CBD in den Wechseljahren/ Menopause

CBD Wechseljahre

Mit der Menopause beginnt für jede Frau die Zeit, in der sie keine Kinder mehr gebären kann. Der Hormonhaushalt im Körper verändert sich. Mit dieser Veränderung gehen nicht selten Beschwerden einher. Das Klimakterium, wie die Wechseljahre ebenso genannt werden, unterteilt sich in drei Phasen – die Perimenopause, die Menopause und die Postmenopause. In allen drei Phasen kann CBD in den Wechseljahren einen positiven Einfluss auf den weiblichen Körper nehmen.

Die Perimenopause ist der Zeitraum kurz vor dem Ausbleiben der Menstruation. Durchschnittlich beginnt diese Phase im Alter von 47,5 Jahren. Die Menopause an sich kennzeichnet den Zeitpunkt der letzten Monatsblutung. Die Postmenopause ist der Zeitraum im Anschluss der Menopause.

Jetzt schnell navigieren:

Wechseljahre/ Menopause: Hanföl mit CBD als Chance

Die AuswirkungenBeschwerdender Beginn und die Dauer der Wechseljahre unterscheiden sich von Frau zu Frau oftmals erheblich. Einen exakt berechenbaren Fahrplan für diese Lebensphase gibt es nicht. Bei manchen Frauen ist der Zyklus bis zur letzten Regelblutung regelmäßig, bei anderen stellt sich über mehrere Jahre ein 3 – 4-monatiger Rhythmus ein. Selbst ein Ausbleiben während der sonnenarmen Jahreszeit ist nicht ungewöhnlich. Neben vielen anderen Symptomen leiden Frauen in dieser Phase ihres Lebens zum Beispiel an Schlafstörungen, Gewichtsveränderungen, Stimmungsschwankungen und allgemeiner schlechter Laune. Zahlreiche Frauen greifen aktuell zu CBD in der Menopause, um auf diese Symptome zu reagieren.

Ursachen von Wechseljahren/ der Menopause

Frauenärztinnen und Frauenärzte können den Anfang der verschiedenen Stadien der Menopause durch Hormonmessungen bestimmen. Dabei wird durch eine Blutuntersuchung der FSH-Spiegel gemessen. Dies ist ein Follikel-stimulierendes Hormon, das bei abnehmender Funktion des Eierstocks signifikant ansteigt. Im Gegensatz dazu verringert sich der Östrogenspiegel.

Ursächlich für die Menopause ist im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses die verminderte Reaktion der Eierstöcke auf die Steuerhormone aus der Hypophyse. Trotz gleichbleibender Anregung wird in den Eierstöcken weniger Progesteron produziert. Somit setzt der Eisprung aus. Dies ist auch der Grund, warum kein neuer Gelbkörper gebildet wird. Der Progesteron-Mangel verkürzt die Regelzyklen, aber erst, wenn in dessen Folge die Östrogenproduktion zum Erliegen kommt, bleibt die Regelblutung aus – der Zeitpunkt der Menopause ist gekommen.

Trotz eines Zeitpunkts geschehen die ursächlichen Veränderungen eher über einen längeren Zeitraum. Oftmals verlängern sich während dieser Phase die Abstände zwischen den Perioden so sehr, dass die Frauen davon ausgehen, nicht mehr fruchtbar zu sein. So kann es immer wieder zu unverhofften Schwangerschaften kommen. Frauenärztinnen und Frauenärzte gehen erst nach einem Ausbleiben länger als 12 Monate von einem Abschluss der Menopause aus.

Symptome der Menopause

Die Symptome während der Phase der Menopause sind bei rund einem Drittel der Frauen stark ausgeprägt. Bei einem weiteren Drittel sind die Auswirkungen leicht spürbar und ein letztes Drittel spürt die Symptome kaum bis überhaupt nicht.

Neben der Intensität der Symptome spielt auch die Dauer eine wichtige Rolle. Bei der überwiegenden Anzahl an Frauen dauern die Wechseljahrsbeschwerden einige wenige Jahre an. Bei rund 10 % der Frauen sind viele Symptome zehn Jahre oder mehr spürbar.

Was sind nun aber die Symptome in den Wechseljahren? Neben dem bereits beschriebenen Ausbleiben der Monatsblutung neigen Frauen in dieser Zeit auch zu anderen physischen wie psychischen Symptomen. Zu diesen zählen:

  • Hitzewallungen,
  • Erröten,
  • Spannungsgefühle in den Brüsten,
  • nächtliches Schwitzen,
  • Haarausfall,
  • Schwindel,
  • Herzrasen,
  • Scheidentrockenheit,
  • Schlafstörungen,
  • geringer Sexualtrieb,
  • Gewichtsveränderungen,
  • schlechte Laune sowie leichte bis starke Stimmungsschwankungen.

In den Wechseljahren leiden viele Frauen vermehrt auch an Kopfschmerzen sowie Migräne. Vielfach berichten Frauen von psychologischen Symptomen wie:

  • depressiver Verstimmungen,
  • Verzagtheit,
  • Nervosität
  • sowie einer besonders starken Reizbarkeit.

Durch die verminderte Bildung von Östrogen können auch Beschwerden mit der Haut ein Symptom für die Wechseljahre sein. An dieser Stelle können zum Beispiel CBD Salben oder CBD Cremes lindernd helfen.

Wie wirken herkömmliche Mittel bei den Wechseljahren?

An dieser Stelle sei festgehalten, dass die Menopause keine Krankheit ist. Daher bedarf diese nicht zwingend einer Behandlung. Sollten aber die Beschwerden zu ausgeprägt oder auch nur unangenehm sein, gibt es Möglichkeiten, diese zu mindern.

Um die Wechseljahre zu erleichtern und die Beschwerden zu reduzieren, gibt es bislang verschiedene Möglichkeiten. Medikamentöse Ansätze beinhalten in der Regel Hormone wie Östrogen. Im Rahmen der so bezeichneten menopausalen Hormontherapie werden dem Körper Östrogen-Gestagen-Präparate gegeben. Somit wird das körpereigene Zurückfahren der Hormonproduktion in den Eierstöcken ausgeglichen.

Da diese Hormonersatztherapien oftmals Hand in Hand mit starken Nebenwirkungen gehen, speziell bei längerer Anwendung, suchen viele Frauen nach Ersatz. Alternativen zu einer Hormonersatztherapie sind pflanzliche Medikamente wie Phytohormone oder Salbeitropfen. Um die Beschwerden während der Wechseljahre zu lindern, können auch andere Strategien helfen. Regelmäßige Bewegung, nicht rauchen, eine ausgewogene Ernährung und das allgemeine Vermeiden von Stress können vor, während sowie nach der Menopause helfen. Ein weiterer Baustein, um die Menopause und deren Symptome zu mildern, ist das CBD. CBD während der Wechseljahre kann bestimmte psychische sowie physische Auswirkungen lindern.

CBD in der Menopause –Wirkung & Studien

Das CBD gilt in Fachkreisen als eine mögliche und vielversprechende Alternative zu den traditionellen Medikamenten. Ein Grund, es beeinflusst über das Endocannabinoidsystem (ECS) viele Körperfunktionen. Das ECS ist für die Schmerzempfindung, den Appetit, die psychische Stimmung, bestimmte Teile der Fortpflanzungsorgane sowie für zahlreiche weitere Funktionen des Körpers mitverantwortlich. Eine große Zahl dieser angesprochenen Funktionen und Empfindungen werden durch die hormonelle Umstellung in der Menopause bestimmt. Die Menopause beeinflusst das ECS und über dieses einmal mehr den Östrogenspiegel. Welche Auswirkungen hat nun die Einnahme von CBD während des Klimakteriums?

> ÜBERSICHT: WIE WIRKT CBD BEI KRANKHEITEN <

(60+ Krankheitsbilder zum Aufklappen)

Übersicht: Wie wirkt CBD bei Krankheiten

(Wichtigste Krankheitsbilder zum Aufklappen)

Wechseljahre & CBD – Aktuelle Studien

Eine Reihe von Studien befassen sich mit dem Zusammenspiel von CBD und bestimmten Beschwerden, die (auch) in den Wechseljahren auftreten können. Dazu zählen die Stimmungsschwankungen, die Schlafstörungen, die Migräne, das Übergewicht, der Verlust der Libido sowie die Hitzewallungen.

CBD und Stimmungsschwankungen während der Wechseljahre

Ein großer Teil der Frauen im Klimakterium erleiden einen raschen, unkontrollierten Wechsel zwischen Stimmungshochs und Stimmungstiefs. Das Verharren in der goldenen Mitte gelingt den Betroffenen oftmals nur sehr schwer. Ein grundlegendes Problem bei wechseljahrsbedingten Stimmungsschwankungen ist, dass die Betroffenen in den Hochphasen nicht einsehen, warum sie Hilfe benötigen, und in Tiefphasen es für aussichtslos halten, Hilfe anzunehmen. CBD in den Wechseljahren kann dazu beitragen, dass die Stimmungen sich stabilisieren. Sollte man in dieser Zeit zum Beispiel CBD Öle, CBD E-Liquide oder auch CBD Food zu sich nehmen, wird über das ECS die Dopaminproduktion angeregt. Dieses Glückshormon kann vor allem bei negativen Stimmungsschwankungen einen hormonellen Ausgleich schaffen.

Bislang wurden diese Stimmungsschwankungen mit Antidepressiva oder Antipsychotika behandelt. Diese können aber oftmals starke Nebenwirkungen haben – ganz im Gegensatz zum CBD. Den positiven Effekt von CBD bei Stimmungsschwankungen auch während der Menopause belegen eine Reihe von Studien[1][2][3].

Mehr zu CBD und Stimmungsschwankungen

CBD und Schlafstörungen während der Wechseljahre

Im Verlauf der Wechseljahre passiert es immer wieder, dass die Betroffenen an teilweise hartnäckigen Schlafstörungen leiden. Für viele, die hierbei keine pharmazeutischen Schlafmittel verwenden wollen, ist CBD im Klimakterium eine schonende Alternative.

Probanden einer Studie der Universität von Kalifornien, die die Auswirkungen von CBD und Insomnie untersuchte, gaben an, dass sich durch die Einnahme von CBD das Schlafverhalten erheblich verbessert habe. Forscher der Universität von Colorado haben ein Papier[4] veröffentlicht, in dem eine Patientin, die an starken Schlafstörungen litt, angab, dass die Qualität ihres Schlafes durch die Einnahme von CBD signifikant verbessert wurde.

Mehr zu CBD und Schlafstörungen

CBD und Migräne während der Menopause

Die Schmerzen einer Migräne können im Verlauf der Menopause erstmals auftreten oder sich verstärken. Die Pein kann bei vielen Frauen so weit gehen, dass an einen normal geregelten Alltag kaum noch zu denken ist. Eine Studie[5] aus dem Jahr 2018 belegt, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen dem ECS und der Migräne gibt. In der Studie wird explizit auf die Vorzüge der Einnahme von CBD Öl gegen Migräne hingewiesen.

Mehr zu CBD un Migräne

CBD und Übergewicht im Verlauf der Wechseljahre

Ein Symptom für die Wechseljahre ist häufig eine Gewichtszunahme. Auch in diesem Fall bietet CBD eine Möglichkeit, sich dieser Auswirkung zu stellen. Eine Studie[1] an Ratten hat gezeigt, dass diese nach der Einnahme von CBD über einen erheblich gezügelten Appetit verfügten.

Koreanische Forscher haben in einer Studie[2] dokumentiert, dass CBD eine positive Auswirkung auf Menschen mit Übergewicht haben kann. Dabei wurde festgestellt, dass CBD durch die Stimulation bestimmter Proteine den Fettabbau und somit den Stoffwechsel positiv beeinflussen kann.

Eine weitere Studie[3] befasste sich mit dem Thema Gewicht und CBD. Dabei wurde festgestellt, dass CBD einen Effekt auf die Mitochondrien hat. Es steigert deren Aktivität. Die Mitochondrien können speziell für den Körperfettabbau einen wichtigen Beitrag leisten.

CBD und verminderte Libido während der Wechseljahre

Es kann vorkommen, dass sich im Verlauf der Menopause die Libido vermindert sowie das Sexleben der Betroffenen beeinflusst wird. Der Grund, das Fehlen des Östrogens kann die Lust auf Sex vermindern. Ein weiterer Punkt, warum viele Frauen in den Wechseljahren keine Lust auf Sex haben, ist die Scheidentrockenheit. Diese führt dazu, dass der Geschlechtsverkehr Schmerzen verursacht.

Das Konsumieren von CBD kann die Produktion von Serotonin fördern. Serotonin als Glückshormon kann sowohl die Laune als auch das Wohlbefinden steigern. Als Frau fühlt man sich dadurch wieder besser und lustvoller. In der Folge kann auch die Libido wieder stiegen.

CBD und Hitzewallungen bei der Menopause

Mal kalt, mal unerträglich heiß – Hitzewallungen während den Wechseljahren zählen zu den häufigsten Symptomen. Diese entstehen durch die hormonelle Umstellung. Statt Östrogen schüttet der weibliche Körper in dieser Phase des Lebens vermehrt das Stresshormon Adrenalin aus. Dadurch steigen der Blutdruck, die Atemfrequenz und der Puls. Die Umgebungstemperatur wird somit als wärmer wahrgenommen, als sie ist. Der Körper reagiert mit unkontrollierten Schweißausbrüchen.

CBD Öl, CBD Liquide und auch viele andere CBD-Produkte wirken beruhigend auf den Körper und mindern dadurch das Stressniveau. CBD wirkt über das ECS auch auf die Produktion des Botenstoffs Adrenalin ein. Zudem hat CBD eine Auswirkung auf den Cortisolspiegel. Cortisol ist als Botenstoff an der menschlichen Stressreaktion direkt beteiligt. Es kann Stimmungsschwankungen sowie auch Angstgefühle auslösen und damit zu Stress führen. Im Verlauf einer Doppelblindstudie[4] zeigte sich, dass bei den Probanden jener Gruppe, die CBD erhielt, der Cortisolspiegel derart sank, dass der Stress spürbar weniger wurde.

CBD bei Wechseljahrsbeschwerden

Die Beschwerden im Verlauf der Wechseljahre können sich zu mehr als unangenehmen Alltagsbegleitern entwickeln. Versucht man, mit CBD bei Wechseljahrsbeschwerden einzugreifen, können die positiven Effekte des Hanfprodukts greifen. Vielfach verwenden Frauen in den Wechseljahren den sogenannten CBD- oder Hanftee, um der Beschwerden Herr zu werden.

Dabei kann nicht nur das CBD an sich helfen, sondern auch die Wärme des Tees. Zudem vermindert die entspannende Tätigkeit des Tee-Trinkens vielfach den Stress, der viele Symptome während der Menopause begleitet.

CBD-Produkte in den Wechseljahren

Um die in den Studien angesprochenen Effekte von CBD während der Wechseljahre zu erzielen, gibt es auf dem Markt verschiedene Produkte.

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

Erfahren Sie mehr über CBD Produkte

Am bekanntesten hierbei ist wohl das CBD Öl. Gewonnen aus einer Mischung von CBD Kristallen (100 % reines CBD) und einem Träger-Öl gibt es CBD Öle in verschiedenen Konzentrationen. Diese CBD Öle gibt es mit 51015 oder auch 20 %. Die Einnahme erfolgt während der Menopause oral. Dabei sollte man zu Beginn die auf der Verpackung angegebene Dosis verwenden. Eine Absprache mit dem Frauenarzt oder der Frauenärztin ist hier sinnvoll.

CBD Liquide werden über einen Vaper, also eine E-Zigarette, inhaliert. Dies ist die schnellste Aufnahmeart von CBD. CBD Tabletten werden wie das CBD Food (sehr bekannt sind CBD Gummibärchen) über den Mund aufgenommen. Am langsamsten wirken die CBD Salben sowie die CBD Cremes. Aufgetragen auf die Haut müssen sie erst die Epidermis durchdringen, ehe sie im Körper wirksam werden können.

Dosierung von CBD während der Menopause

Das Einnehmen von CBD, egal in welcher Form, sollte in der Menopause entweder auf Dosiervorschlag des Frauenarztes, der Frauenärztin oder laut dem Hersteller geschehen. Je höher der CBD-Anteil in einem Produkt ist, desto weniger zum Beispiel Tropfen sollte man zu Beginn nehmen.

Da sich jeder Frauenkörper vom anderen unterscheidet, ist ein allgemeingültiger Dosiervorschlag schwer vorzugeben. Im Allgemeinen kann man festhalten, dass man so lange mit der Dosis langsam nach oben geht, bis man den gewünschten Effekt erzielt. Diese CBD Dosierung kann dann beibehalten werden. Treten unerwünschte Wirkungen ein, geht man mit der Dosis einfach wieder zurück.

info icon

Fazit

  • Jede Frau kommt im Laufe ihres Lebens in die Wechseljahre. Rund 2/3 davon haben leichte bis keine Beschwerden. Für das andere Drittel hingegen kann diese Lebensphase sehr beschwerlich sein.
  • Neben Hormonersatztherapien kann bei vielen Wechseljahrsbeschwerden das Cannabidiol, kurz CBD, helfen.
  • Es kann Stimmungsschwankungen ausgleichen, Schlafstörungen lindern und die Schmerzen einer Migräne mindern.
  • Zudem kann es dazu beitragen, das Übergewicht, entstanden durch das Klimakterium, wieder in den Griff zu bekommen.
  • Das CBD wird von vielen Frauen in der Menopause auch deswegen eingenommen, weil sich so die Libido wieder erhöhen kann.
  • Speziell bei stressbedingten Hitzewallungen kann CBD helfen.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD in den Wechseljahren

Hilft CBD während der Menopause?

CBD kann bei den Wechseljahrbeschwerden helfen und damit eine Alternative zu Hormonersatztherapien darstellen. Es kann sich positiv auf Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Migräne-Schmerzen auswirken.

Wirkt sich CBD auf meine Libido aus?

Ja, viele Frauen nehmen CBD genau deshalb, weil sie während der Menopause eine verringerte Libido erfahren.

Quellen

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22543671/ – 30.07.2020

[2] https://www.worldhealth.net/news/cbd-and-metabolism/ – 30.07.2020

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5958190/ – 30.07.2020

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8257923/ – 30.07.2020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

Über den Autor

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".