psychoaktiven Wirkung als Antipode zum THC eingesetzt. Zudem bewirkt das CBD auch keine Rauschzustände und auch eine Abhängigkeit vom CBD ist nicht bekannt.

In der Europäischen Union sind alle CBD-Produkte legal, solange der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt.

Ursachen eines Tinnitus

Bei den Ursachen für einen Tinnitus unterscheiden Mediziner und Medizinerinnen zwischen zwei Arten – dem objektiven und dem subjektiven Tinnitus.

Wird ein objektiver Tinnitus diagnostiziert, bedeutet dies, dass eine tatsächlich messbare Schallquelle in unmittelbarer Nähe des Innenohrs im eigenen Körper verortet werden kann. Somit können, mit entsprechenden Geräten, die Ohrgeräusche der Betroffenen auch für einen HNO-Arzt oder eine HNO-Ärztin hörbar gemacht werden. Bei diesen objektiven Tinnitusursachen kann es sich zum Beispiel um Strömungsgeräusche des Blutes handeln. Diese können durch eine örtliche Verengung der Blutgefäße entstehen. Die Betroffenen nehmen diese Form des Tinnitus als pulsierendes Geräusch wahr. Ein anderer Grund für einen objektiven Tinnitus können auch unwillkürliche Muskelzuckungen im Bereich des Gaumens oder des Mittelohres sein. Auch eine offene Tube, also die Verbindung zwischen Mittelohr und dem Nasen-Rachen-Raum, kann zu einem Tinnitus führen. Weitere Ursachen für einen objektiven Tinnitus können Blutarmut, Herzklappenerkrankungen oder ein Glomustumor, ein meist gutartiger Tumor im Umfeld der Kopfschlagader, sein.

Der subjektive Tinnitus tritt bedeutend häufiger auf als der objektive. Egal, welche Geräte man verwendet, diesen Tinnitus kann man mit keinem für andere Menschen hörbar machen. Ausschließlich die Betroffenen können das Geräusch wahrnehmen. Noch hat die Medizin nicht absolut sicher eine Ursache ausgemacht. Man geht allerdings davon aus, dass die Ohrgeräusche durch eine defekte Informationsbildung oder Informationsverarbeitung im Hörsystem entstehen.

Als Ursachen dafür wurden bisher Schwerhörigkeit, Ohrenschmalz, Fremdkörper in den Ohren, ein Hörsturz, ein sogenanntes Lärm- oder Knalltrauma, eine Innen- oder Mittelohrentzündung, ein Tumor nahe dem Hörnerv, eine Trommelfellperforation, eine Verknöcherung zwischen Steigbügel und Innenohr, Morbus Menière, eine Tubenfunktionsstörung oder auch ein verändertes Druckverhältnis im Ohr festgemacht.

Neben diesen konnten von medizinischem Fachpersonal weiterer Ursachen für einen Tinnitus ausgemacht werden. Dazu zählen emotionale Belastung, verschiedene Medikamente, Alkoholismus, Kiefer- oder Zahnprobleme, eine Funktionsstörung der Halswirbelsäule, eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, eine Störung des Hormonhaushalts, gewisse Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arterienverkalkung.

CBD bei Tinnitus kann unter Berufung unten angeführter Studien bei bestimmten Ursachen helfen. Kurz gesagt kann CBD bei Tinnitus die unwillkürlichen Muskelzuckungen lindern. CBD hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist daher durchaus in der Lage, bei Innen- oder Mittelohrentzündungen Anwendung zu finden. Emotionale Belastungen wie Stress oder Depressionen können von CBD durchaus gemildert werden. Bei der Entwöhnung vom Alkohol kann CBD eine unterstützende Wirkung haben. Auch bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder verschiedenen Herzerkrankungen können die Betroffenen nach vorheriger ärztlicher Absprache unter anderem CBD-Produkte wie CBD Öl, CBD Liquide, CBD Kapseln oder auch CBD Tabletten nehmen.

Symptome eines Tinnitus

Laut der Deutschen Tinnitus-Liga hat mindestens jeder vierte Deutsche einmal in seinem Leben einen Tinnitus bei sich selbst erlebt. Die meisten davon gehen wieder vorüber und werden nicht zu einem chronischen Tinnitus, der ein Leben lang bleibt.

Die Symptomatik eines Tinnitus kann sich bei jeder Patientin und jedem Patienten unterschiedlich äußern. Das zu hörende Geräusch kann ein Summen, ein Surren, ein Brummen, ein Kreisen, ein Rauschen, ein Piepen oder auch ein Klacken sein. Zudem können die Geräusche an- und wieder abschwellen sowie auf dem stetig gleichen Level verharren.

Die Symptome des Tinnitus werden von den Medizinern innerhalb der vier Tinnitus-Grade verortet. Bei Schweregrad 1 können die Betroffenen den Tinnitus gut kompensieren und er stört sie auch nicht in den meisten Alltagssituationen. Ist man vom Schweregrad 2 betroffen, kann man das Ohrgeräusch meist überwiegend gut kompensieren. Bei Stille und unter dem Einfluss von Stress oder Depressionen kann das Geräusch allerdings leichter auftreten und störend werden. Leidet man an einem Tinnitus mit dem Schweregrad 3 ist das Geräusch eine deutliche Belastung für das Privat- sowie das Berufsleben. Probleme treten hier im emotionalen, im körperlichen sowie im kognitiven Bereich auf. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und eine absolute Hilflosigkeit sowie eine Resignation können auftreten. Bei einem Tinnitus mit dem Schweregrad 4 ist die Dauerbelastung derartig massiv und unerträglich, dass die Betroffenen von einer extrem beeinträchtigten Lebensqualität berichten. Die meisten können nicht mehr am Arbeitsalltag teilnehmen und ziehen sich aus dem sozialen und gesellschaftlichen Leben zurück. Ängste, Depressionen und weitere psychische Störungen treten verstärkt auf.

Wie herkömmliche Mittel gegen einen Tinnitus wirken

Bei einem subjektiven Tinnitus ist die Behandlung sehr schwer, da man die eigentlichen Ursachen nicht so einfach feststellen kann. Grundlegend gilt aber, man sollte einen Tinnitus so schnell wie möglich behandeln. So steigt die Chance, dass das nervige Ohrensausen auch rasch wieder verschwindet. Spätestens nach zwei Tagen sollte eine Therapie begonnen werden.

Leidet man unter einem akuten Tinnitus, werden von den Ärzten und Ärztinnen zu Beginn meist Standardverfahren wie eine Infusion mit entzündungshemmenden Mitteln vorgenommen. Auch entzündungshemmende Tabletten werden oftmals verschrieben. Mit CBD können laut unten erwähnten Studien ebenfalls Erfolge bei Krankheiten erzielt werden, die auf einer Entzündung basieren. Zudem können durchblutungsfördernde Medikamente, Kortison, krankengymnastische und kieferorthopädische Behandlungen sowie eine hyperbare Sauerstofftherapie bei einem akuten Tinnitus Anwendung finden und helfen.

Leidet man unter einem chronischen Tinnitus wenden zahlreiche Ärztinnen und Ärzte durchblutungsfördernde Infusionen an. Da man laut aktuellem Wissensstand nur in geringem Ausmaß mit Medikamenten die Heilung bei chronischem Tinnitus fördern kann, rät die Medizin dabei dazu, das Ohrgeräusch mittels Übungen in den Griff zu bekommen. Stress ist ein Verstärker, daher rät man den Betroffenen häufig, Yoga oder sogenanntes autogenes Training zu praktizieren. Eine psychologische Betreuung soll depressiven und ängstlichen Menschen helfen. Weitere Behandlungsansätze sind eine Tinnitus-Retraining-Therapie und ein Hörgerät.

CBD bei einem Tinnitus – Wie Cannabidiol wirkt

Mit Stand heute ist keine Studie bekannt, die darauf hindeutet, dass CBD die Ohrgeräusche bei einem Tinnitus merklich reduzieren würde. Dies sind auch pharmazeutische Präparate nicht imstande zu tun. Daher fokussiert sich die Forschung darauf, die Symptome bei Tinnitus zu verbessern. Dadurch ist das Ziel, die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern, in den Fokus gerückt.

Studien und Wirkungen – CBD bei einem Tinnitus

Ehe die Studien für die Symptombehandlung von Tinnitus beschrieben werden, sei an dieser Stelle eine Studie[1] zu erwähnen, die in Neuseeland an der Universität von Otago durchgeführt wurde. Im Verlauf dieser Untersuchung an Rattengehirnen, die laut den Studienverantwortlichen den menschlichen sehr ähnlich sind, wurde festgestellt, dass dort im Bereich des Nuclei cochleares zahlreiche Neuronen gefunden wurden, die CB1-Rezeptoren enthalten. Injizierte man dem Versuchstier Salicylat, nahm die Anzahl der Hauptneuronen ab, während die Anzahl an CB1-postiven Hauptneuronen unverändert blieben. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die CB1-Rezeptoren für die auditorischen Funktionen wichtig sein könnten und damit mit der Entwicklung von Tinnitus in Verbindung stehen könnten. Es sei erwähnt, dass in diesem Punkt noch weitere Forschungsarbeit zu erledigen ist. Sowohl der CB1- sowie der CB2-Rezeptor können mittel CBD über das Endocannabinoidsystem beeinflusst werden.

Unwillkürliche Muskelzuckungen in den Ohren können zu einem objektiven Tinnitus führen. Die Zuckungen können von den Betroffenen gehört werden. Diese unwillkürlichen Muskelzuckungen im Ohr ähneln stark jenen, über die Menschen mit einem Spasmus berichten. Ein Betroffener, Bernd Thill, hat auf seinem YouTube-Kanal[2] darüber berichtet, wie durch die Einnahme von 10 mg CBD Kapseln pro Tag über einen längeren Zeitraum seine Spasmen sich um ein Viertel verbessert hätten. Damit könnte eine Möglichkeit aufgezeigt werden, wie CBD bei Tinnitus zu einer gewissen Verbesserung der auslösenden Muskelzuckungen führen kann.

Auslöser für einen Tinnitus kann auch eine Innen- oder Mittelohrentzündung sein. Verschiedene Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass CBD eine entzündungshemmende Wirkung aufweist. Eine Studie[3] aus diesem Kanon zeigt laut den Forschern, dass CBD Öl und CBD Tabletten (auch Kapseln) bei Darmentzündungen helfen können. Ein Augenmerk legten die Forscher zwar auf die Biopsien von Patienten mit Colitis ulcerosa, allerdings schlussfolgerten sie, dass CBD sich allgemein bei Entzündungen im menschlichen Körper positiv auf das Umfeld der Erkrankung auswirken kann.

Stress, Ängste und Depressionen (emotionale Belastungen) können bei einem Tinnitus zu einem verstärkenden Element werden. Damit ist klar, sollte man diese drei Aspekte in den Griff bekommen, kann man die Symptome eines Tinnitus in einem womöglich ertragbaren Rahmen halten. Dazu wurde eine Studie[4] veröffentlicht, die sich mit CBD gegen Stress befasste. Dabei geht es darum, dass CBD durch dessen Einfluss auf das Endo-Cannabinoid-System (ECS) Auswirkungen auf den Botenstoff Adrenalin ausübt. Nicht nur, dass CBD das Niveau des Adrenalin-Spiegels in einem Gleichgewicht ansiedeln kann, es übt auch einen Einfluss auf das Cortisol aus. Cortisol ist ein Hormon, das wie das Adrenalin an der Stressreaktion beteiligt ist. Es steuert unter anderem unsere Kampf- sowie Fluchtreaktion. Mehr Cortisol im Blut als üblich kann allerdings zu einem beklemmenden Angstgefühl führen, welches Stress auslösen kann. Man kann sagen, je höher der Cortisolspiegel ist, desto mehr Stress verspürt der Mensch und desto eher verschlechtert sich der Tinnitus. Im Rahmen der Studie wurden den Probanden entweder CBD oder ein Placebo gegeben. Bei der CBD-Gruppe zeigte sich deutlich, dass ein verminderter Cortisolspiegel zu einem verringerten Stressniveau führte.

Es gibt zahlreiche Studien, die sich mit der angstlösenden Wirkung des CBDs befassen. Dabei liegt der Fokus vermehrt auf den CB1- und CB2-Rezeptoren. Eine vor kurzem vorgelegte Studie[5] zeigt, dass die Einnahme von CBD Öl Ängste lindern kann. Auch diese Studie wurde durch die Ergebnisse einer Placebo-Gruppe überprüft.

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können zu einem Verstärken eines Tinnitus beitragen. CBD kann laut einer Studie[6] das Risiko, an adipöser Diabetes zu erkranken, senken.

Zahlreiche von einem Tinnitus betroffene Personen leiden unter starken Schlafstörungen. Dies kann von Einschlafproblemen bis hin zu einem unruhigen und ständig unterbrochenen Schlaf gehen. An dieser Stelle sei dazu eine Studie[7] zu nennen. An der Universität von Colorado wurde eine Patientin, die aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung an Schlafstörungen litt, mit CBD Öl behandelt. Nach der Einnahme berichtet die Patientin davon, dass nicht nur die Schlafmenge, sondern auch die Schlafqualität gestiegen seien.

Forscher aus dem US-Bundesstaat Colorado untersuchten im Rahmen einer Studie Patienten, die medizinisch verschriebenes Marihuana gegen Migräne bekommen haben. Man kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von Cannabinoiden die Kopfschmerzraten von 10,4 auf 4,6 im Monat senken konnte. Damit halbierte sich die Anzahl der Kopfschmerzereignisse pro Patienten.

Dosierung von CBD bei unangenehmen Ohrgeräuschen

Nimmt man einen Tinnitus bei sich wahr, sollte der erste Weg zu einem HNO-Arzt oder einer HNO-Ärztin gehen. Zusätzlich kann man selbst mit der Einnahme von CBD erste Schritte der Behandlung einleiten. Dabei spielt auch die Dosierung von CBD bei einem Tinnitus eine Rolle. In der Regel sollte man mit CBD bei einem Tinnitus langsam beginnen. Je höher der CBD-Anteil im erworbenen CBD-Produkt ist, desto weniger sollte man zu Beginn einnehmen. Im Anschluss sollte man die Menge an CBD langsam steigern, bis die gewünschte Wirkung eingesetzt. Dieses Level an CBD kann im Anschluss gehalten werden. Sollten sich allerdings unerwünschte Wirkungen einstellen, ist es ratsam, mit der Dosierung so weit zurückzugehen, bis nur mehr die erwünschte spürbar ist.

Es ist hier immer ratsam, sowohl auf den Arzt, die Ärztin und auf die Empfehlungen des Herstellers zu achten.

CBD-Produkte bei einem Tinnitus

Welche CBD-Produkte bei einem Tinnitus gibt es? Diese Frage ist einfach zu beantworten. In der Regel sollten jene CBD-Produkte am ehesten zum gewünschten Ergebnis führen, die am angenehmsten zu verwenden sind. Innerlich angewandt werden zum Beispiel …

  • CBD Öle,
  • CBD Liquide,
  • CBD Kapseln,
  • CBD Tabletten oder auch
  • CBD Food.

Man kann allerdings auf die betroffenen Körperpartien außerhalb der Körperöffnungen auch CBD Salben oder CBD Cremes auftragen.

Fazit

  • Ein Tinnitus kann das Leben der Betroffenen zwar nicht direkt körperlich gefährden, allerdings kann die nervliche Belastung immens sein.
  • Leidet man unter einem akuten Tinnitus, vergeht dieser meist binnen maximal drei Monaten wieder. Ein chronischer Tinnitus hingegen kann dauerhaft verweilen.
  • CBD bei Tinnitus kann speziell dabei helfen, Symptome wie Entzündungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Stoffwechselerkrankungen oder auch psychischen Stress, Depressionen und Ängste zu lindern.


[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17376618/ – 04.09.2020

[2] https://www.youtube.com/watch?v=xTh14xEWNGQ – 04.09.2020

[3] https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0028159 – 04.09.2020

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/825792/ – 04.09.2020

[5] https://www.cbd-anxiety-study.com/ – 04.09.2020

[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16698671/ – 04.09.2020

[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27768570/ – 04.092020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

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Über den Autor

Stefan K.

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".