CBD zur Raucherentwöhnung

CBD zur Rauchentwöhnung

Raucher, die aufhören wollen, gibt es genug. Das Problem, das Aufhören mit dem Rauchen fällt den meisten sehr schwer. Das Cannabinoid CBD kann bei der Entwöhnung des Rauchens eine nicht zu unterschätzende Hilfe sein.

Wieso soll ausgerechnet das Verdampfen von CBD bei der Raucherentwöhnung helfen? Cannabidiol hilft erstens bei der Nikotinentwöhnung. Zweitens hilft es, Entzugserscheinungen abzumildern. Drittens kann CBD dem Gehirn helfen, die Zigarettensucht „zu vergessen“ und viertens kann beim Vapen der Genuss erhalten bleiben.

Mit CBD mit dem Rauchen aufhören

Ich soll CBD verdampfen, um mit dem Rauchen aufzuhören? Wie macht das Sinn? Es geht bei der Einnahme von CBD zur Raucherentwöhnung grundsätzlich um die Nikotinentwöhnung und Entzugserscheinungen zu bekämpfen. Gewonnen aus der Hanfpflanze, kann Cannabidiol so dabei helfen, die Rückfallquote zu verringern. Dabei hilft CBD bei der Raucherentwöhnung auf zwei Weisen:

  1. kurzfristige Entwöhnung
  2. Einwirken auf Gedächtnisprozesse

Laut Experten sind Gedächtnisprozesse mit dafür verantwortlich, dass Raucher immer wieder zur vertrauten Zigarette greifen. CBD kann die Erinnerung eines Rauchers, dass Rauchen vom Körper belohnt wird, verdrängen.

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Wie hilft CBD mit dem Rauchen aufzuhören?

CBD bei der Raucherentwöhnung hilft bei:

  1. Nikotinentwöhnung
  2. Entzugserscheinungen abmildern

Das sagen Studien über CBD zur Nikotinentwöhnung

Forscher[1] aus London haben festgestellt, dass CBD zur Raucherentwöhnung eingesetzt werden kann. Im Rahmen dieser Studie wurden 24 Raucher, die mit ihrer Sucht abschließen wollten, in zwei Gruppen unterteilt. Die eine erhielt ein Placebo, die andere CBD. Beide Gruppen nahmen ihre CBD Dosis über einen Inhalator über den Zeitraum von einer Woche ein. Angewendet sollte das Gerät dann werden, wenn sich das Rauchverlangen meldete.

Verminderte sich der Zigarettenkonsum bei den Teilnehmern der Placebo-Gruppe nicht, sank dieser in der CBD-Gruppe signifikant um 40 %. Folgeuntersuchungen der Probanden zeigten sogar eine Beibehaltung des Verhaltens über einen längeren Zeitraum.

Wie nehme ich CBD zur Raucherentwöhnung ein?

Im ersten Moment erscheint es ungewöhnlich zu sagen, man solle Cannabidiol in der E-Zigarette verdampfen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Zum einen ist das Rauchen von verbrannten Tabak, wie es bei einer Zigarette geschieht, ungesünder als Verdampfen. Obwohl festgehalten werden muss, dass Vapen zwar schonender ist als Zigarette rauchen, dennoch greift Inhalation auch die Atemwege und Lunge an.

Zum anderen ist Rauchen für viele Menschen ein Genuss und eine Gewohnheit, sodass das Verdampfen von CBD Liquid nicht zum Abgewöhnen dieses Genusses führen muss. Immerhin steht bei de Raucherentwöhnung auch der Entzug von Nikotin, einem gefährlichen Nervengas in der Zigarette im Vordergrund. Cannabidiol hilft bei der Nikotinentwöhnung.

Für Raucher, die sich an das Inhalieren gewohnt haben, bieten sich also CBD Liquids als Einnahmeform an. Diese können über einen E-Verdampfer (E-Zigarette) eingenommen werden. Aber auch CBD Öl zur Einnahme unter der Zunge oder CBD Kapseln zum Schlucken sind eine Möglichkeit. Wer wirklich großen Wert auf das Gefühl des Rauchens legt, kann zudem auch auf CBD Blüten zurückgreiden.

Dosierung von CBD bei der Suchtbekämpfung

Einen allgemein gültigen Ratschlag, mit welcher CBD Dosierung man zur Nikotinentwöhnung beginnen sollte und welche den besten Erfolg verspricht, kann man nur eingeschränkt geben.

Ein Tipp, wie man sich bei der Raucherentwöhnung helfen kann, ist, dass man in einem Tagebuch die Menge an gerauchten Zigaretten mit der dazu eingenommenen Menge und Dosierung von CBD im Vergleich notiert. So kann man beobachten, wie viele Tropfen eines CBD Öls man zum Beispiel braucht, bis sich eine Reduktion des Zigarettenkonsums einstellt.

Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

Mehr über CBD erfahren

THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Zumeist wird von THC dann gesprochen, wenn es um illegale Substanzen geht. Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC aber auch ein Cannabinoid der Cannabispflanze und kann sehr gute Wirkungen haben.

Mehr über THC erfahren

CBG steht für Cannabigerol.

CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

Mehr über CBG erfahren

CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

Mehr über CBC erfahren

CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.

Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.

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THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol

Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass sehr gute Wirkungen haben kann.

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CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.

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CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen

Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.

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CBN steht für Cannabinol.

Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.

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CBDa steht für Cannabinolsäure.

Ein dem Cannabidiol (CBD) sehr nahes Cannabinoid ist das sogenannte „CBDa“ (Cannabidiol acid). Es handelt sich hierbei um eine saure Vorstufe des CBD. Studien zeigen, dass auch CBDa bei einer Vielzahl von Krankheiten positive Effekte erzielen kann.

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CBGa steht für Cannabigerolsäure.

CBGa gilt in der Fachwelt als der Ausgangspunkt für die Vorprodukte der Cannabis-Inhaltsstoffe CBD oder auch THC. Oft wird CBGa auch “die saure Form von CBG” genannt.

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THCv steht für Tetrahydrocannabivarin.

Dieser Hanfwirkstoff ist noch relativ unerforscht. Aktuell gehen Forscher davon aus, dass es einen aktivierenden und energetischen Rausch auslösen kann. 

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Gefahren des Rauchens

Pro Jahr sterben alleine in Deutschland ca. 127.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Laut der Deutschen Krebsgesellschaft rauchen junge Menschen eher gelegentlich, ältere regelmäßiger und in einer höheren Frequenz. Experten gehen davon aus, dass in der Bundesrepublik trotz rückläufiger Zahlen immer noch 12 Millionen Menschen rauchen.

Das Bundesgesundheitsministerium nennt das Rauchen das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland und so verhält es sich in den meisten westlichen Industrienationen. Einige von vielen möglichen Folgen des Rauchens sind:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Frühzeitige Hautalterung
  • Zahnerkrankungen
  • Fruchtbarkeitsminderungen und Einschränkungen in der Sexualität

Warum fällt es schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

Warum fällt es denn dann so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Gefragt, wann sie rauchen, antworten die meisten Raucher, dass sie in stressigen Situationen, bei Depressionen, wenn sie Angst verspüren oder aus Langeweile zum Glimmstängel greifen. Daraus resultiert bei vielen Betroffenen eine psychische wie auch physische Abhängigkeit. Das in Tabak enthaltene Nikotin löst im Körper ein kurzes, aber dafür starkes Rauschgefühl aus. Dies ist in der Regel auch der Grund für die Sucht. Wird dem Körper des Süchtigen die Droge entzogen, zeigen sich Entzugserscheinungen.

Bei der psychischen Abhängigkeit geht es meist um tägliche Rituale. Dazu zählen die „Fluppe“ zum morgendlichen Kaffee, das schnelle Rauchen in der Pause, die letzte „Kippe“ vor dem Schlafen oder auch die berühmte „Zigarette danach“. Alle diese Formen zeigen, dass hierbei nicht das Nikotin, sondern die Tätigkeit an sich die auslösende Komponente darstellt. Das Rauchen wird also mit einem Ereignis verbunden, nicht mit einem Inhaltsstoff. Das Durchleben dieser Situationen, ohne dabei zu rauchen, zählt zu den größten Hürden auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben.

Sozialer Druck ist neben den aufgeführten Punkten der dritte Faktor, warum manche nicht mit dem Rauchen aufhören können. Das Feiern mit rauchenden Freunden, die soziale Interaktion mit den rauchenden Kollegen oder auch andere soziale Situationen, die man mit Rauchern teilt, machen das Aufhören zu einer schweren Aufgabe.

CBD gegen die Entzugserscheinungen

Es ist eine Sache, mit dem Rauchen aufzuhören, aber eine andere, nicht wieder anzufangen. Der an das Rauchen gewöhnte Mensch leidet in der Regel nach dem Aufhören an körperlichen und geistigen Entzugserscheinungen. Diese können ehemalige Raucher dazu veranlassen, wieder anzufangen.

Zu den häufigsten Entzugserscheinungen zählen:

  • Wut und Gereiztheit
  • Angst und Nervosität
  • Konzentrationsschwächen
  • innere Unruhe/ Stress
  • mehr Appetit
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Zittern
  • Magenprobleme
  • Depressionen

CBD bei Frustration, Wut und Gereiztheit

Wer mit dem Rauchen aufgehört hat, kann bei sich durchaus die Entzugserscheinungen FrustrationWut sowie Gereiztheit – in einem Wort, Stress – feststellen. Nicht nur, dass zur Bewältigung dieses Stresses viele erneut zur Zigarette greifen, chronischer Stress kann negative Folgen auf das Immunsystem haben.

CBD bei der Raucherentwöhnung kann helfen, Stress zu bekämpfen. CBD kann Stress minimieren, weil es über das ECS im menschlichen Gehirn die Steuerung der Produktion von Serotonin beeinflusst. Somit können dem Stress erhöhte Glücksgefühle entgegengesetzt werden. CBD kann langfristig speziell den chronischen Stress bekämpfen, der bei Rauchern nach dem Aufhören oft entsteht.

CBD hilft auch dabei, dass Stress nicht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöht. Paradoxerweise hilft es deswegen, weil es die Produktion des Stresshormons Cortisol hemmt. Zwar wirkt dieses eigentlich auch entzündungshemmend, aber bei einer stressbedingten Überproduktion greift es das Immunsystem an. Belegt wird das Wirken von CBD auf den Cortisolspiegel auch durch eine Doppelblindstudie[2]. Bei der Placebogruppe änderte sich der Cortisolspiegel nicht, bei der CBD-Gruppe hingegen sank dieser signifikant. Die Teilnehmer der CBD-Gruppe verspürten dadurch deutlich weniger Stress.

CBD bei Angstzuständen und Nervosität

Zu den sozial erkennbaren Entzugserscheinungen bei Menschen, die das Rauchen aufgegeben haben, zählen Angstzustände und erhöhte Nervosität. Nicht nur im privaten Alltag, auch im beruflichen Umfeld können beide Zustände zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Statt wieder zur Zigarette zu greifen, lediglich, um wieder „funktionieren“ zu können, vertrauen viele ehemalige Raucher hierbei auf das Cannabinoid CBD.

Zu dem Schluss, dass CBD anxiolytische Eigenschaften birgt, kam eine Studie[3] aus dem Jahr 2011. Auch hierbei wurden zwei Gruppen gebildet. Bei der Gabe des CBD wurde alterniert – d. h., die Gruppen bekamen abwechselnd CBD und Placebos. Das Ergebnis offenbarte, dass bei jenen, die das CBD erhielten, die Ängste deutlich reduziert wurden. Die Forscher vermuten, dass das CBD dabei auf den limbischen als auch auf den paralimbischen Gehirnbereichen einwirkt. Speziell Raucher, die mit ihrer Sucht Ängste wie Nervosität mildern wollen, können nun stattdessen CBD verwenden.

CBD bei Konzentrationsschwäche

Wer eine Sucht wie das Rauchen überwinden will, steht speziell im Alltag schnell vor dem Problem, sich abseits der Fokussierung darauf, auf wenig sonst gezielt konzentrieren zu können. Konzentrationsschwäche ist eine der Haupt-Entzugserscheinungen beim Aufhören mit dem Rauchen.

CBD kann in diesem Fall über einen ganz speziellen Weg hilfreich sein. Experten haben bei einem Experiment[4] festgestellt, dass sich die Leistung bei den Probanden bei den meisten gestellten Aufgaben erheblich verbesserte, wenn sie entweder gut geschlafen oder anderweitig entspannt waren. Man geht davon aus, dass Konzentrationsleistungen nur in Kombination mit einer Grundentspannung langfristig funktionieren. Durch die beruhigende Wirkung bon CBD kann esdabei helfen, auch in der Entwöhnungsphase des Rauchens, in der viele Gedanken um die Zigaretten kreisen, die Konzentration auch bei anderen Themen aufrechtzuerhalten. Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus hilft zusätzlich bei der Konzentration. CBD kann, wie weiter unten aufgeführt, auch hierbei helfen.

> ÜBERSICHT: WIE WIRKT CBD BEI KRANKHEITEN <

(60+ Krankheitsbilder zum Aufklappen)

Übersicht: Wie wirkt CBD bei Krankheiten

(Wichtigste Krankheitsbilder zum Aufklappen)

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Fazit

  • Es gibt Studien, die nahelegen, dass die Einnahme von CBD bei der Nikotinentwöhnung helfen kann.
  • CBD kann sowohl das Verlangen nach Nikotin als auch Entzugserscheinungen lindern.
  • Wer Cannabidiol zur Raucherentwöhnung anwenden möchte, kann die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten nutzen. Beliebt ist z.B. CBD Food oder CBD E-Liquid.

HÄUFIGE FRAGEN ZU CBD ZUR RAUCHERENTWÖHNUNG

Kann CBD helfen, mit dem Rauchen aufzuhören?

Ja, CBD kann besonders bei den Entzugserscheinungen des Rauchens hilfreich sein, wie Schlaflosigkeit, Appetit oder Stress.

Kann man sich mit CBD Öl das Rauchen abgewöhnen?

Sie können ein hochwertiges CBD Vollspektrum Öl nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Menschen nutzen aber lieber CBD Vaporizer, da es das Gefühl des Rauchens nachahmt.

Welche Erfahrungen mit CBD zur Raucherentwöhnung gibt es?

Es gibt zahlreiche Studien, bei denen die positiven Eigenschaften von CBD nachgewiesen wurden. Lesen Sie bei CannaTrust.eu Erfahrungen zu CBD nach.

Weitere Studien

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

Über den Autor

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".