CBD bei Menstruationsbeschwerden (PMS)

CBD bei PMS, CBD bei Regelschmerzen

Die Regel – für viele Frauen bedeutet dies Schmerzen. CBD ist ein Lichtblick gegen Regelschmerzen. An den Tagen vor der Periode leiden viele Frauen an PMS – dem prämenstruellen Syndrom. Menstruationsbeschwerden können sich bei Betroffenen in Form von StimmungsschwankungenSpannungsgefühlen in den Brüsten, Schlaf- und VerdauungsproblemenWassereinlagerungen sowie Rücken-, Bauch- und Kopfschmerzen zeigen.

Manche können ihren Tagesaktivitäten vor und während der Regel schwer nachgehen. Die Schmerzsymptome werden gemeinhin auch als Regelschmerzen bezeichnet. CBD kann durch schmerzlindernde und entkrampfende Eigenschaften bei Menstruationsbeschwerden helfen. 

Menstruationsbeschwerden (PMS) & Regelschmerzen – CBD-Öl als Chance

Wann kann man von Menstruationsbeschwerden sprechen und was sind die Symptome? Diese Zusammenhänge sind wichtig zu verstehen, um die Wirkungen vom Cannabinoid CBD bei Regelschmerzen zu verstehen.

Seit sich die Forschung immer intensiver mit dem Cannabisprodukt CBD (Cannabidiol) beschäftigt, erkannte man unterschiedliche Möglichkeiten, wie der Stoff auf den (weiblichen) Körper Einfluss nehmen kann.

Neben seinen entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD die Stimmung einer an PMS leidenden Person harmonisieren. Zudem wirkt CBD bewiesenermaßen gegen Regelschmerzen. Doch wie genau äußern sich PMS- Symptome?

Prämenstruelles Syndrom (PMS) - Symptome

Bei Betroffenen kennzeichnet das prämenstruelle Syndrom die Gesamtheit sowohl emotionaler als auch körperlicher Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus stehen. In der Regel treten diese Arten der Menstruationsbeschwerden vier bis vierzehn Tage vor der Regelblutung auf – meist jeden Monat. Laut des Pschyrembel 2014 endet das PMS mit dem Einsetzen der Monatsblutung. Laut einer aktuellen Befragung[1] gaben 10% der Befragten an, regelmäßig an den Symptomen des PMS zu leiden.

Die Symptome des PMS variieren ebenso von Person zu Person wie deren Schweregrad. Rund ein Viertel der Betroffenen berichten von starken Symptomen, rund acht Prozent von besonders starken. Letztere leiden zudem durch die Symptome während des PMS an einem erheblich eingeschränkten Sozialleben.

Zu den körperlichen Anzeichen bei PMS zählen:

  • Ödeme
  • Müdigkeit
  • Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Heißhunger und Appetitlosigkeit
  • schmerzhafte Brustschwellungen
  • Migräne
  • Aktivierung von latenten Entzündungsherden.

Zu den psychischen Anzeichen bei PMS zählen:

  • Stimmungsschwankungen
  • Antriebs- oder Ruhelosigkeit
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Aggressivität oder ein vermindertes Selbstwertgefühl.

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Übersicht: Wie wirkt CBD bei Krankheiten

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Herkömmliche Mittel gegen Menstruationsbeschwerden (PMS)

Die klassischen Mittel gegen PMS sind Medikamente, eine gezielte Ernährung, Sport sowie Entspannungsübungen.

Medikamente bei Regelschmerzen

Vielfach verwenden Betroffene bei der medikamentösen Behandlung von PMS hormonelle Verhütungsmittel. Diese sogenannten Ovulationshemmer verhindern den Eisprung. Zudem verwenden zahlreiche unter PMS Leidende gegen die Rücken-, Brust-, Bauch- und Kopfschmerzen pharmazeutische Schmerzmittel.

Betroffene, die an Beschwerden wegen der Wasseransammlung im Gewebe leiden, verwenden oftmals ausschwemmende Mittel. Diese Diuretika basieren oft auf Calcium oder Vitamin E.

Bei psychischen Beschwerden wie Depressionen können künstliche Stimmungsaufheller wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer helfen. Aufgrund der Nebenwirkungen raten Ärzte nur zu diesen, wenn andere Therapien wirkungslos waren.

Sowohl die Ovulationshemmer als auch die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bergen Nebenwirkungen und Risiken. Viele nehmen diese daher nicht.

Gezielte Ernährung, Sport und Entspannungsübungen bei PMS

Eine Ernährungsumstellung kann gegen die Beschwerden helfen. Dabei raten Experten oft zu: weniger Schokolade, Salz, Alkohol und Koffein. Dafür sollte man als unter Menstruationsbeschwerden Leidende mehr der Vitamine B6, D und E einnehmen. Mineralien wie Calcium oder Magnesium helfen ebenso.

Sport hat laut Experten einen positiven Einfluss auf den Körper und die Psyche. Nicht nur, dass durch Sport viel eingelagertes Wasser abtransportiert wird, die Stärkung des Unterleibes kann die Schmerzen bei PMS lindern. Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation können Erleichterung verschaffen.

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

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Wie wirkt CBD bei Menstruationsbeschwerden? Studien & Wirkung

CBD hat in seinen verschiedenen Darreichungsformen (CBD Öl, CBD E-Liquide, CBD Food, …) eine durch Studien[2] nachgewiesene schmerzlindernde Wirkung. Damit sind die Möglichkeiten, CBD bei Regelschmerzen bzw. schmerzhaften Menstruationsbeschwerden einzusetzen, ausreichend vorhanden.

So können die Betroffenen CBD beispielsweise gegen die Auswirkungen von Migräne während des PMS verwenden. Vielfach berichten Betroffene von heftigen Unterleibsschmerzen. Auch gegen diese Schmerzen bietet CBD Hilfe an.

CBD bei Menstruations-Kopfschmerzen

Betroffene berichten von teilweise unerträglichen Kopfschmerzen während des PMS. Studien[3] belegen, dass CBD Kopfschmerzen lindern kann.

CBD bei Menstruations-Schlafstörungen

Ohne erholsamen Schlaf, leidet der Körper. Vielfach berichten unter PMS Leidende davon, dass sie während der Menstruation zum einen schlecht einschlafen, zum anderen der Schlaf an sich wenig bis nicht erholsam ist. Am Morgen fühlen sich die Meisten davon schlapp und unausgeruht.

CBD wird bei Regel-bedingten Schlafstörungen verwendet. Vielfach Verwendung findet hierbei CBD ÖlDie Einnahme entspannt die Muskeln und beruhig ebenso den Geist. Dabei erzeugt CBD keine Rauschzustände, sondern eine natürliche innere Müdigkeit und Ruhe.

Belegt ist dieser Effekt durch eine Studie[4] der US-amerikanischen University of Michigan. Teilnehmer waren Menschen mit Schlafproblemen. Diesen wurden Cannabisprodukte als therapeutische Maßnahme gegeben. Jene Teilnehmer, deren Schlafprobleme durch Schmerzen ausgelöst wurden, sagten zu 80%, ihre Schlafqualität habe sich signifikant verbessert. Auch die Menge an durchgehendem Schlaf nahm zu.

CBD bei Menstruations-Hautunreinheiten

Vor der Menstruation äußern sich die PMS-Beschwerden zahlreicher Personen auch durch Probleme mit der Haut. In den 4 bis 14 Tagen vor dem Einsetzen der Monatsblutung passiert es häufig, dass es zu sichtbaren Hautunreinheiten kommt.

Neben den körperlichen Beschwerden leiden die Meisten auch psychisch unter diesem Zustand. CBD kann bei diesen PMS-Leiden durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften[5] helfen. Viele der Hautunreinheiten gehen auf Entzündungen zurück.

CBD bei Stress und Stimmungsschwankungen

Ein vordergründiges Syndrom der prämenstrualen Phase ist Stress. Dieser kann zu einer echten psychischen Belastung werden. Dabei werden vor der eigentlichen Menstruation Botenstoffe wie Adrenalin in einem ungesunden Maß ausgeschüttet. CBD hat vor der Menstruation einen ausgleichenden Effekt auf den Adrenalin-Spiegel.

Ein Teil des Stresses rührt auch von den Stimmungsschwankungen bei der Menstruation her. Ein Grund dafür ist ein erhöhter Cortisol-Spiegel. Dieser ist neben den Stimmungsschwankungen auch für unbestimmte Angstgefühle verantwortlich. Im Rahmen einer Doppelblindstudie[6] wurde CBD Probanden mit einem erhöhten Cortisol-Spiegel verabreicht. Bei der Placebogruppe änderte sich nichts, die CBD-Gruppe hingegen verspürte erheblich weniger Stress. Der Cortisolspiegel war nachweislich gesunken.

CBD bei PMS-Ängsten und Depressionen

Das prämenstruelle Syndrom kann bei Frauen auch Ängste und Depressionen auslösen. Diesen kann man durch die Verwendung von CBD entgegenwirken.

Forscher publizierten eine Studie[7], deren Ergebnisse klar belegen, dass CBD Öl Ängste lindern kann. Die Wirkung wurde durch die Teilhabe einer Kontrollgruppe bestätigt, deren Mitglieder reine Placebo-Stoffe erhielten.

Erfahrungen und Fazit: CBD bei PMS

Die Vielfalt an CBD Produkten erlaubt Jedem ein für sich Ideales zu finden. CBD-Öl ist wohl die bekannteste Darreichungsform. Zudem gibt es aber auch CBD-Tropfen sowie CBD-Kapseln. Beide sind einfach und leicht einzunehmen.

Andere Möglichkeiten, CBD gegen PMS einzunehmen, sind die bekannten CBD-Gummibärchen. Diese gehören zur breiten Palette von CBD Food. Sie bieten auch all Jenen einen Ersatz zu Süßigkeiten, die aufgrund einer möglichen Ernährungsumstellung auf Zuckerhaltiges verzichten. Bei einigen oberflächlichen Auswirkungen von PMS können CBD-Salben oder CBD-Cremes angewendet werden.

CBD-Kristalle sind die reine Form des CBDs. Sollte man bei PMS auf den CBD-Entourage-Effekt setzen, sollten Vollspektrum-CBD-Produkte verwendet werden. Über den Entourage-Effekt können sich die Wirkungen von CBD verstärken.

CBD-Dosierung bei Menstruationsbeschwerden

Zur CBD Dosierung kann man sagen: Es gibt nicht die eine passende Dosis. Ein Herantasten an die ideale Menge ist immer notwendig. Diese hängt von der körperlichen Verfassung und der allgemeinen körperlichen Aufnahmebereitschaft ab.

Grundsätzlich kann man aber raten, CBD-Produkte durchschnittlich 2 oder 3mal pro Tag einzunehmen. Sollte man besonders stark von PMS-Symptomen geplagt sein, spricht nichts gegen eine temporäre Verdopplung der üblichen Dosis.

Der Start der Einnahme von CBD bei PMS empfiehlt sich kurz vor dem Erreichen der zweiten Zyklushälfte. Sollte man die Einnahme noch nicht gestartet haben, aber schon erste Anzeichen verspüren, kann man ebenfalls mit der Einnahme beginnen.

Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

Mehr über CBD erfahren

THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Zumeist wird von THC dann gesprochen, wenn es um illegale Substanzen geht. Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC aber auch ein Cannabinoid der Cannabispflanze und kann sehr gute Wirkungen haben.

Mehr über THC erfahren

CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

Mehr über CBG erfahren

CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

Mehr über CBC erfahren

CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

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Zumeist wird von THC dann gesprochen, wenn es um illegale Substanzen geht. Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC aber auch ein Cannabinoid der Cannabispflanze und kann sehr gute Wirkungen haben.

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CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

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Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

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THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass sehr gute Wirkungen haben kann.

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CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBDa steht für Cannabinolsäure.

Ein dem Cannabidiol (CBD) sehr nahes Cannabinoid ist das sogenannte „CBDa“ (Cannabidiol acid). Es handelt sich hierbei um eine saure Vorstufe des CBD. Studien zeigen, dass auch CBDa bei einer Vielzahl von Krankheiten positive Effekte erzielen kann.

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CBGa steht für Cannabigerolsäure.

CBGa gilt in der Fachwelt als der Ausgangspunkt für die Vorprodukte der Cannabis-Inhaltsstoffe CBD oder auch THC. Oft wird CBGa auch “die saure Form von CBG” genannt.

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THCv steht für Tetrahydrocannabivarin.

Dieser Hanfwirkstoff ist noch relativ unerforscht. Aktuell gehen Forscher davon aus, dass es einen aktivierenden und energetischen Rausch auslösen kann. 

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Fazit

  • Also, ehe man bestimmte PMS- oder Menstruationsbeschwerden ertragen muss, kann CBD bei bestimmten Leiden helfen. Z.B. können Schmerzen während des prämenstruellen Symptoms durch die Einnahme von CBD gelindert werden.
  • Psychischen Beschwerden wie Depression kann man die gemütserhellende Wirkung von CBD entgegenstellen.
  • Oberflächliche PMS-Symptome können durch das Einreiben von CBD-haltigen Cremes und Salben verringert werden.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD bei Menstruationsbeschwerden (PMS)

Kann CBD Öl bei PMS helfen?

CBD hat eine entzündungshemmende Eigenschaft und kann demnach bei Regelschmerzen gut helfen. Auch hat CBD eine harmonisierende Wirkung auf psychische Leiden.

Welche CBD Dosierung hilft bei Regelschmerzen?

Experten raten vor allem Anfängern, mit einer geringen Dosis von einem Tropfen CBD Öl dreimal täglich zu beginnen.

Gibt es Nebenwirkungen von CBD?

CBD gilt als nebenwirkungsarm. Trotzdem können Nebenwirkungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Lesen Sie hier alles zu CBD Wechsel-/Nebenwirkungen nach.

Quellen:

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.