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CBD und Yoga

CBD Yoga Studie
Geschrieben von Stefan K.

CBD und Yoga

Mit Yoga verbinden viele in der westlichen Welt körperliche Übungen und Atemtechniken. Yoga ist allerdings noch viel mehr. Die Lehre hinter Yoga stammt aus Indien und versteht sich als Philosophie. In sich vereint diese neben Wissen und der Suche nach Erkenntnis aber auch Übungen für den Geist und den Körper. Das Wort Yoga leitet sich aus dem Sanskrit ab. Hierbei steht es für anschirren oder auch zusammenbinden. Vielfach verbinden die Menschen mit dem Begriff auch die Sammlung der eigenen Konzentration und das damit einhergehende Zusammenführen von Bewusstsein und Körper.

Das im Hinduismus stark verwurzelte Yoga gilt unter Praktizierenden als ein Weg zur Selbsterkenntnis. Dieser Weg gabelt sich allerdings in verschiedene Strömungen auf. Jede dieser Strömungen soll eine bestimmte Gruppe von nach Selbsterkenntnis Strebenden ansprechen und anleiten.

Innerhalb der indischen Philosophie zählt Yoga zu den sechs Darshanas, den klassischen Schulen dieser Denkrichtung. Die anderen fünf sind Vaisheshika, Nyaya, Samkhya, Vedanta und Mimansa. So wie es unter den Darshanas Unterscheidungen gibt, gibt es sie auch innerhalb der Herangehensweise beim Yoga. Einige Menschen legen hierbei ihren Schwerpunkt auf die körperlichen Übungen, andere auf die geistige Konzentration. Wieder andere wollen über das Yoga ihren Atem in Übung halten. Askese ist ebenso eine Form, die innerhalb des Yogas ihren Platz gefunden hat.

Die häufigste Form des Yogas, die man in Europa sowie in Amerika lehrt, basiert auf einer Variante, die ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert hat. Diese beinhaltet oftmals westlich-esoterische Ideen, körperliches Training, psychologische Komponenten sowie teilweise wissenschaftliche Annahmen. Westliches Yoga verortet sich weniger in der hinduistischen Lehre, sondern überwiegend innerhalb der New-Age-Community. Die Komplexität von traditionellem, indischem Yoga ist laut Experten höher als die der modernen westlichen Variante.

Durch die Geschichte hindurch wurde speziell dann, wenn Yoga in den Bereichen Entspannung und Bewusstseinskontrolle ausgeübt wurde, mit bestimmten Substanzen gearbeitet. Heute verwenden Yogis und Yoginis immer häufiger CBD, um sich in den passenden Zustand zu versetzen. Cannabidiol, kurz CBD, ist einer von über 100 verschiedenen Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze zu finden sind. Neben dem CBD ist hier vor allem das THC bekannt. THC ist allerdings in vielen westlichen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz illegal. CBD hingegen ist legal zu kaufen. Der Grund, CBD wirkt im Gegensatz zum THC nicht psychoaktiv, verursacht keine Rauschzustände und macht selbstverständlich auch nicht abhängig. CBD-Produkte innerhalb der Europäischen Union dürfen einen THC-Anteil von 0,2 % aufweisen, um legal gehandelt zu werden. Anders ist die Lage in der Schweiz. Bei den Eidgenossen ist ein THC-Anteil von 1 % in CBD-Produkten von Gesetzeswegen erlaubt.

Was ist Yoga?

Schon vor mehr als 2.700 Jahren beschrieb man in den Upanishaden Atemübungen. In diesen Schriften wurden auch bereits Meditationsübungen detailliert dargelegt. Über die Jahrhunderte hielt Yoga immer tieferen Einzug in die Gesellschaft und das Denken Indiens. Nicht als Begründer, aber als erster, der die Yogalehren systematisch verschriftlichte, gilt der Gelehrte Patanjali. Er fasste die Merksprüche des Yogas, auch Sutras genannt, in vier Bücher zusammen.

Yoga galt lange Zeit als ausschließlich spiritueller Weg, der, gekennzeichnet durch Meditation, hin zur Erleuchtung führen sollte. Mittlerweile ist dieses Ziel innerhalb vieler verschiedener Asanas der Kräftigung des Körpers gewichen. Hier gilt es, dass ein gestärkter Körper möglichst lange in einer Meditationsposition wie dem Lotossitz zubringen kann.

Heute vor allem in der westlichen Welt praktizierte Yogaübungen sollen die Psyche sowie den Körper in Einklang bringen. Anstatt eine philosophische Denkströmung zu unterstützen, werden aktuell fast ausschließlich die körperlichen Techniken in Unterrichtseinheiten vermittelt. Hierbei kombinieren die Yoga-Trainerinnen und Yoga-Trainer Atemübungen, Phasen der Tiefenentspannung und Meditationsübungen. Eine verbesserte Vitalität und eine Haltung innerer Gelassenheit gehören zu den Zielen westlicher Yoga-Klassen.

Selten wird in Europa als Ziel der ursprüngliche Endpunkt des traditionellen Yogas ausgegeben. Dieses Ziel würde Selbstvervollkommnung, das Zügeln der Begierden sowie die Selbstreinigung betreffen.

Beide Wege, der europäisch-moderne und der indisch-traditionelle, vereinen in sich überwiegend nicht wissenschaftliche, spirituelle Elemente. Ebenso in beiden Richtungen gibt es Kombinationen aus Körperhaltungen, bestimmten Bewegungsabläufen, Atemübungen und den Gebrauch von Mantras. Auch Chakren, die sogenannten Energiezentren im Körper, sind in beiden Varianten wichtig.

Bekannte Yoga-Übungen

Bei den Yoga-Übungen findet jeder, der sie ausübt, die für sich passenden. Es gibt schier eine unendliche Zahl an Yoga-Übungen. Beliebte und bekannte sind zum Beispiel der herabschauende Hund, der Krieger, der Lotussitz, der Kopfstand und der Baum.

Eine der bekanntesten Yoga-Übungen ist wohl der herabschauende Hund. Dabei bildet der Körper ein umgekehrtes V. Der herabschauende Hund ist dafür zuständig, die Arme und die Schultermuskulatur zu stärken. Zudem fördert diese Körperhaltung die Durchblutung des Kopfes. Anwender des herabschauenden Hundes sprechen davon, dass diese Übung bei Verspannungen hilft sowie bei Rückenschmerzen. Ein wichtiger Part dieser Übung ist, dass so die Atmung vertieft und über dies der gesamte Körper erfrischt werden soll. 

Der Krieger ist ebenfalls eine sehr bekannte Übung aus dem Yoga-Kosmos. Über eine Grätsche und einem verdrehten rechten Fuß wird der Oberkörper dabei nach rechts gedreht. Anschließend beugt man das Knie. Am Ende streckt man die Arme auf Höhe der Schultern. Der Krieger ist laut vielen Yogis und Yoginis dafür gut, dem Körper Stabilität sowie dem Geist ein großes Maß an Konzentration zu verleihen.

Mit Yoga verwoben wie keine zweite Übung ist der Lotussitz. Dieser stellt eine der Grundübungen für Meditationen dar. Der Sitz soll dabei helfen, geistig völlige Klarheit zu erleben. Wichtig für einen perfekten Lotussitz sind dehnbare Hüften. Man sitzt beim Lotussitz aufrecht und verschränkt die Beine. Diese liegen dann übereinander. Solange dabei der Rücken möglichst gerade bleibt, ist es im Lotussitz möglich, sehr lange still zu sitzen. Anwender sagen, der Lotussitz brächte körperliche Stabilität und helfe, Klarheit zu erlagen.

Der Kopfstand ist eine Yoga-Stellung für Fortgeschrittene und ein sogenanntes Königs-Asana. Die Übung sollte laut Yoga-Trainern und Yoga-Trainerinnen nur unter deren Anleitung ausprobiert werden. Die Übung soll die Durchblutung des Körpers anregen, die Gedächtnisleistung fördern, ausgezeichnet für den Gleichgewichtssinn sein und zahlreiche Körperfunktionen verbessern. Zudem soll der Kopfstand die Rücken-, Arm- und Schultermuskulatur stärken.

Werden Bilder von Menschen beim Yoga gezeigt, stehen diese oftmals in der Übung Baum in einem Park. Bei dieser Übung steht man, hebt eine Fußsohle an die Innenseite des anderen Beins und führt die Hände vor der Brust zusammen. Man kann auch die Arme über den Kopf recken. Der Baum soll dabei helfen, den Gleichgewichtssinn sowie die eigene Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Eine Kräftigung des gesamten Körpers soll ebenfalls eintreten.

CBD und Yoga – Wie Cannabidiol wirkt

Viele Menschen in westlichen Industrienationen nutzen Yoga, um sich zu entspannen, neue Kräfte zu tanken und den eigenen Geist wieder auf das Wesentliche zu fokussieren. Hilfsmittel für viele Yoga-Praktizierende sind Kerzen, Räucherwerk (Stäbchen, Kegel, …) oder auch entspannende Musik. Seit das CBD frei und legal innerhalb der Europäischen Union verkauft werden darf, hat es in die Yoga-Szene Einzug gehalten. Über die Zusammenhänge von CBD und Yoga gibt es eine Reihe von Studien.

Studien und Wirkungen – CBD und Yoga

Eine Studie[1] aus dem Jahr 2018, publiziert im Frontiers in Neuroscience, zeigt, wie zum Beispiel CBD Öl bei Yoga unterstützend wirken kann. Laut den Ergebnissen kann CBD Öl sowohl bei Yoga, als auch bei Meditation den Fokus der Person verbessern. Über die Rezeptoren des Endo-Cannabinoid-Systems können bestimmte Prozesse im Gehirn aktiviert werden und man soll dadurch klarer denken. Das Erstaunliche daran, der Rest des Gehirns scheint dabei „auszuruhen“.

Mehrere Studien wie diese[2] belegen, dass CBD in der Lage ist, Schmerzen unter anderem in den Muskeln zu lindern oder sogar zu lösen. Damit wird indirekt auch die Flexibilität des menschlichen Körpers erhöht. Da viele Übungen beim Yoga ein hohes Maß an Dehnbarkeit verlangen, kann CBD über die Schmerzlinderung ein rascheres Erreichen der gewünschten Yoga-Position bewirken.

Am Ende vieler Yoga-Einheiten folgt eine Übung mit dem Namen Shavasana. Diese dient dazu, sich auf den eigenen Atem zu fokussieren. CBD mit seiner beruhigenden Wirkung kann dabei behilflich sein, dass man die Übung entspannt über einen längeren Zeitraum ausüben kann. Der Grund, es unterdrückt laut einer Studie[3] das entsprechende Enzym, dass für den Abbau von Anandamid zuständig ist. Anandamid trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei.

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Yoga und CBD zusammenwirken. In Großbritannien wurde die „Cannabliss Yoga Association[4]“ ins Leben gerufen. Die Mitglieder treffen sich und machen gemeinsam Yoga-Übungen. Jeder der Teilnehmer trägt dabei ein Pflaster, dass mit CBD infundiert ist.

Serotonin und Dopamin können sich positiv auf die Lern- und Konzentrationsfähigkeiten auswirken. Laut einer Studie[5] kann CBD dazu beitragen, dass der Serotoninwert so ansteigt, dass die Konzentration bei Tätigkeiten wie einer Yoga-Übung hoch bleibt. Auch das Dopamin kann eine Schlüsselrolle in diesem Kontext spielen. Ist das Dopaminlevel konstant hoch, kann dies beim Lernen sowie bei einer längeren Konzentrationsphase helfen. CBD hat laut einer Studie[6] die Fähigkeit, innerhalb des Körpers den Dopaminspiegel hochzuhalten.

Oftmals können Entzündungen Menschen vom Ausüben von Yoga abhalten. CBD kann laut einer Studie[7] sehr effektiv gegen Entzündungen vorgehen. Im Rahmen der Untersuchung wurde getestet, ob und wie CBD gegen Darmentzündungen hilfreich sein kann. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass CBD einen für den Patienten positiven Einfluss auf das entzündliche Umfeld der entsprechenden Dickdarmkulturen hat. CBD kann bei Yoga also auch helfen, wenn Entzündungen und daraus resultierende Schmerzen eine Übung schwierig machen.

Ein beleibterer Körper kann durchaus Probleme damit bekommen, eine Yogaübung korrekt und für das gewünschte Ziel passend auszuüben. Gewichtsverlust kann hier eine hilfreiche Strategie sein. Auch hier können CBD und Yoga eine sinnvolle und gesundheitsfördernde Kombination sein. Im Rahmen einer koreanischen Studie[8] kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass CBD durch Gen- und Proteinstimulation sowohl den Fettabbau sowie die Oxidation über den Stoffwechsel antreiben kann. Eine weitere Studie[9] zeigt, dass CBD auf Menschen mit Übergewicht einen positiven Effekt hat. Über die Einflussnahme auf die Mitochondrien kann CBD hierbei für den Abbau des körpereigenen Fettes hilfreich sein. Der Fettaufbau in einem Übermaß wird damit verhindert. Somit können Menschen mit Übergewicht dieses rascher verlieren und anspruchsvollere Yogaübungen absolvieren.

CBD und Meditation

Viele Anwender von CBD berichten davon, dass ab einer gewissen Dosis ein ähnliches Gefühl erlebt werden kann, wie bei einer ausgiebigen und entspannenden Meditation. Speziell für Menschen, die im Alltag keine Zeit für eine lange und erfüllende Meditation haben, bietet CBD die Möglichkeit einer sozusagen Turbo-Meditation. Das bedeutet nicht, dass es plötzlich zu einer hektischen Mediation kommt – ganz im Gegenteil. Das CBD kann die Zeit, bis man tatsächlich innerhalb des Yogas bei einer Meditation den gewünschten Zustand erreicht hat, verkürzen.

Stressabbau durch CBD und Yoga

Wer durch Yoga den Abbau vom alltäglichen Stress sucht, kann diesen Weg mit CBD erheblich unterstützen. In einer Studie[10] wurde gezeigt, dass CBD besonders vielseitig bei der Reduktion von traumatisch bedingtem Stress helfen kann. Dabei hoben die Forscher besonders die Wechselwirkungen zwischen dem Endo-Cannabinoid-System, der Einnahme von CBD und der Linderung von Stresssymptomen hervor. Dieser Effekt kann für Menschen, die sich mit Yoga befassen, ein stressfreieres und damit spannungslösenderes Meditieren bedeuten.

Wie Cannabidiol und Yoga Psyche und Physis vereinen

Yoga steht in dem Ruf, den Körper in einen bestimmten Ruhezustand der Ausgeglichenheit bringen zu können. Diesen Effekt kann man auch durch die Einnahme verschiedener CBD-Produkte wie …

… und vielen weiteren erreichen. Wie oben bereits angesprochen, können über das CBD sowohl Körper als auch der Geist beeinflusst werden. Ähnliches sagt man über Yoga. Die Vereinigung der Physis mit der Psyche kann zu einem Zustand der Zufriedenheit führen. Kombiniert man Yoga und CBD, kann dies rascher erfolgen und auch in einen hektischen und getakteten Alltag eingearbeitet werden.

Entspannung durch CBD Öl

Für viele Menschen steht bei Yoga nicht die körperliche Ertüchtigung oder der Gesundheitsaspekt im Zentrum, sondern die Entspannung. Die „Probleme“ hierbei sind zum einen, dass man dafür oft die Zeit nicht hat, und zum anderen, dass die über Yoga erreichte Entspannung nicht lange vorhält. Beide „Probleme“ der Entspannung können mit CBD gelöst werden. Die Anspannung lösende Wirkung von CBD kann schnell zu einer Yoga-artigen Entlastung des Geistes und des Körpers führen. Bei einer entsprechenden Dosierung kann diese Entlastung im Vergleich mit Yoga auch über einen längeren Zeitraum aufrecht gehalten werden.

CBD-Hanf und Yoga richtig dosieren

Eine persönliche und individuelle Dosierung ist bei CBD-Produkten eine sinnvolle Lösung, da es keine exakte Menge gibt, die bei allen Menschen den gleichen Effekt auslöst. Ganz allgemein kann man über die CBD-Dosierung bei Yoga sagen, dass man sich dabei langsam an den gewünschten Effekt herantasten sollte. Sollte man CBD mit einer bestimmten Yogaübung kombinieren, ist es ratsam, zu Beginn eine verhältnismäßig geringe Dosis zu verwenden. Man sollte die Dosierung von CBD in Kombination mit Yoga langsam bis zu dem Punkt steigern, an dem der erhoffte Effekt eintritt.

Man muss dazu sagen, dass, wenn ein unerwünschter Effekt eintritt, man die Dosierung von CBD bei Yoga auf ein geringeres Maß hinabschrauben sollte. Ganz grundsätzlich sollte man auf den Dosiervorschlag des Herstellers achten.

Fazit

  • Yoga hat in seiner traditionellen Form eine vielfältige Anzahl verschiedener philosophischer Strömungen, die unter dem Dach von Hinduismus sowie teilweise Buddhismus subsumiert werden.
  • In der westlichen Welt wurde der Denkansatz hinter dem Yoga weitestgehend unbeachtet gelassen. Hier wird auf die physischen und die psychischen Auswirkungen der Atem- und Körperübungen gebaut.
  • CBD, eines der 100 Cannabinoide der Hanfpflanze, kann mit seinen reichhaltigen positiven Eigenschaften einen Beitrag dazu leisten, Yoga besser erlebbar zu machen.
  • Zum einen kann es gewisse körperliche Prozesse wie Entzündungen und Schmerzen lindern, sodass man freier Yoga ausüben kann.
  • Zum anderen verschafft man sich mit CBD eine Art „Turbo-Yoga“.
  • Mithilfe von CBD kann man gewisse gewünschte Geisteszustände sanft und dennoch rascher als mit Yoga allein erreichen.
  • Speziell was den Stressabbau anbelangt, kann ein Zusammenspiel von CBD und Yoga zu entspannenden Ergebnissen führen.


[1] https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2018.02009/full – 28.08.2020

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29786144/ – 28.08.2020

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22832859/ – 28.08.2020

[4] https://sites.google.com/site/cannablissyogaclub/services – 28.08.2020

[5] https://www.theroc.us/researchlibrary/Agonistic%20Properties%20of%20Cannabidiol%20at%205-HT1a%20Receptors.pdf – 28.08.2020

[6] http://cifas.us/analyses/french.pdf – 28.08.2020

[7] https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0028159 – 28.08.2020

[8] https://www.worldhealth.net/news/cbd-and-metabolism/ – 28.08.2020

[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5958190/ – 28.08.2020

[10] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6066583/ – 28.08.2020

Bei der Einnahme von cannabinoidhaltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

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Über den Autor

Stefan K.

Stefan K.

Stefan ist nicht nur ein wertvoller Bestandteil des CannaTrust Magazins, nein er besticht auch mit einem fundierten Wissen zur Wirkungsweise von Cannabinoiden. Als Autor aus Österreich sammelte er gute Erfahrungen unter anderem für das Stadtblatt Salzburg. Auf "Cannabis" gekommen ist er durch die vielen positiven Medienberichte. Von der Wirkung überzeugt, schreibt er nun fundiert über alle Themenbereiche rund um das bekannteste Cannabinoid "CBD".