CBD bei Rheuma

CBD Wirkung bei Rheuma

Seit 1996 „feiert“ man jedes Jahr am 12. Oktober den Welt-Rheuma-Tag. Das Ziel des Tages ist es, die Belange der Rheumakranken an die Öffentlichkeit zu bringen. Rheuma, auch als Rheumatismus bezeichnet, wird über schmerzhafte Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparats des Körpers definiert.

Zahlreiche Studien zeigen, dass der Einsatz von CBD bei Rheuma sehr vielversprechend sein kann. Warum das so ist und welche wissenschaftlichen Hintergründe dies hat, wird im folgenden zusammengefasst.

Rheuma - Definition & Ursachen

Da die Krankheit vielfache Ursachen sowie Ausprägungen hat, wird sie medizinisch korrekt als „Krankheit des rheumatischen Formenkreis“ bezeichnet. Innerhalb dieses Kreises werden vier grundsätzliche Ursachen für Rheuma benannt – entzündlich-rheumatische Erkrankungen, degenerative rheumatische Erkrankungen, Stoffwechselstörungen und rheumatische nichtentzündliche Erkrankungen der Weichteile wie zum Beispiel Fibromyalgie.

CBD bei Rheuma kann bei all diesen Ursachen hilfreich, hemmend oder lindernd sein. Dass CBD sowohl schmerz- wie auch entzündungshemmende Eigenschaften hat, ist dank der Forschung und vielen Erfahrungsberichten bekannt.

Kurz zu Cannabidiol (CBD): Der Stoff wird aus der natürlichen Hanfpflanze gewonnen. Diese darf innerhalb der EU nur 0,2 Prozent des artverwandten Stoffes THC enthalten. Anders als THC ist CBD nicht psychoaktiv, macht nicht abhängig und löst auch keine Rauschzustände aus.

Wie oben schon angedeutet gehen Ärzte davon aus, dass es nicht die EINE Rheumaart gibt, sondern dass darunter nach aktuellem Stand der Forschung rund 400 verschiedene Erkrankungen subsumiert werden. Allen gemeinsam ist allerdings, dass sie den Bewegungs- und Stützapparat des Körpers betreffen.

Der bereits oben beschriebene rheumatische Formenkreis ordnet die Ursachen grob ein. Zusätzlich zu den krankheitsbedingten Ursachen (bakteriell oder viral) von Rheuma machen Ärzte vor allem einen Mangel an Bewegung durch Muskelschwäche, eine Störung des Immunsystems oder auch eine familiäre, also genetische Veranlagung als Ursache für Rheuma aus. CBD darf in diesen Fällen getrost als Breitband-Wirkstoff verstanden werden. Da viele rheumatische Beschwerden und Symptome schmerzhaft sind oder durch Entzündungen ausgelöst werden, kann CBD bei Rheuma sehr gut angewendet werden. CBD kann auch den Appetit regulieren, was gegen Fettleibigkeit helfen kann. Auch die Stoffwechselerkrankung Diabetes, eine Ursache von Rheuma, wird oftmals direkt mit CBD Öl behandelt.

Wie Rheuma-Mittel wirken

Bei medikamentösen Rheuma-Therapien kommen sogenannte Basismedikamente zum Einsatz – speziell bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Diese greifen langfristig in den Krankheitsverlauf ein. Dabei ist es deren Aufgabe, Organschäden oder Gelenkszerstörungen zu verlangsamen oder zu verringern. Basismedikamente bei Rheuma sind keine Sofortlösung, da diese Mittel immer eine gewisse „Anlaufzeit“ benötigen – manchmal sogar mehrere Monate. Diese Medikamente können Rheuma nicht heilen.

Vielfach werden bei Rheuma Schmerzmittel verschrieben – also NSAR (nicht-steroidale Antirheumaika), die in der Regel auch entzündungshemmend wirken können. Die Wirkung tritt im Gegensatz zu Basismedikamenten meist umgehend ein. Pharmazeutischen Schmerzmittel haben aber den Nachteil, dass sie süchtig machen können und dass die Betroffenen oftmals die Welt wie in Trance erleben – also sind Arbeitstätigkeiten oder sportliches Hobby schwer zu schaffen. CBD bei Rheuma hingegen wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd. Das Gute an CBD gegen Rheuma ist, dass es nicht abhängig macht und man die Umgebung bei völlig klarem Verstand wahrnimmt. Man kann also unter CBD-Einfluss Autofahren, arbeiten oder Sport treiben.

CBD bei Rheuma – wie Cannabidiol wirkt

Eine der bekanntesten Ausprägungen von Rheuma ist die Arthritis. Diese Gelenkserkrankung wird unter anderem, laut Experten, von einer entzündlich-rheumatischen Störung ausgelöst. CBD gegen Rheuma, darunter subsumiert man auch Arthritis, hilft gegen die oft qualvollen Schmerzen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD bei Rheuma können vor allem bei der Arthritis dazu führen, dass der Krankheitsverlauf verkürzt wird. Diese spezielle Art des Rheumas geht oft einher mit einer drangsalierenden Appetitlosigkeit, die dem Körper schwer zusetzten kann. CBD gegen Rheuma und Arthritis eingesetzt kann beim Betroffenen eine Zunahme des Hungergefühls auslösen, was dem angegriffenen Körper wieder wichtige Nährstoffe zuführen sollte. Schlicht gesagt, CBD regt den Appetit an. Wichtig bei arthritischem Rheumatismus ist, dass man sich dabei durch CBD Linderung verschaffen kann, man aber um eine Konsultation eines Arztes und vermutlich einer ärztlichen Therapie nicht herumkommen wird.

Eine rheumatische Erkrankung ist auch die Psoriasisarthritis genannte Auto-Immunkrankheit. Bei dieser Art des Rheumatismus wird in den Gelenken das körpereigene Collagen vom eigenen Immunsystem attackiert. Hierbei kann CBD Öl bei Rheuma zum einen das Immunsystem über das spezielle Endocannabinoidsystem ansprechen und regulieren, zum andere die durch den Collagenschwund ausgelösten Schmerzen dämpfen oder sogar komplett abfedern.

Die Entzündung der Zwischenräume der Rückenwirbel nennt man auch Morbus Bechterew. Die Symptome dabei sind Schmerzen und ein gut sichtbarer gebeugter Rücken. Speziell CBD Öl, entweder eingerieben oder oral eingenommen, sowie CBD Salben und CBD Cremes direkt auf die schmerzende und entzündete Stelle aufgetragen, helfen bei Morbus Bechterew. Am schnellsten erhält CBD über sogenannte CBD E-Liquide über die Lunge Zugang zu den betroffenen Körperregionen.

Eine andere Form des Rheumatismus tritt ebenfalls vermehrt bei Büroangestellten auf – das Karpaltunnelsyndrom. Grund für die Krankheit ist eine langanhaltende unnatürliche Haltung der Hände beim Tippen auf Tastaturen. Diese Art des Rheumas erkennt man an Schmerzen und einem Taubheitsgefühl in den Fingern. Gegen die Schmerzen hilft das CBD ebenfalls.

Bei Fibromyalgie handelt es sich um eine besonders heimtückische Form des Rheumas. Dabei treten nicht nur Schmerzen auf, auch die allgemeine Schmerzempfindlichkeit steigt. So werden Folgeerkrankungen wie Migräne zur qualvollen Hölle. Fibromyalgie-Patienten nehmen in der Regel besonders starke Schmerzmittel ein. Diese stehen in starkem Verdacht, abhängig zu machen. CBD gegen Rheuma und Fibromyalgie hilft, dass Schmerzniveau im Körper soweit zu senken, dass man keine starken, sondern nur noch moderate Schmerzmittel benötigt, um schmerzfrei durch den Tag zu kommen.

Formen von Rheumatismus

Karpaltunnelsyndrom wird durch langanhaltende unnatürliche Haltung der Hände ausgelöst.

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Fazit

  • CBD gegen Rheuma ist dann am sinnvollsten, wenn man es mit entzündungsbedingten und schmerzhaften Ursachen zu tun hat.
    Auch Stoffwechselstörungen können durch das Anwenden von beispielsweise CBD Öl bei Rheuma ausgeglichen werden.
  • Speziell im Bereich Schmerztherapie bei vielen rheumatischen Erkrankungen ist CBD ein wichtiger und erfolgversprechender Behandlungsbaustein.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD bei Rheuma

Hilft CBD Öl gegen Rheuma?

CBD kann bei Rheuma gut helfen, dann es wirkt sowohl schmerzlindernd (Symptom) als auch entzündungshemmend (Ursache). Vor allem CBD Öl wird sehr oft bei der Behandlung von Rheuma eingesetzt.

Ist CBD hilfreich bei Schmerzen?

CBD hat zahlreiche Wirkweisen auf den Körper. Die wohl dominanteste Wirkung von CBD ist die der Schmerzlinderung. Immer mehr Anwender berichten, dass sie durch die Einnahme von Cannabidiol weniger oder gar keine konventionellen Schmerzmittel mehr nehmen müssen.

Wirken Cannabidiol Tropfen entzündungshemmend?

Ja! Die Einnahme von CBD Öl und ähnlichen Produkten führt zum Abbau von Entzündungen im Körper. Aus diesem Grund wird CBD oft bei Entzündungskrankheiten eingesetzt, unter anderem bei Rheuma.

Weitere Studien

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, dann ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

Über den Autor

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".