Krankheiten

CBD bei Hashimoto

Hashimoto Studien
Geschrieben von Stefan K.

Die häufigste Form der Schilddrüsenentzündung ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis. Diese auch kurz Hashimoto genannte Krankheit macht rund 80 Prozent aller bekannten Fälle von Thyreoiditis aus. Auffällig ist, dass Frauen bis zu neunmal wahrscheinlicher an Hashimoto leiden als dies Männer tun. In den überwiegenden Fällen bricht die Krankheit in einem Alter zwischen 40 und 50 Jahren aus.

Grundlegend kann man bei Hashimoto von zwei unterschiedlichen Verlaufsformen ausgehen. Bei der „klassischen“ Form vergrößert sich die Schilddrüse. Es bildet sich eine Struma, auch Kropf genannt. Dabei fährt die Schilddrüse ihre Funktion stark zurück. Die zweite Form der Hashimoto-Erkrankung ist die atrophische. Dabei wird das Gewebe der Schilddrüse zerstört und das Organ verkümmert sukzessive. Nimmt man Deutschland als Maßstab, wird die atrophische Form von Hashimoto deutlich öfter beobachtet als die klassische Form.

Hashimoto-Thyreoiditis ist auch unter anderen Namen bekannt. Zu diesen zählen die Bezeichnungen Hashimoto-Krankheit, Hashimoto-Syndrom oder auch Autoimmunthyreoiditis. Besonders häufig werden die Bergriffe chronisch-lymphozytäre Thyreoiditis, chronische Thyreoiditis Hashimoto oder auch Morbus Hashimoto als Synonyme verwendet.

Durch den entzündlichen Charakter der Krankheit ist in den vergangenen Jahren CBD bei Hashimoto immer mehr in den Fokus von Ärzten, Ärztinnen, Patienten und Patientinnen gerückt. Der Grund – zahlreiche Studien bestätigen, dass CBD entzündungshemmende Eigenschaften aufweist.

Schilddrüse, Entzündungen & Hashimoto: Hanföl mit CBD als Chance

Wie entsteht Hashimoto, wann kann man von Hashimoto sprechen und was sind die Symptome? Diese Zusammenhänge sind wichtig zu verstehen, um die Wirkungen vom Cannabinoid “CBD” auf diese Schilddrüsenerkrankung zu verstehen.

Hashimoto ist eine Schilddrüsenerkrankung, die autoimmun bedingt ist. Dies bedeutet, dass der Körper aus einer noch nicht zu 100 Prozent geklärten Ursache heraus Antikörper gegen die Eiweiße der Schilddrüse bildet. Diese Produktion von Antikörpern führt letztlich dazu, dass sich eine chronische Entzündung der Schilddrüse bildet.

Der langanhaltende entzündliche Zustand bewirkt, dass das betroffene Schilddrüsengewebe zerstört wird. Dies hat zur Folge, dass es zu einer Hypothyreose, auch Schilddrüsenunterfunktion genannt, kommt. Hashimoto stellt die häufigste Ursache von Hypothyreose dar.

Das Auftreten von Hashimoto nimmt signifikant messbar innerhalb von Familien zu. Aus diesem Grund wird angenommen, dass eine genetische Hashimoto-Disposition vorliegt. Als Vorerkrankung spielt sehr wahrscheinlich auch eine Leberentzündung vom Typ C eine Rolle – auch bekannt als Hepatitis C.

Verschiedene Krankheiten kommen in Verbindung mit Hashimoto vor. Die Medizin ist sich nicht zu 100 Prozent sicher, ob diese die Folge oder die Bedingung von Hashimoto ist. Zu diesen Autoimmunerkrankungen zählen Typ-1-Diabetes, Morbus Addison, perniziöse Anämie oder auch Zöliakie.

Man muss festhalten, dass der Krankheitsverlauf bei Hashimoto in keinem Fall sicher vorhergesagt werden kann. Zwar kann sich die Krankheit spontan zurückbilden, dies kommt allerdings nur in sehr seltenen Fällen vor. Klar ist, dass die Zerstörung des Schilddrüsengewebes durch die chronische Entzündung nicht repariert werden kann.

Erkrankt man an Hashimoto und leidet zudem an einer Schilddrüsenunterfunktion, so muss man in der Regel für den Rest seines Lebens ein Schilddrüsenhormon zu sich nehmen.

Hashimoto-Symptome

Hashimoto verursacht keine Schmerzen.

Im Anfangsstadium treten kaum Symptome auf. Dies ist aber auch als Nachteil zu verstehen, denn so wird die Hashimoto-Krankheit oftmals erst in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium erkannt. Meist liegt dann bereits eine Hypothyreose, also eine Schilddrüsenunterfunktion vor. Ist dies der Fall, treten symptomatische Beschwerden auf. Zu diesen zählen unter anderem:

  • erhöhte Blutfettwerte,
  • Zyklusstörungen,
  • verminderte Fruchtbarkeit,
  • vermehrter Haarausfall,
  • sprödes Haar,
  • übermäßige Müdigkeit,
  • andauernde Unlust,
  • Gedächtnisschwäche,
  • Konzentrationsprobleme,
  • Heiserkeit,
  • Kälteempfindlichkeit,
  • Verstopfung sowie eine Gewichtszunahme.

Allerdings berichten auch einige Patientinnen und Patienten, dass sie unerklärlicherweise an Gewicht verloren haben.

Im Zusammenhang mit dem Hashimoto-Syndrom treten bei einigen Betroffenen auch psychologisch bedingte Angstzustände und Depressionen auf.

Kein direktes Symptom, sondern eher eine Folgeerkrankung stellt die Hashimoto-Enzephalopathie dar. Dies ist eine Erkrankung des Gehirns und führt zu einer Reihe von breit gefächerten psychiatrischen sowie neurologischen Symptomen. Dazu zählen unter anderem Verwirrtheitszustände, kognitive Defizite, temporäre Schläfrigkeit, Psychosen, epileptische Anfälle, Bewegungsstörungen sowie sogar ein Koma.

Konventionelle Therapiemaßnahmen – Welche Mittel gegen Hashimoto?

Da die Ursache von Hashimoto-Thyreoiditis nicht bekannt ist, gibt es auch keine medikamentöse oder nicht medikamentöse Therapie gegen diese. Bislang lassen sich lediglich bestimmte Symptome behandeln.

Speziell die physischen und psychischen Auswirkungen der Krankheit, die sich aus der Schilddrüsenunterfunktion ergeben, können durch das Verabreichen des somit fehlenden Schilddrüsenhormons behandelt werden. Diese Art der Behandlung dauert ein Leben lang. Patienten und Patientinnen erhalten dabei Tabletten, die meist das künstliche Hormon Levothyroxin enthalten. Damit die Betroffenen das Hormon besonders gut verarbeiten können, wird geraten, es am Morgen auf nüchternen Magen einzunehmen.

Hat sich aufgrund von Hashimoto bereits ein Kropf (Struma) gebildet, ist eine zielführende Therapie die operative Entfernung. Die oben erwähnte Hashimoto Enzephalopathie kann unter anderem durch eine hohe Konzentration von Kortison behandelt werden.

Als Mittel gegen Hashimoto sollte man auch eine Umstellung gewisser Ernährungsschemata ins Auge fassen. Nimmt man zum Beispiel in einem hohen Maß Jod zu sich, kann dies laut Experteneinschätzungen die Krankheit durchaus fördern. Ist man bereits erkrankt, sollte man Jod in hohen Dosierungen gänzlich vermeiden. Dies bedeutet, Jodtabletten sollten gemieden und überwiegend jodiertes Salz sollte vom Speiseplan gestrichen werden. Verschiedene Speisefische wie Seelachs, Hering oder Makrelen enthalten viel Jod. Daher ist es ratsam, neben Meeresfrüchten auch diese Fische nicht zu verzehren.

Leiden Jugendliche oder gar Kinder an Hashimoto oder einer allgemeinen Schilddrüsenunterfunktion, verschreiben Ärztinnen und Ärzte in der Regel Schilddrüsenhormone.

Wie wirkt CBD bei Hashimoto – Wirkung & Studien

Bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto spielt das Endocannabinoid-System, kurz ECS, eine entscheidende Rolle. Hier kann CBD bei Hashimoto ansetzen. Aus bislang noch nicht 100 prozentig geklärten Umständen kommt es durch Hashimoto zu einer nicht nahrungsmittelbasierten Gewichtszunahme. CBD kann hierbei eine Hilfe sein.

Am meisten Potential hat CBD bei Hashimoto laut verschiedenen Studien durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Hinzukommt, dass CBD auch bei verschiedenen Verstopfungserscheinungen bei Hashimoto darmregulierend eingreifen kann. Betroffene von Hashimoto leiden immer wieder an verschiedenen psychischen Einschränkungen. Auch hier ist CBD eine Möglichkeit, Besserung zu erfahren.

Aktuelle Studienlage

Entzündungen sind das Hauptproblem bei Hashimoto. Sie zu lindern, mindern oder gar gänzlich abzustellen, ist das erklärte Ziel der Medizin. Ausgehend von einer Studie[1] im „Journal of Experimental Medicine“ wurde festgestellt, dass CBD dazu in der Lage ist, Entzündungen zu unterdrücken. Die Studienautoren und -autorinnen kamen zu diesem Schluss, nachdem sie das Zusammenwirken von Glycinrezeptoren mit CBD genauer untersuchten. Man erkannte, dass die Glycinrezeptoren, wenn man sie mit sogenannten dorsalen Hornneuronen verband, ein Zusammenspiel mit CBD eingingen. Nicht nur wurden bestimmte neuropathische Schmerzen bei den Versuchstieren gelindert, auch verschiedene chronische Entzündungen wurden damit unterdrückt.

Eine weitere Studie[2] beschäftigte sich damit, ob und wie CBD bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto Entzündungen einschränken oder verhindern kann. Bei dieser Studie fokussierten sich die Forscher und Forscherinnen auf Entzündungen, die sich im Bereich des Darms ansiedeln. Unter anderem betrachtete man dabei Colitis ulcerosa. Dies ist eine chronische Entzündung des Mast- und des Dickdarms. Die Autoren und Autorinnen der Studie kamen nach der Untersuchung zu dem Schluss, dass CBD bei Autoimmunerkrankungen, zu denen Hashimoto zählt, Entzündungen lindern kann.

Der Frage, ob CBD Entzündungen bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen reduzieren kann, gingen Forscher und Forscherinnen des University Institute of Cardiology and Pulmonology im französischsprachigen Teil Kanadas in einer Studie[3] nach. Die Autorinnen und Autoren legten hierbei als Vorbedingung fest, dass es für die Betroffenen wichtig sei, ob Entzündungen, verursacht durch eine fehlgesteuerte Immunabwehr, abgemildert werden können.

Die Studie kam letztlich zu dem Schluss, dass CBD Entzündungen gut hemmen kann. Ein Nebeneffekt von CBD hierbei sei laut den Experten und Expertinnen, dass die Wirksamkeit des Immunsystems heruntergefahren wird. Was zuerst wie ein Nachteil klingt, ist für Autoimmunerkrankte keiner. So werden die Angriffe des eigenen Immunsystems auf das Gewebe rund um die Schilddrüse bei Hashimoto reduziert. Somit könnte die Einnahme von CBD eine Methode sein, präventiv gegen Entzündungen im Rahmen von Hashimoto vorzugehen.

Wie schon erwähnt, kann die Krankheit Hashimoto bei bestimmten Menschen aufs Gemüt schlagen. Speziell der Anblick eines Kropfs lässt viele verzweifeln. Es gibt verschiedene Fälle von Menschen, bei denen die Krankheit depressive Stimmungen oder auch eine chronische Depression mitverursacht hat. Allgemein gesagt ist Hashimoto selten der direkte Auslöser einer Depression, allerdings verschlechtert die Krankheit den allgemeinen Zustand der Betroffenen, was einer Genesung von einer Depression nicht förderlich ist.

Die äußeren Merkmale wie der Kropf können bei labilen Menschen durchaus auch zu verschiedenen Angstgefühlen führen. Bestimmte Untersuchungen weisen darauf hin, dass CBD eine anxiolytische Wirkung hat. Dies meint, dass CBD bei Depressionen oder Angststörungen, ausgelöst unter anderem durch Hashimoto, nicht nur antipsychotisch, sondern sogar angstlösend ist. Diese Wirkung wird unter anderem auch dadurch belegt, dass CBD als Gegenmittel gegen die psychoaktive Auswirkung von THC eingesetzt wird.

CBD kann über verschiedenen Prozesse Einfluss auf die betroffene Schilddrüse bei Hashimoto nehmen. So stellte eine Studie[4] aus dem Jahr 2002 fest, dass über das ECS und die damit verbundenen CB1-Rezeptoren die Freisetzung der Schilddrüsenhormone mitgesteuert wird. Laut den Autoren und Autorinnen kann CBD in diesem Fall einen positiven Effekt auf die Hormonaktivitäten innerhalb der Schilddrüse haben.

Hashimoto und eine Schilddrüsenunterfunktion gehen oftmals Hand in Hand. Eine Studie[5] aus dem Journal of Endocrinology hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Laut der Untersuchung übermitteln die CB1- und CB2-Rezeptoren des ECS Gehirnsignale an die Schilddrüse. Die Forscher und Forscherinnen gehen davon aus, dass CBD als Antrieb über diese Signale den Hormonhaushalt der Schilddrüse positiv beeinflussen kann. Damit könnte ein sanfter Weg gefunden worden sein, eine Schilddrüsenunterfunktion in den Griff zu bekommen. Allerdings sind hier noch weitere Studien und entsprechende Untersuchungen notwendig um Klarheit zu erlangen.

Der hier bereits aufgelistete Einfluss des CBDs auf die Schilddrüse und somit auch in einem gewissen Maß auf Hashimoto wurde bereits dokumentiert. Zur Untermauerung sei an dieser Stelle eine weitere Studie[6] genannt. Die Untersuchung wurde in einem Artikel im National Institute of Health veröffentlicht. Darin wird postuliert, dass auch Schilddrüsenzellen über Rezeptoren verfügen, an denen verschiedene Cannabinoide andocken können. Folgt man der Argumentation der Autoren und Autorinnen, übt CBD bei Hashimoto einen Einfluss auf die Schilddrüse aus.

Aus dem Jahr 2017 stammt eine Studie[7] der Teheran University of Medical Sciences, die sich mit der Wirkung von Cannabinoiden bei Hashimoto auseinandersetzt. Dabei konnte festgestellt werden, dass CBD bei Hashimoto eine antiinflammatorische, sprich entzündungshemmende Wirkung aufweist. Die Forscher aus der iranischen Hauptstadt blieben hier am Ball und publizierten eine Folgestudie. Dabei stellten sie fest, dass CBD über das Immunprotein Interleukin-17 die Pathogene von Hashimoto positiv für die Patienten und Patientinnen beeinflussen kann.

CBD bei anderen Schilddrüsenerkrankungen

Eine besonders bei Frauen häufig auftretende Schilddrüsenerkrankung ist der Hyperthyreoidismus. Allein in Deutschland leiden laut Experten und Expertinnen rund 1 Prozent aller Frauen an dieser Krankheit. Gründe für diese Art der Erkrankung können ein Tumor in den Eierstöcken, der reichliche Verzehr von stark jodhaltigen Lebensmitteln, eine Schilddrüsenentzündung sowie die Einnahme von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln sein.

Es passiert bei Hyperthyreoidismus, dass die Frauen dadurch stark abnehmen, bedingt durch einen Mangel an Appetit. CBD kann die Lust am Essen wieder fördern. Eine Studie[8] zeigt, dass die Einnahme von CBD eine Erhöhung des Appetits bewirkt. Medizinier und Medizinerinnen raten auch immer häufiger zu CBD, um damit sanft einer Magersucht zu begegnen. Mehr dazu:

CBD Hashimoto Dosierung und Fazit

Unabhängig davon, welches CBD-Produkt man bei Hashimoto verwendet, es gibt in der Regel keine allgemein immer und jederzeit anwendbaren Dosiervorschläge. Es gilt allerdings, dass man sich an die Angaben der Hersteller und die Anweisungen von Ärzten und Ärztinnen halten sollte.

Hat man sich entschlossen, Cannabisöl (auch Hanföl mit CBD genannt) bei Hashimoto einzunehmen, sollte man immer mit einer geringen CBD Dosierung beginnen. Diese steigert man dann im Laufe der Zeit so lange, bis die gewünschte Wirkung einsetzt. Ist dieses Level erreicht, sollte man dieses so lange wie möglich konstant halten. Stellen sich hingegen unerwünschte Wirkungen ein, ist man dazu angehalten, die Dosis so lange zu reduzieren, bis das Unerwünschte wieder verschwunden ist.

Fazit

  • Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, die sich auf die Schilddrüse auswirkt.
  • Auch wenn die eigentliche Ursache nicht bekannt ist, werden gegen die auftretenden Symptome verschiedene Medikamente oder chirurgische Eingriffe angewandt.
  • CBD bei Hashimoto wird schon aus dem Grund verwendet, da die Krankheit mit Entzündungserscheinungen einhergeht und CBD entzündungshemmende Eigenschaften aufweist.
  • CBD kann auch verschiedene psychische Symptome, an denen Menschen mit Hashimoto möglicherweise leiden, lindern.


Häufig gestellte Fragen zu CBD bei Hashimoto

  1. Kann CBD bei Hashimoto helfen?

    Durch seine entzündungshemmende Eigenschaft kann CBD gut bei Hashimoto helfen. Auch hilft es, verschiedene psychische Symptome, an denen Menschen mit Hashimoto möglicherweise leiden, lindern.

  2. Darf man CBD Öl bei Hashimoto anwenden?

    Ja. CBD Öl kann bei Hashimoto angewendet werden.

  3. Kann CBD Öl bei Schilddrüsenerkrankungen helfen?

    CBD Öl kann auch bei anderen Schilddrüsenerkrankungen helfen. Die Einnahme von CBD kann den Appetit fördern und so zum Beispiel bei einer Schilddrüsenüberfunktion helfen.

  4. Welche CBD Öl Dosierung bei Hashimoto?

    Achten Sie stets beim Kauf auf ein hochwertiges Vollspektrumöl. Bei der Dosierung sollten sie stets mit einer geringen Dosierung beginnen und sich dann steigern. Ein guter Start wäre z. B. ein 5% CBD Öl 3x täglich einzunehmen.

Quellen:

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371734/ – 06.11.2020

[2] https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0028159 – 06.11.2020

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5023687/ – 06.11.2020

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12153749/ 06.11.2020

[5] https://www.hindawi.com/journals/bmri/2015/839403/ – 06.11.2020

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4619873/ – 06.11.2020

[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28670539/ – 06.11.2020

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5678490/ – 06.11.2020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

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Ãœber den Autor

Stefan K.

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".