CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.
Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.
Glandula thyreoidea ist der lateinische Name für die Schilddrüse. Diese ist bei Wirbeltieren eine Hormondrüse, die im Hals ihren Sitz hat. Die beim Menschen wie ein Schmetterling geformte Drüse sitzt unterhalb des Kehlkopfs. Die Schmetterlingsform entsteht, da die Schilddrüse aus zwei durch einen Isthmus verbundenen Lappen besteht.
Die Hormone der Schilddrüse sind prominent daran beteiligt, wichtige Stoffwechselprozesse im Körper zu beeinflussen. In der Schilddrüse werden die Hormone Trijodthyronin und Tetrajodthyronin gebildet. Über den Blutkreislauf werden diese beiden Hormone im Körper verteilt. Damit nehmen Sie Einfluss auf die Verdauung, das Herz, das Nervensystem, den Kreislauf und auf das Wachstum.
Als Hauptfunktion speichert die Schilddrüse Jod. Über die Schilddrüse werden auch die jodhaltigen Hormone ausgeschüttet. Diese sind ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Energiestoffwechsels. In der Schilddrüse wird auch Calcitonin erzeugt. Dieses Hormon ist dafür zuständig, den Knochenbau durch Hemmung des Wachstums unter Kontrolle zu halten. Dies gelingt durch das Einbringen von Phosphat und Calcium in den Knochen.
Neben den lebenswichtigen Eigenschaften ist die Schilddrüse aber auch ein Ausgangspunkt für viele Krankheiten. Dabei steht eine Über- sowie Unterfunktion des Hormonstoffwechsels in der Regel im Mittelpunkt. Mangelt es zum Beispiel an Jod, kann ein Kropf entstehen.
Aktuell kennt die Medizin eine Reihe von Schilddrüsenerkrankungen. Zu diesen zählen Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis, Schilddrüsenentzündung, Schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenkrebs und auch Schilddrüsenautonomie.
Neben Operationen sowie Hormonbehandlungen rückt auch das CBD, das Cannabidiol, in den Fokus von Medizinern und vor allem von Betroffenen. Das CBD ist ein Cannabinoid, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Zusätzlich zum CBD enthält der Hanf mehr als 100 andere Cannabinoide. Die beiden prominentesten sind eben das CBD sowie das THC. Letzteres ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz illegal. CBD hingegen ist in der gesamten EU sowie der Schweiz legal. CBD wirkt im Gegensatz zum THC nicht psychoaktiv – ganz im Gegenteil. CBD wird sogar als Antagonist für das THC verwendet, d. h., bei einer zu hohen Dosierung von THC kann man mit CBD gegensteuern. Zudem verursacht CBD selbst keine Rauschzustände. Einer der wichtigsten Faktoren, der für das CBD spricht, ist, dass es nachweislich nicht abhängig macht.
Ehe an eine kausale Therapie gedacht werden kann, muss die entsprechende Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert werden. Ärzte und Ärztinnen untersuchen bei einem Verdacht die Schilddrüse an sich sowie auch den Hormonhaushalt. Im Blut kann die Konzentration der Hormone aus der Schilddrüse gemessen werden. Eine zu geringe Zahl ist ein Anzeichen für eine Unterfunktion, während eine zu hohe Zahl auf eine Überfunktion hinweist.
Ist ein Kropf mit bloßem Auge zu erkennen, fällt die Diagnose schnell aus. Ist von außen nichts zu erkennen, vermisst das medizinische Personal mit einem Ultraschallgerät die Größe der Schilddrüse. Eine Dopplersonografie gibt ausführliche Aufschlüsse über den Zustand der Schilddrüse. Zudem gibt es noch die Möglichkeit einer Szintigrafie. Dieses bildgebende Verfahren verschafft den Medizinern und Medizinerinnen einen guten Eindruck darüber, ob dort ein bös- oder gutartiger Tumor sitzt.
Wie wird nun eine Schilddrüsenerkrankung mit herkömmlichen Mitteln behandelt? Je nach der Art der Erkrankung kann das medizinische Fachpersonal unterschiedliche Behandlungswege gehen. Oftmals verschreiben die Ärzte und Ärztinnen Tabletten. Diese enthalten bei einer Schilddrüsenunterfunktion Hormone. Leidet man an einer Überfunktion der Schilddrüse, sollen die Wirkstoffe in den Tabletten die Hormonproduktion hemmen.
Bei einer Hormonüberproduktion kann eine medikamentöse Behandlung oftmals nicht ausreichen. Daher ist hier häufig eine Operation notwendig. Auch radioaktives Jod kann in der Schilddrüse krankhaft veränderte Zellen zerstören.
(Wichtigste Krankheitsbilder zum Aufklappen)
Am häufigsten unter den Schilddrüsenerkrankungen tritt die Schilddrüsenunterfunktion in Erscheinung. Bei dieser und auch bei den anderen Ausprägungen unterscheiden Experten zwischen angeborenen sowie erworbenen Schilddrüsenerkrankungen. Für die Betroffenen ist diese Unterscheidung allerdings nicht so wichtig wie jene zwischen einer Über- oder einer Unterfunktion.
Ursächlich für eine Störung der Schilddrüse können verschiedene Dinge sein. Zum ersten kann das Organ entzündet sein, zum zweiten kann es nicht richtig entwickelt sein und zum dritten kann es sich bösartig verändert haben. Zudem kann auch zu wenig Jod im Organismus zu einer Schilddrüsenstörung führen. Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen, reagiert das Organ oftmals dadurch, dass es sich vergrößert. Dieses Wachstum nennt man Struma oder auch Kropf.
Grundlegend sind die Ursachen von Schilddrüsenerkrankungen ebenso wie die Erscheinungsformen unterschiedlich und zahlreich.
Die Schilddrüsenhormone sind wichtig für das korrekte Ablaufen einer Vielzahl an körpereigenen Prozessen. An dieser Stelle bieten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Ausprägungen der Schilddrüsenerkrankungen und deren Symptome.
Eine der bekanntesten Krankheitsbilder bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist die Hashimoto-Thyreoiditis. Dabei leiden die Betroffenen oftmals an Müdigkeit, einem verlangsamten Herzschlag, leichtem Frieren, Depressionen, Gewichtszunahme, Traurigkeit und Verstopfung.
Bekannt unter den Krankheiten mit Schilddrüsenüberfunktion ist Morbus Basedow. Die im Folgenden dargestellten Symptome gelten zudem auch für Patienten, die an Schilddrüsenautonomie leiden. Als symptomatisch bei beiden Krankheitsbildern werden Durchfall, Herzrasen, Gewichtszunahme, Herzstolpern, Schwitzen, innere Unruhe, Wärmeempfindlichkeit, Tremor, Schlafstörungen sowie Konzentrationsschwächen genannt.
Eine der im wahrsten Sinne augenscheinlichsten Symptome der Basedowschen Krankheit sind auch hervortretende Augen. Davon betroffen sind allerdings nicht alle Erkrankten. Der Grund für dieses Phänomen ist eine Vermehrung des Bindegewebes hinter den Augäpfeln.
Die soeben bei der Schilddrüsenüberfunktion dargelegten Symptome begleiten auch häufig Personen mit Schilddrüsenentzündung. Zusätzlich dazu treten noch Fieber, starke Schmerzen, übermäßige Wärme im Bereich der Schilddrüse, Rötungen, Schmerzen im Ohr und im Kiefer sowie Schluckbeschwerden auf.
Leidet man an Schilddrüsenkrebs, kann es passieren, dass die Symptome und Beschwerden erst sehr spät auftreten. Dann verspüren die Patienten Lymphknotenschwellungen, anhaltende Heiserkeit, Schilddrüsenknoten, Stridor und Schluckbeschwerden.
Erfahren Sie alles über die wichtigsten Cannabinoide der Cannabispflanze
CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol.
Es ist das bekannteste Cannabinoid der Cannabispflanze und ist der Allrounder unter den Wirkstoffen. Es bietet ein großes Potenial und ist gerade sehr gefragt.
THC ist die Abkürzung von Tetrahydrocannabinol
Das THC darf in Deutschland nur in sehr kleinen Prozenten in Produkten enthalten sein. Wird es zu viel, dann ist das Produkt eine Droge und wirkt auch berrauschend. Grundsätzlich ist THC ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass sehr gute Wirkungen haben kann.
CBG steht für Cannabigerol.
CBG ist die sogenannte "Mutter aller Cannabinoide". Das kommt daher, dass aus CBG viele andere Cannabinoide "entwachsen" können. Die Wirkungen des Heilstoffes sind vielfältig und deshalb gibt es auch schon einige CBG Produkte am Markt.
CBC ist die Abkürzung von Cannabichromen
Bislang wurden im Cannabis 113 sogenannte Cannabinoide entdeckt. Einer davon ist das Cannabichromen. CBC unterstützt die schmerzlindernde Wirkung anderer Hanfprodukte. CBC wirkt unter anderem beruhigend und antibiotisch auf den Organismus.
CBN steht für Cannabinol.
Erst in der letzten Erntephase der Cannabispflanze. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid. Erst wenn die getrocknete Pflanze mit Sauerstoff längere Zeit in Berührung kommt, wird es produziert. Deshalb ist Cannabinol oftmals in Cannabisprodukten enthalten. CBN wird ebenfalls eine positive Wirkung zugesprochen.
CBDa steht für Cannabinolsäure.
Ein dem Cannabidiol (CBD) sehr nahes Cannabinoid ist das sogenannte „CBDa“ (Cannabidiol acid). Es handelt sich hierbei um eine saure Vorstufe des CBD. Studien zeigen, dass auch CBDa bei einer Vielzahl von Krankheiten positive Effekte erzielen kann.
CBGa steht für Cannabigerolsäure.
CBGa gilt in der Fachwelt als der Ausgangspunkt für die Vorprodukte der Cannabis-Inhaltsstoffe CBD oder auch THC. Oft wird CBGa auch “die saure Form von CBG” genannt.
THCv steht für Tetrahydrocannabivarin.
Dieser Hanfwirkstoff ist noch relativ unerforscht. Aktuell gehen Forscher davon aus, dass es einen aktivierenden und energetischen Rausch auslösen kann.
Die Betroffenen einer Schilddrüsenerkrankung sprechen und schreiben oftmals einhellig von den Grundsymptomen. Unter diesen finden sich Angst, Nervosität, Schmerzen, Entzündungen, Depressionen sowie trockene und juckende Haut.
Betrachtet man die Liste der Grundsymptome, erkennen CBD-Experten rasch, dass die Möglichkeiten, dass CBD den Betroffenen Linderung verschaffen kann, gegeben sind. Eine vor kurzem publizierte Studie[1] geht davon aus, dass CBD sowie andere Cannabinoide (Stichwort Vollspektrum-Öl) bei einer Reihe von Schilddrüsenerkrankungen eine mögliche Hilfe darstellen können.
Das Endocannabinoidsystem (ECS) übt einen starken Einfluss auf den menschlichen Körper aus. Neben der Schmerzverarbeitung beeinflusst das ECS auch zahlreiche andere Prozesse. Zu diesen zählt auch die Funktion der Schilddrüse. Laut den Autoren eines Artikels[2] des National Institute of Health verfügen auch die Schilddrüsenzellen über Rezeptoren für das Andocken von Cannabinoiden. Da das CBD das ECS beeinflussen kann und dieses wiederum die Schilddrüse, übt das CBD laut den Ergebnissen des Artikels Einfluss auf die Schilddrüse aus.
Aus dem Jahr 2002 stammt eine Studie[3] bei der man feststellte, dass CB1-Rezeptoren eine wichtige Rolle bei der Freisetzung der Schilddrüsenhormone spielen. Man kam in der gleichen Studie zu dem Ergebnis, dass auch die Einnahme (auch Verabreichung) von CBD einen positiven Einfluss auf die Hormonaktivität der Schilddrüse ausüben kann.
Im Journal of Endocrinology wurde eine Studie[4] publiziert, die sich mit dem Zusammenhang von ECS-Rezeptoren und verschiedenen Bereichen des Gehirns auseinandersetzte. Laut der Studie übermitteln die Rezeptoren im Gehirn Signale an die Schilddrüse. Man geht von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus, dass das CBD über diese Signalfunktion positiv auf den Hormonhaushalt in der Schilddrüse einwirken kann.
Eine häufige Schilddrüsenerkrankung, vor allem bei Frauen, ist der Hyperthyreoidismus. In Deutschland geht man davon aus, dass 1 % aller Frauen darunter leiden. Ursachen dafür können der Verzehr von zu viel Jod, ein Tumor in den Eierstöcken (selten in den Hoden), eine Schilddrüsenentzündung, eine hohe Dosis Tetrajodthyronin sowie verschiedene Nahrungsergänzungsmittel sein. CBD kann bei Hyperthyreoidismus helfen, wenn man damit zum Beispiel eine Normalisierung des eigenen Köpergewichts erreichen will. Angeregt wird durch das CBD der Appetit. Eine Studie[5] zeigt, dass man mit der Einnahme von CBD beispielsweise Essstörungen wie der Magersucht entgegenwirken kann. CBD hat in häufigen Fällen eine appetitsteigernde Wirkung.
Zahlreiche Betroffene von Schilddrüsenerkrankungen berichten von Schlafstörungen. Mit dem Phänomen der Schlafstörung und der Möglichkeit, diese durch CBD zu lindern, beschäftigte sich eine Studie[6] der University of California. Im Verlauf der dieser Studie zugrundeliegenden Untersuchung berichteten die Probanden, allesamt Menschen mit Insomnie, dass sie nach der Einnahme von CBD-haltigen Substanzen eine klare Verbesserung ihres Schlafes feststellen konnten. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam ein Forscherteam der University of Colorado. Sie publizierten ihre Arbeit[7] und erklärten, dass die von ihnen mit CBD-Öl behandelte Probandin, die nach einem posttraumatischen Erlebnis an Schlaflosigkeit litt, nach der Einnahme eine erhebliche Verbesserung ihres Schlafes feststellen konnte.
In Deutschland sollen über 8 Millionen Menschen (viele nicht diagnostiziert) an Hashimoto leiden. Hashimoto ist eine chronische Schilddrüsenentzündung aus der Familie der Autoimmunerkrankungen. Viele Betroffene erkennen die Krankheit Hashimoto lange Zeit nicht, da diese Form der Erkrankung zu Beginn wenige Beschwerden verursacht. Am Anfang von Hashimoto steht oftmals eine leichte Schilddrüsenüberfunktion. Diese äußert sich durch Herzklopfen, vermehrtes Schwitzen, Nervosität sowie Gewichtsverlust.
Eindeutige Beschwerden treten leider erst dann in Erscheinung, wenn ein Großteil des Schilddrüsengewebes durch eine Entzündung bereits zerstört wurde. Die Produktion von Schilddrüsenhormonen ist hier sehr stark gestört. Innerhalb dieses Zeitraums der Verschlechterung beginnen die Betroffenen Symptome wie Konzentrationsstörungen, Gewichtszunahme, Verstopfung oder auch Müdigkeit sowie trockene Haut und brüchige Haare an sich zu entdecken. Oftmals kann ein Überangebot an Jod Hashimoto stark begünstigen. Daher sollten Betroffene vor allem Lebensmittel mit viel Jod meiden. Dazu zählen unter anderem Brokkoli, Milchprodukte, Seelachs, Champignons, Algen oder auch Meeresfrüchte.
Eine Studie[8] aus dem Jahr 2017 der Teheran University of Medical Sciences zeigt, dass Cannabinoide bei Hashimoto eine antiinflammatorische Wirkung haben können. In einer fortführenden Untersuchung[9] kamen die iranischen Spezialisten zudem zu dem Schluss, dass CBD über das Immunprotein Interleukin-17 bei der Pathogenese von Hashimoto eine lindernde Rolle spielen soll.
Hersteller von CBD-Produkten können aktuell eine große Bandbreite an Darreichungsformen für das Cannabidiol präsentieren. Informieren Sie sich auch über CBD Erfahrungen auf unserer Bewertungsplattform. Bei der Suche nach dem richtigen CBD Produkt können Sie auch nach dem CannaTrust-Gütesiegel Ausschau halten. Kriterien beim CBD Kauf erfahren Sie in unserem CBD Testsieger-Artikel:
Es gibt eine ganze Bandbreite an CBD Produkten:
Hier erfahren Sie alles zur CBD Einnahme:
Die richtige CBD Dosierung eines bestimmten CBD-Produkts hängt von verschiedenen Faktoren ab – selbstverständlich primär vom Produkt selbst. Eine CBD Salbe wirkt zum Beispiel erheblich zeitverzögerter als das Inhalieren des Cannabinoids über einen Vaper. Bei CBD Ölen kann man verschiedene CBD-Gehalte erwerben. Diese sind in der Regel 5, 10, 15 und 20 %. Neben dem CBD-Gehalt spielen bei der Ermittlung der passenden Dosis auch die eigene körperliche Konstitution sowie die Aufnahmebereitschaft des Körpers für andere Substanze eine Rolle. Man sollte auch immer die Hinweise des Herstellers beachten.
Lesen Sie hier mehr zur CBD Dosierung:
Cannabidiol (CBD) wirkt unter anderem schmerzlindernd und entzündungshemmend. Aus diesem Grund wird es oft auch bei verschiedenen Erkrankungen der Schilddrüse eingesetzt.
Die Antwort auf diese Frage lautet ja! Immer öfter wird auch CBD Öl bei der Behandlung von Hasimoto eingesetzt. Es kann die hormonelle Behandlung der Krankheit mindestens unterstützen.
Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.
Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".